Archiv für Dezember 2006

Mit noch mehr Inhalt ins neue Jahr 2007 …

Nur noch wenige Stunden bis zum Jahr 2007 bleiben nun noch. Die Raketen stehen bereit, im Fernsehen läuft “Dinner for One” und in den meisten Orten ist kräftig Party angesagt.
Diesen feierlichen Moment will theCliX.com nutzen: Denn der 1.1 ist nicht nur der Beginn des neuen Jahres, sondern auch unser 6.Geburtstag.

theCliX.com will Danke für Ihre Treue und Ihr Vertrauen in das neue Konzept sagen, denn der Wechsel von Boulevard auf Alltagsportal kam bei unseren Lesern gut an. Zudem konnten wir einen Zuwachs von 50 Prozent mehr Besuchern verzeichnen. Und das macht uns stolz und gibt uns Mut, Ihnen weiterhin den Alltag mit einem Klick - wie unser Claim heißt - näher zu bringen.

theCliX.com wünscht ein frohes neues JahrDie Redaktion wünscht Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2007 und alles Gute, sodass Ihre Wünsche, Träume und Ziele in Erfüllung gehen.

Und auch theCliX.com hat Ziele für 2007, die auch gleich im Januar umgesetzt werden.
Wie gewohnt wird es auch weiterhin spannende, kuriose Storys zum Alltag geben, auch neue Trends werden beschrieben und aufgedeckt. Die beliebte Reihe “Mehr Wissen”, wo wir Alltagsproblemen auf den Grund gehen, wird natürlich weiter fortgesetzt. Und auch die Stars und Sternchen spielen weiterhin im Bereich Buntes eine Rolle.

Doch wird es ab Januar noch mehr Gewinnspiele, Kolumnen und Reihen geben. So planen wir für das kommende Jahr bestimmte Krankheiten näher unter die Lupe zu nehmen, spannende Gedichte und Geschichten zu Alltagsgefühlen zu veröffentlichen und in der Reihe “Nachgeschaut” blicken wir auf neue Highlights im TV. Das und vieles mehr auf theCliX.com.
In diesem Sinne,

freuen Sie sich mit uns auf ein neues und schönes Jahr 2007 - mit theCliX.com | Klick Dich ins Leben.

Ihr Denis Kräupziger
Chefredakteur

PS: Sie sind der Macher auf theCliX.com. Was sind Ihre Wünsche für weitere Specials, Reihen und Themen auf theCliX.com. Schreiben Sie uns Ihre Vorschläge unter die Kommentare (Registrierung ist nicht nötig!)

Ein Artikel von Denis Kräupziger

2 Kommentare 31. Dezember 2006

Fahrstuhl-Horror: „Ich spielte mit meinen Schuhen“

Wohn- und Kaufhäuser haben sie: Fahrstühle. Viele Menschen haben jedoch Angst einzusteigen - sei es wegen den engen Kabinen oder vor der Furcht stecken zu bleiben.

Doch ist die Angst oft unbegründet. Selbst wenn ein Aufzug stecken bleibt, kann oft nach Minuten vom Servicepersonal geholfen werden. Im Fall einer 18jährigen Französin war dies allerdings nicht der Fall.

Safiatou blieb ganze 4 Tage im Fahrstuhl eingesperrt:

Foto: Fahrstuhl“Ich hatte Hunger und mir war kalt - aber es gab ein bisschen Licht, sodass ich mit meinen Schuhen spielen konnte…”

Zwischen dem ersten und zweiten Stock blieb der Aufzug stecken. Das Mädchen versuchte mehrfach das Alarmsignal zu drücken - doch vergeblich. Erst der Reparaturdienst konnte das Mädchen, welches aus dem Pariser Vorort St. Denis kommt, retten.

Safiatous Eltern haben nun Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung erstattet.

Ein Artikel von Denis Kräupziger

3 Kommentare 29. Dezember 2006

Lirum-larum-Löffelstil: Bringt der Silberlöffel im Sekt etwas?

Bald steht Silvester vor der Tür. Das Feuerwerk liegt im Keller bereit, die Gäste sind geladen, das Buffet wurde bereits vor Wochen geplant. Der Sekt steht im Kühlschrank.
Doch lange vor Mitternacht kommen die ersten Gäste. Man unterhält sich über das zurückliegende Jahr und schwelgt in Erinnerungen.

