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Januar 2007
„Schon gehört? Marcus soll auf Klassenfahrt mit Marie im Bett gewesen sein! Dabei ist er doch eigentlich mit Emily zusammen!“
Solche und andere Gerüchte verbreiten sich nach jeder Klassenfahrt in der ganzen Schule. Doch was ist an diesen dran? Weiterhelfen kann hier vielleicht eine schwedische und geheime Studie. Glaubt man dieser, sagt der Anfangsbuchstabe des Vornamens viel über Abneigungen und Vorlieben in Sachen Sex und Beziehungen aus.
Kann ein Marcus also wirklich untreu sein und passt er überhaupt zu einer Emily?
Auszüge aus den Ergebnissen der Studie:
Für jede Eva wird man nur dann zum Sexgott, wenn man sie intellektuell reizt. Erik legt sehr viel Wert auf Kommunikation und hat er sein Herz erstmal verschenkt, bleibt er treu bis zum Ende. Personen, deren Namen mit E anfangen, zeugen von Kameradschaft und guten Flirts. Sitzen diese abends auch mal allein im Bett, ist ein Buch für sie durchaus guter Sex-Ersatz.
Namen, die mit M anfangen, gehören Menschen denen Leidenschaft auf der Stirn geschrieben steht. Beziehungen sind sehr intensiv und das passende Gegenstück muss ebenso kompliziert, undurchdringlich und leidenschaftlich sein, wie man selbst. Ist das nicht der Fall, kann die Partnerschaft nicht funktionieren. Beim Sex ist man extrovertiert und es wird alles mit fast jedem ausprobiert.
Fängt der Name mit A an, so ist man der Studie nach auf Äußerlichkeiten bedacht. Innere Werte sind völlig uninteressant. Beim Sex geht es heiß her, man will schnell zur Sache kommen, Romantik fehlt. Spielchen und Blödeleien der Anderen rauben allen Annas, Ankes und jedem Andreas nur den letzten Nerv.
Für manch einen wird es an dieser Stelle vielleicht verständlicher, warum die ein oder andere lieber Anna statt Emily heißen würde. Schuld daran ist laut der Studie angeblich der Vorname. Aber gibt es nicht auch hier ein Rückgaberecht?
Und wie sind Sie in Beziehungen und im Bett? Finden Sie es HIER heraus.
Zufrieden mit Ihrem Ergebnis? Wie finden Sie die Studie? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare…
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Tanja Noack 28. Januar 2007
Am Anfang ihrer Karriere gingen sie noch “Durch den Monsun” und jetzt “Übers Ende der Welt” - so heißt nämlich die neueste Single der Jungs von Tokio Hotel, die jeden Tag erneut tausende Mädels kreischen lassen.
Am Freitag wird der Song “Übers Ende der Welt” veröffentlicht, der bereits am gestrigen Montag im U-Bahnhof Potsdamer Platz in Berlin der Presse vorgestellt wurde.
Das Musikvideo ist - wie gewohnt - eher dunkel gehalten. Bill & Co gehen in dem Clip in einer Hauptstadt wie Gefangene in einer Reihe durch die Gegend und scheren im Anschluss aus der Gruppe aus.
Trotz des düsteren Videoclips, so erklärt Sänger Bill Kaulitz, hat der Song eigentlich eine positive Aussage:
“Es zeigt, dass wir uns nicht von unserem Alltag einengen lassen dürfen, sondern dass wir unsere Augen für das Besondere öffnen müssen.”
Bill, Tom, Georg und Gustav bleiben sich also treu. Weiterhin werden Teenager-Probleme in ihren Texten behandelt - somit sprechen sie abermals viele Kids aus dem Herzen.
Dass ihre Musik ankommt und die Jugendlichen bewegt, zeigt die neueste
Auszeichnung: Auf der Musikermesse in Cannes wurde die Gruppe als “beste deutsche Newcomer-Band” ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren waren Juli und Wir sind Helden die Gewinner.
Übrigens: Am 23.Februar wird das Album “Zimmer 483″ im Laden erhältlich sein. Ob der Titel des Albums allerdings ein versteckter Hinweis auf die Zimmernummer der Jungs ist, ist eher unwahrscheinlich. Vorstellen kann man sich dies nach den Schlagzeilen im letzten Jahr aber dennoch. Die weiblichen Fans würden sich sicher freuen. Kreisch!