Da die Atmosphäre gerade so toll ist, wird kurzerhand eine Sektflasche geöffnet und fleißig eingeschenkt. Die Stimmung steigt und nach einiger Zeit einigt man sich, den Sekt wegzustellen. Man muss am Abend ja schließlich auch noch einiges verkraften.

Nun ist die Sektflasche jedoch noch nicht ganz leer – was tun? Der Sekt soll ja nicht schal werden. War da nicht der Trick mit dem Silberlöffel im Flaschenhals, der die Kohlensäure in der Flasche hält? Funktioniert dies wirklich?

Foto: Frauenhofer InstitutDieser Frage ist man im Laufe der vergangenen Jahre auch auf Seiten der Wissenschaft mehrfach nachgegangen. So berichtete eine französische Zeitung im März 1987 von einem entsprechenden Experiment.
Wissenschaftler entnahmen in dem Versuch sechs Champagnerflaschen jeweils ein Glas des prickelnden Inhaltes. Dann stellten sie zwei Flaschen wieder mit aufgestöpselten Korken in den Kühlschrank. Zwei Flaschen kamen ohne Verschluss in die Kühlung. Und die letzten beiden Flaschen wurden mit Silberlöffel im Flaschenhals kühl gestellt.

Nach 24 Stunden wurde der Kohlensäuredruck gemessen. Dieser gibt an, wie viel Kohlensäure noch in der Flüssigkeit gelöst ist. Alle Flaschen verloren Kohlensäure, am wenigsten jedoch die Verschlossenen. Der Löffel zeigte also keine Wirkung.

Jahre später wurde jedoch auch diese Erkenntnis widerlegt.
In der ARD-Quizsendung „Kopfball“ wurde das Thema experimentell aufgegriffen. Zwei angebrochene Flaschen wurden über Nacht in den Kühlschrank gestellt - eine mit und eine ohne Löffel.
Am nächsten Tag wurde die gesamte Kohlensäure durch Erhitzen aus den Flaschen „herausgedampft“ und das Volumen der Kohlensäurewolke gemessen.

Die Flasche mit Löffel setzte dabei mehr Kohlensäure frei. Es musste also vorher noch mehr in der Flasche gewesen sein. Dies lag scheinbar daran, dass der Löffel mehr Wärme aus der Flasche geleitet hatte. Darum wurde die Flüssigkeit in dieser Flasche schneller kalt. In Kälte löst sich Kohlensäure wesentlich besser als im Warmen.
Tatsächlich war die Flasche mit Löffel einige Grad kälter als ihre Löffellose. Der Mythos ist also wirklich wissenschaftlich belegbar.

Jedoch sind diese Effekte sehr klein. Auch mit Löffel wird der Sekt also nicht wesentlich besser schmecken. Am besten bis Mitternacht mit dem Öffnen warten…

Ein Artikel von Jan-David Wasem

2 Kommentare 28. Dezember 2006

Mitmachen & gewinnen: Wir wollen IHRE Erlebnisse 2006

Das Jahr 2006 neigt sich dem Ende entgegen. Man merkt es daran, dass wieder einmal die Böller die Schokoweihnachtsmänner in den Kaufhäusern verdrängen.

Auch dieses Jahr ging wieder schnell vorbei. Jeder hat 2006 anders wahrgenommen. Sei es das komische Wetter oder die Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land - alles hat bei uns Spuren hinterlassen. Doch auch viele Ereignisse mehr.

IHRE Erlebnisse 2006Jeder hat seine eigenen Geschichten und Erlebnisse zu erzählen. Und genau DIESE wollen wir wissen.

Schreiben Sie uns Ihre spannenden und kuriosen Erlebnisse 2006 in die Kommentare… (Keine Registrierung notwendig, einfach nur Name, Emailadresse eingeben)

… und gewinnen Sie mit etwas Glück 3×1 “Wörterbuch der Jugendsprache 2007″.

Was passiert, wenn Schleckrosinen auf Foto: Pons | Wörterbuch der Jugendsprache 2007Schnitzel treffen? Ob rumgelöffelt wird? Sie verstehen kein Wort? Macht nichts, das “Wörterbuch der Jugendsprache 2007″ klärt auf und ist noch unzensierter und aktueller den je.

Einsendeschluss: 13 Januar 2007, die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Gewinnspiel ist beendet. Wir bedanken uns bei Ihrer Teilnahme. Die Gewinner wurden benachrichtigt…

Ein Artikel von Denis Kräupziger

12 Kommentare 27. Dezember 2006

Nach “Hotel Mama”: Wie war das mit dem Bügeln, Mutti?