Wie finden Sie die Band Tokio Hotel? Haben sie sich den Ruhm verdient? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare.
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Denis Kräupziger 23. Januar 2007
Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie - das sind die wohl bekanntesten gelben Figuren in Deutschland. Immer mehr Kids sind im Wahn der lustigen und verrückten Familie “Die Simpsons”. Aber auch Eltern werden von der Faszination aus der fiktiven Stadt Springfield angesteckt.
Matt Groening ist der Erfinder der komischen gelben Familie. Bart war die erste Figur, die entstanden ist. Ursprünglich wollte Groening nämlich eine Geschichte über einen frechen und ungezogenen Jungen erzählen. Heute ist er nun Kult und mit seinem Spruch “Ay Caramba” bekannt.
Bart ist cool, frech, link und fährt Skateboard. Einfach nur ein typischer Junge. Da wundert es sehr, dass die deutsche Stimme von Bart eine Frau spricht. Ihr Name: Sandra Schwittau.
Frau Schwittau selbst ist Fan von der Kult-Serie. Sie findet die Serie selbst sehr schlau, einfallsreich und zynisch. “Das gefällt mir. ‘Die Simpsons’ ist eine Serie für die ganze Familie, bei der sich jeder etwas rauszieht. Die Kinder finden es toll, wenn Bart frech ist oder mit seinem Skateboard über eine Klippe springt. Die Erwachsenen ziehen sich politische und gesellschaftskritische Momente raus. Das ist hochintelligent gemacht.”
In Amerika war die Serie bereits von Anfang an ein Erfolg. In Deutschland verlief es zunächst jedoch schleppend. Die Quoten im ZDF (der erste Sender, der “Die Simpsons” ausstrahlte) waren miserabel. “Der deutsche Zuschauer war damals nicht so sehr an Comics gewöhnt, wie die Amerikaner. Dort gibt es seit Jahrzehnten in allen seriösen Tageszeitungen mehrere Seiten nur mit Comics, und diese Art von Ästhetik wird voll akzeptiert”, erzählte Sandra Schwittau gegenüber der Internetseite dwdl.de.
Bis sich in Deutschland eine Fangemeinschaft gegründet hat, dauerte es
rund vier bis fünf Jahre. “Der deutsche Zuschauer sah damals nur die ‘hässlichen’ gelben Figuren und das spricht nicht sofort an und daher ist man nicht direkt dahintergestiegen, wie toll das eigentlich ist”, so Schwittau weiter.
Obwohl sie inzwischen drei Mal so alt wie ihre Zeichenfigur ist, kann sie sich identifizieren: “Ich bin früher auch immer Skateboard gefahren und habe ‘ne Menge Quatsch in der Schule gemacht.”
Im Interview räumt sie auch mit einem weit verbreiteten Irrtum auf. Viele Menschen denken, dass sie jeden Tag den Bart spricht, sagt sie. Doch das ist nicht so. “Wir machen 22 neue Folgen im Jahr. Bei knapp fünf Folgen am Tag sind das für mich im Jahr vielleicht vier bis fünf Arbeitstage”, so die deutsche Bart Simpson.
Im Sommer kommt Bart & Co auf die Leinwand. “Simpsons - Der Film” bleibt, wie in der Serie, ein Zeichentrickfilm und wird von den gleichen Synchronsprechern gesprochen. Der Inhalt ist leider jedoch nicht bekannt. Auch Sandra Schwittau kennt ihn noch nicht: “Ich habe noch nichts gesehen von dem Film. Da er weltweit am gleichen Tag startet, unterliegt er der höchsten Geheimhaltungsstufe. Ich bin schon sehr gespannt.”
Auch wir sind gespannt. Ay Caramba!
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Denis Kräupziger 21. Januar 2007
Jeder Mensch schwitzt - mal mehr, mal weniger. Speziell nach sportlichen Hochleistungen ist Transpiration eine Folgeerscheinung. Doch hier ist man es gewohnt. Anders aber im Alltag: Wenn der Rücken oder die Füße klitsch nass sind, ist es uns sehr peinlich. Noch mehr schämt man sich, wenn trotz Duschen Schwitzflecken am Hemd zu sehen sind und man unangenehm riecht. Deos helfen hier oft wenig. Probleme im Alltag sind somit vorprogrammiert.