Auch wenn Muttis manchmal nerven können, war das “Hotel Mama” doch eine schöne Zeit. Nach dem Auszug holt einen dann aber rasch die Realität ein.

Man(n) ist erwachsen. Schule ist aus. Die erste Freundin ist da. Langsam Zeit die Koffer zu packen, um das “Hotel Mama” zu verlassen. Ist man dann in die eigenen vier Wände eingezogen, merkt man schnell: Mama fehlt. Gab es sonst im “Hotel Mama” alles “all inclusive”, hat einen dann knallhart die Realität eingeholt.

Ausschnitt aus Frag-Mutti.deEine Internetseite namens Frag-Mutti.de schafft Abhilfe. Seit Bestehen der Seite (2003) ist eine große Gemeinschaft gewachsen. Bisher befinden sich rund 5100 nützliche Tipps online. Unterteilt ist die Seite in verschiedene Rubriken wie “Kochen & Essen”, “Getränke”, “Einkauftipps” “Waschen/Bügeln” sowie “Putzen”. Täglich kommen neue und interessante Haushaltstipps hinzu. Wie die Macher bescheinigen, seien alle Tipps auf ihre Richtigkeit überprüft worden.

Anschauen sollte man sich die Seite auf jeden Fall. Die Mutter wird sicherlich dankbar sein, wenn ab und zu das Telefon still bleibt und nicht schon wieder der Sohnemann am Telefon ist, der fragt: “Wie war das mit dem Bügeln, Mutti?”

Übrigens, wer Rat zu handwerklichen Sachen, Steuererklärungen oder Ähnlichem sucht, der findet auf Frag-Vati.de die Antwort. Schließlich kann auch der Papa oft helfen…

Ein Artikel von Denis Kräupziger

1 Kommentar 27. Dezember 2006

Bushido: “Ich sperr dich ein wie Natascha Kampusch”

Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Auch über das Genre Hip Hop. Der eine mag es, der andere wiederum überhaupt nicht. Hip Hopper sind gerne laut und sagen ihre Meinung deutlich. Es ist ja auch keine Schande, denn meistens stimmt es auch.

Bushido ist mit einer der Bekanntesten seiner Sorte - und auch der Härteste in seinen Texten.
In einem Song auf seinem neuesten Album rappt er: “Du bist ein krasser Gangster auf eurem krassen Campus, aber ich sperr dich ein wie Natascha Kampusch.”

Diese Zeile ist gar nicht lustig und übertritt wirklich jegliche Grenze des Geschmacks. Für die Anwalte von Natascha wird dieser Song sicherlich für Gesprächsstoff sorgen. Bushido wird es vermutlich noch freuen, denn er ist wieder in aller Munde - Dummheit sei Dank.

Ein Artikel von Denis Kräupziger

62 Kommentare 26. Dezember 2006

Schlägt sie den Raab (erneut)?

Viele Menschen haben 2001 mitgefiebert als Lästermaul Stefan Raab mal so richtig auf die Nase bekommen hat. Und das von einer Frau. Regina Halmich gewann damals nach Punkten. Für ProSieben und TVtotal war es ein Quotenerfolg.

Wie die BILD-Zeitung nun vermeldet, will Entertainer und Moderator Raab Foto: britishboxing.netnun eine Revanche für seine gebrochene Nase. März 2007 soll demnach wieder in den Ring gestiegen werden. Doch diesmal in einem größeren Rahmen: Wo 2001 noch das TVtotal-Studio in einer Boxarena verwandelt wurde, soll nun die Gelsenkirchener Arena auf Schalke Schauplatz eines erneuten Sportevents von Raab sein.

Eine Anfrage von Raab soll bei Halmich dem Boulevardblatt zufolge eingegangen sein. Definitiv zugesagt habe sie allerdings nicht. Schade!

… Oder? Soll es eine Revanche geben? Und wenn ja, wer wird sie gewinnen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Ein Artikel von Denis Kräupziger

7 Kommentare 26. Dezember 2006

Frohe Weihnachten wünscht theCliX.com

Stress pur liegt hinter uns. Auf den letzten Drücker wurden die Geschenke gekauft, Plätzchen und Stolle gebacken und sich durch die Menschenmassen auf den Weihnachtsmärkten durchgedrängelt.