Doch ein neues Produkt verspricht Abhilfe.
Sweat-Stop, so der Name des Produktes, wurde speziell von Menschen entwickelt, die an übermäßig viel Transpiration leiden.
Es besitzt einen Wirkstoff, welches den Querschnitt der Schweißdrüsen sehr verringert. Die Folge: An den aufgetragenen Stellen wird die unangenehme Schweißabsonderung unterbunden.
Ängste, das Antitranspirant könnte für die Haut schädlich sein, braucht man nicht zu haben. Das Institut “Dermatest” hat das Produkt als sehr hautfreundlich empfunden.
Des Weiteren ist es geruchsneutral. Man kann also problemlos den eigenen Duft auftragen.
Übrigens: Sweat-Stop gibt es in zwei Varianten: für Personen mit mittelmäßigen bis sehr starken Schweißausbrüchen. Das Produkt kann sowohl Mann als auch Frau nutzen und kostet 19,90 bzw. 29,90 Euro.
Für all diejenigen, die nicht das nötige Kleingeld haben, verlosen wir zwei “Sweat-Stop fort” (100ml); das Mittel bei mäßiger bis starker Transpiration.
Und so geht es: Einfach in die Kommentare schreiben, warum gerade Sie dieses Produkt gewinnen wollen. Mit etwas Glück haben Sie das Produkt in Ihrem Briefkasten.
Einsendeschluss: 22.Februar 2007
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Denis Kräupziger 21. Januar 2007
Viele Männer beschweren sich oftmals, dass sie zu wenig Sex haben. Was auch durchaus verständlich ist. In seiner Not wird das starke Geschlecht erfinderisch und versucht alles Denkbare, um mit Frau einen schönen Abend zu erleben. Doch viel Mühe ist oftmals gar nicht notwenig und vergebliche Liebesmüh. Stimulierend wirken ganz andere Dinge…
Einer Umfrage zufolge möchte nämlich jede zweite Frau einen Pornofilm mit ihrem Mann oder Freund erleben. Das nächste Mal sollte man(n) also nicht alle Energie darauf verschwenden eine Überraschung zu planen oder Geschenke zu finden. Nein, ein Gang in die Videotheke könnte bereits genügen.
Aber aufgepasst: Die Auswahl des richtigen Films ist dabei sehr entscheidend, denn Frau gibt sich nicht mit dem Billigsten zufrieden. Ein wenig Handlung wäre auch nicht schlecht, damit es echter wirkt. Auch die Darsteller sollten zudem ästhetisch sein.
Hat der Film Ihre Liebste dann endlich auf Touren gebracht, sollte das Vorspiel dennoch nicht zu knapp ausfallen. Denn für 72 Prozent der Frauen gilt: je länger und anregender das Vorspiel, desto heißer und gewaltiger der Höhepunkt. Dies dürfte und sollte wohl im Interesse von Beiden sein.
Ein wenig schmutziger darf es sein…
Bei 42 Prozent des weiblichen Geschlechts lässt es der „Dirty Talk“ so richtig im Bauch kribbeln. Dabei sollten Sie auf keinen Fall beleidigend sein. Das Beschreiben von Körperteilen, der Tätigkeiten oder Wünsche sind dagegen sehr beliebt bei den Frauen.
Wenn Mann den richtigen Film endlich gefunden hat, kann das heiße Vorspiel ja beginnen. Wird der Dirty Talk dabei als Highlight nicht vergessen, wird bei Ihrer Liebsten sicher Lust auf Mehr geweckt werden – und sicherlich auch öfters. Ist doch in Ihrem Interesse, oder?
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Tanja Noack 20. Januar 2007
Es ist morgens. Nach dem Griff zum Kaffe folgt meistens die Tageszeitung. Speziell Frau schlägt dann schnell das Horoskop auf, um zu schauen, wie der aktuelle Tag im Beruf, in der Liebe und in der Gesundheit sein wird.
Frau schaut in die Spalte Skorpion. Doch falsch. Jedenfalls wenn es nach einer Internetseite geht, die sich auf heutige Erkenntnisse in der Astronomie beruft. Menschen, die zum Beispiel ursprünglich Skorpion sind, sind demzufolge vorausichtlich eher dem Sternzeichen Waage zu zuordnen…
Aber wagen wir doch einmal ein Blick in die Vergangenheit: Vor 6000 Jahren haben Sumerer die heute bekannten Sternzeichen entwickelt. Von der Präzession der Erdachse wussten sie allerdings nichts.
Die Erde bewegt sich nämlich nicht gleichmäßig, sondern wie ein Kreisel um sich selbst. Durch diesen Effekt haben sich die Daten von Skorpion, Waage, Jungfrau, etc. zum Teil drastisch geändert, heißt es weiter. Außerdem soll ein dreizehntes Sternzeichen hinzu gekommen sein: der Schlangenträger.
Einfach auf die Seite Sternzeichen-Test.de gehen und Name, Email sowie Geburtsdaten eingeben. Anschließend erhält man kostenlos sein wahres (?) Sternzeichen mit passendem Horoskop des aktuellen Monats.
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Denis Kräupziger 16. Januar 2007
Es ist Samstagvormittag und Sie machen wie fast jedes Wochenende einen Bummel durch die Stadt. Vor Ihnen läuft wieder einmal ein glückliches Pärchen. Sie mustern beide aus und der erste Gedanke, der auf kommt, ist: Wie kommt so ein hässlicher Kerl an so eine attraktive Frau? - oder andersherum.
Die Partnerwahl ist ein Buch mit sieben Siegeln. Die folgenden Thesen sollen Ihnen näher bringen, warum man bestimmte Partner auswählt…
1. Zwischen Mann und Frau kann es nur dann bei einer platonischen Freundschaft bleiben, wenn von mindestens einer Seite eine optische Antipathie besteht.
Grundlage hierfür ist natürlich, dass sich beide sympathisch und voneinander angezogen fühlen. Tief im Innern ist der Mensch auf der Suche nach einem Fortpflanzungspartner. Die Optik ist dafür ein wichtiges Kriterium, auch wenn viele sagen, es kommt Ihnen auf den Charakter an. Sind die opitischen Vorstellen erfüllt, steht einer Beziehung nichts mehr im Wege, denn beide wollen kein Single mehr sein. Lehnt aber einer den anderen ab, kommt es nicht zu einem gemeinsamen Mittelweg und alles bleibt rein platonisch, trotz des besten Charakters der Welt.
2. Menschen teilen sich und ihre Mitmenschen in bestimmte Attraktivitäts-Ebenen ein.
Tagtäglich nimmt man seine Umwelt wahr und beurteilt diese. Im Vergleich mit sich selbst, stellt man dabei fest, dass es sowohl attraktivere als auch weniger attraktive Menschen gibt. Dabei kommt es darauf an, in welcher Ebene man sich selbst einordnet. Man wird vorrangig nur in der Eigenen - oder oberhalb von ihr - nach dem Partner des Lebens suchen. Erfolg ist natürlich nicht immer sofort garantiert.
3. Hat man auf seiner eigenen Attraktivitäts-Ebene keine Chance / keinen Erfolg, so nimmt man den nächst besseren Partner.
Dieses Verhalten lässt sich in der Evolution begründen. Getreu dem Motto: Schlechte Fortpflanzung ist immer noch besser als gar keine! Wenn man auf seiner Attraktivitäts-Ebene keinen Erfolg für sich verbuchen kann, sinkt das Selbstwertgefühl. Zweifel kommen auf und man schraubt die Ansprüche herab. Sie geben sich mit Weniger zufrieden, um sich keine Gedanken machen zu müssen. Das steigert wiederum das Selbstwertgefühl immens.
4. Zeigt ein attraktives Gegenüber auf einmal Interesse an einem, so steht man dem im Allgemeinen doch eher skeptisch gegenüber.
“Übermut tut selten gut”, so heißt ein bekanntes Sprichwort. Bei Beziehungen trifft dies ebenfalls zu. Im Laufe der Zeit sammelt jeder mit dem anderen Geschlecht seine Erfahrungen. Dementsprechend kann man seinen „Marktwert“ einschätzen. Personen, deren Attraktivität man höher einschätzt, werden mit Vorsicht behandelt. Ihre Erwartungen sind meist auch viel zu hoch. Zeigt der Traumtyp aber nun Interesse, wird man skeptisch. Oft denkt man nur: „Warum sollte man gerade an mir interessiert sein? Schließlich gibt es viel Attraktivere als mich.“
Dies dient einzig und allein dem Selbstschutz. Schutz vor dem Ausnutzen und dem tiefen und bewussten Fallen in die Unattraktivität.