Doch nun heißt es entspannen. Heute haben wir Heilig Abend und es ist Zeit, die nächsten drei Tage etwas ruhiger angehen zu lassen. Das haben wir uns verdient. Einfach mit der Familie gemeinsam feiern, essen und Spaß haben.


theCliX.com wünscht Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und besinnliche Weihnachtsfeiertage…

… Und um sie so richtig auf das Fest der Liebe und Familie einzustimmen, haben wir für Sie ein paar (lustige, unterhaltsame, …) Videos ausfindig gemacht:theCliX.com wünscht frohe Weihnachten

1. Kleine Mädels singen schöne Weihnachtslieder und schwingen ihr Tanzbein.

2. Schon mal auf einen Weihnachtsbaum gesprungen? Klingt unvorstellbar? Für einen Jungen anscheinend nicht…

3. Nicht mehr auf Weihnachten eingestimmt werden, müssen sicherlich diese Mädels. Einfach nur süß…

4. Christmas rockt! Das ist vermutlich das Motto dieses Ausnahmekünstlers. Er beherrscht die Gitarre wie der Weihnachtsmann seine Rentiere.

Haben Sie noch weitere geniale Weihnachtsvideos? Dann schreiben Sie Ihre Vorschläge bei uns in die Kommentare. Wenn Sie gut sind, werden Sie in diesem Artikel noch verlinkt…

Ein Artikel von Denis Kräupziger

2 Kommentare 24. Dezember 2006

Darf es eine Wort-Patenschaft sein?

Die deutsche Sprache verkümmert. Denglish ist heutzutage Alltag - und das stellt man sehr oft fest: So kriegt man häufig “Newsflashs” als Nachrichten serviert oder Chicken anstatt Hühnchen im Restaurant. Und fortan informiert man sich nicht mehr über den Informationsstand, sondern über den Service- oder Infopoint. Wahnsinn!
Doch der Verein “Deutsche Sprache e.V.” will dies ändern…

Die Idee: Wortpatenschaften.de.

Foto: theCliX.comUnd dies funktioniert so: Einfach auf die Seite gehen, in der Datenbank nachschauen, ob Ihr Lieblingswort oder -Wortgruppe schon einen Paten hat, und wenn dies nicht der Fall ist, eintragen. Anschließend erhält man eine offizielle Urkunde über seine Patenschaft.

Eine Wortpatenschaft kostet 5 Euro. Der gesamte Geldbetrag geht dem Verein “Deutsche Sprache” zu Gute, der sich für die Pflege und Weiterentwicklung der deutschen Sprache einsetzt.

Bekannt für die Pflege der deutschen Sprache und Kolumnist des legendären “Zwiebelfisch”, Bastian Sick, hat selbst eine Wortpatenschaft übernommen - nämlich das Wort: “einander”.

” ‚Einander’ ist ein schönes, musikalisches Wort, das heute kaum noch verwendet wird. Meistens sagt man “sich”. Ich bevorzuge: ‚Sie sahen einander an’ statt ‚Sie sahen sich an’”, so Bastian Sick.

Auf geht’s. Das Wort “Wortpatenschaft”, selbst ein interessantes Wort - wie ich finde -, ist übrigens ebenso noch frei

Ein Artikel von Denis Kräupziger

3 Kommentare 23. Dezember 2006

Bitte nicht ganz nackt!

Ein anstrengender Arbeitstag ist vorbei. Man legt sich zusammen mit seinem Schatz ins Bett und genießt die Wärme. Dann kommt eins ins andere. Langsam zieht man sich gegenseitig aus…

Foto: Gmx.deDie Jeans fällt zu Boden, der BH wird aufgeköpft…STOPP, Schatz! „Ich möchte mich nicht ganz ausziehen“, so die Liebste.
Es folgt ein erstauntes Gesicht, Verständnislosigkeit des Freundes macht sich breit…

Doch eigentlich sollte er strahlen. Denn es soll nämlich beim Sex förderlich sein, sich nicht ganz auszuziehen, dies meinen zumindest die Paar-Therapeuten.

“Ein Geheimnis wird bewahrt. Es wird etwas Intimes verhüllt, die Spannung erhöht“, so Florian P. Klampfer, Paar-Therapeut.
Zudem signalisiert Frau damit, dass sie erobert werden will und Lust auf ein schönes Vorspiel hat.

Heiße Kleidungsstück bringen Geheimnisse und Spannung im Bett und stärken noch das eigene Körpergefühl.
Doch aufgepasst, liebe Jungs – die Socken gelten nicht als sexy!

Ein Artikel von Denis Kräupziger

1 Kommentar 23. Dezember 2006

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