Wenn Sie also das nächste Mal shoppen gehen und wieder auf diese vermeintlich glücklichen Pärchen treffen, können Sie beruhigt sein und müssen nicht in Depressionen fallen. Auch für Sie ist bestimmt dieses Jahr noch jemand vorgesehen, egal aus welcher Ebene.
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Tanja Noack 16. Januar 2007
Märchen oder Wirklichkeit? Sie kennen es vermutlich alle. Man steht vor dem Spiegel und will wissen, ob man nun Hot or Not ist. Den Partner zu fragen, bringt oftmals auch nichts. Schließlich lügt er vermutlich eh wieder. Eine (Hokuspokus)-Internetseite will nun anhand ihrer Hand-Beschaffenheiten den Sexy-Faktor auf einer Skala von 1 bis 10 ermitteln.
Dazu dienen folgende Hintergrundinformationen:
Herzlinie
Mit dieser Linie kann man Aussagen über die Schwingungen Ihrer Gefühle machen, wie es um Ihre Herzlichkeit steht und wie Sie selbst Empfindungen wahrnehmen.
Eine gerade Linie steht für Realisten, die nach praktischen Problemlösungen suchen und von anderen nicht viel erwarten. Durch Ihr vieles Überlegen geht die Spontaneität leider verloren.
Form der Fingerspitzen
Die Form Ihrer Finger gibt Ihnen Aufschluss auf verschiedene Charaktereigenschaften. Während lange und großgelenkige Finger für Intelligenz und methodisches, rationales Vorgehen stehen, weisen dicke, kurze und schwammige Finger auf Genuss- und Selbstsucht hin.
Flexibilität des Daumens
Wenn Sie die Fähigkeit haben den Daumen regelrecht nach hinten zu knicken, sind Sie besonders flexibel und anpassungsfähig. Ein übersteifer Daumen zeugt ehr von Übervorsicht und Eigensinn, aber auch Beständigkeit.
Sexy oder nicht sexy?
Testen Sie es einfach selbst: Auf sexgage.com gehen und Merkmale Ihrer Hände eingeben.
Versehentliche Fehldiagnosen sind natürlich inbegriffen, die Schäden übernimmt keine Versicherung. Überlegen Sie also vorher gut, ob Sie die Wahrheit über Ihre Ausstrahlung wissen wollen!
Falls Sie noch mehr über ihre Hände erfahren wollen, finden Sie übrigens hier weitere Informationen.
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Tanja Noack 12. Januar 2007
Eine Frage vorweg: Sucht nun Deutschland einen Superstar oder lieber eine Lachnummer? Doch erst einmal ganz von vorn…
Zum vierten Mal sucht RTL mit seiner Casting-Show “Deutschland sucht den Superstar” nun schon nach DEM “Superstar”. Insgesamt 28.597 Kandidaten kamen zu den verschiedensten Casting-Orten, um dort ihr Können (eher: Nicht-Können) unter Beweis zu stellen. Das ist ein Bewerberrekord.
Ebenfalls ein Rekord sind wohl die Sprüche von Dieter Bohlen. Und diese ließ er bereits in der heutigen ersten Ausgabe freien lauf:
- “Deine Stimmbänder im Mülleimer - das wäre artgerechte Haltung.”
- “Was ist der Unterschied zwischen euch und einem Eimer Sch…? Der Eimer!”
- “Ihr habt ein bisschen was von einer Luftmatratze: viel Luft und nichts dahinter”
- “Von mir braucht ihr keinen Respekt durch euer Schwimmen erwarten. Denn schei…. schwimmt auch”
Harte Gangart von Bohlen? Er verteidigt seine heftigen Sprüche in der heutigen Ausgabe der BILD:
“Es geht nicht darum, kleine Mädchen zum Heulen zu bringen, sondern die aufzuwecken, die irrtümlich glauben, singen zu können.”
Interessant, interessant, Herr Bohlen! Dieter sorgt also für ein wohlklingendes Deutschland. Eigentlich wirklich eine Wohltat, wenn er es doch wirklich machen würde. So ließ er in der ersten Ausgabe einen jungen Mann namens Ashley weiter kommen, was - verständlicherweise - Streit bei der Jury auslöste. Er war zwar keine Lachnummer, die Töne traf er jedoch in den meisten Fällen nicht. Doch Ashley kam dank Bohlen weiter.
Sei es drum. Qualität war bei “DsdS”, so die Kurzform der Sendung, sowieso selten entscheidend.
Übrigens: Bohlen hat für den neuen “Superstar” auch schon einen Wunsch:
“Für mich wäre es wirklich ein Traum, wenn in der vierten Staffel der neue deutsche Superstar deutsch singen würde! Das ist einfach Zeitgeist und Chart-kompatibel.”
Gute Idee, Herr Bohlen. Wirklich! Doch nehmen Sie sich bitte nicht zu viel vor. Mir würde reichen, wenn der nächste Superstar wenigstens überhaupt gut singen könnte - und nicht nach eins, zwei Monaten wieder wortwörtlich sang- und klanglos verschwindet.
Freuen wir uns aber nun alle zusammen auf eine weitere Folge Deutschland sucht den Super-Sprücheklopfer, äh: Superstar.
Bis zum nächsten Mal!
PS: Wie finden Sie die erste Sendung von DsdS … und Dieter Bohlen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!
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Denis Kräupziger 10. Januar 2007
Der Kühlschrank ist leer und das Geschirr zum Kochen ist noch von gestern dreckig. Was nun? Das Gleiche wie fast immer: Fahren wir doch schnell etwas Fast-Food holen.
“Hallo. Ich hätte gern einen Hamburger mit Cola und Mayo zu den Pommes.”
Sie bedanken sich bei der äußerst freundlichen Bedienung, die grinsend das Fast Food anpreist, welches auf Ihrem Tablett liegt.
Schon wieder bei McDonalds! Schon wieder gesündigt! Und die kleinen Fettpölsterchen werden immer größer. Wer als Fast Food Junkie hier alltäglich verkehrt, den interessieren gesundes Essen und noch gesünder leben eher selten. Doch jeden, den das schlechte Gewissen spätestens jetzt einholt, kann man beruhigen…
Einer israelischen Studie zufolge leben nämlich leicht übergewichtige Menschen viel länger als Normalgewichtige und dürre Models.
Zu dieser interessanten Erkenntnis kamen Forscher der Universität von Tel Aviv und des Hadassah-Krankenhauses. Diese werteten eine Langzeitstudie aus, die vor über 40 Jahren begonnen wurde und sich auf mehrere Tausend israelische Männer in den Vierzigern konzentrierte.
Das Ergebnis: Teilnehmer mit einem BMI von 25-27 lebten am längsten. Mehr als 48% von Ihnen wurden über 80 Jahre alt und ca. 23 % erreichten das 85. Lebensjahr als Rentner.
Menschen mit großem bis gewaltigem Übergewicht und unterernährte Personen wiesen die kürzesten Lebenserwartungen auf. Sie leben also mit dem größten Gesundheitsrisiko.
Trotzdem: Zur Sportverweigerung, langen Schlangen vor Fast Food-Tempeln und besetzten Leitungen beim Pizzabestellservice sollte (darf) diese Studie aber nicht verleiten.
Einer der beteiligten Forscher warnte vor einer “Übergewicht-Panik”. Eine leichte Gewichtszunahme in den besten Jahren sei von Mutter Natur anscheinend so gewollt und gegen diese sollte man sich bekanntlich nicht stellen.
Weiterhin erklärte er, dass man die Grenze zum Übergewicht unter Umständen höher setzten sollte. Würde dies wirklich geschehen, könnte man mit einem noch breiteren Grinsen in seinen Hamburger beißen.
Man muss dabei nur aufpassen, dass einem der Bissen nicht im “Fünffachkinn” alias Hals stecken bleibt und man aufgrund der Panik nicht einen Herzinfarkt verursacht, weil zu wenig Blut durch die verfetteten Venen fließt…
In diesem Sinne: Guten Appetit!
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Tanja Noack 9. Januar 2007
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