Archiv für 21. Januar 2007

Ay Caramba: Bart Simpson ist eine Frau

Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie - das sind die wohl bekanntesten gelben Figuren in Deutschland. Immer mehr Kids sind im Wahn der lustigen und verrückten Familie “Die Simpsons”. Aber auch Eltern werden von der Faszination aus der fiktiven Stadt Springfield angesteckt.

Matt Groening ist der Erfinder der komischen gelben Familie. Bart war die erste Figur, die entstanden ist. Ursprünglich wollte Groening nämlich eine Geschichte über einen frechen und ungezogenen Jungen erzählen. Heute ist er nun Kult und mit seinem Spruch “Ay Caramba” bekannt.

Bart ist cool, frech, link und fährt Skateboard. Einfach nur ein typischer Junge. Da wundert es sehr, dass die deutsche Stimme von Bart eine Frau spricht. Ihr Name: Sandra Schwittau.

Foto: deutsche-synchronsprecher.deFrau Schwittau selbst ist Fan von der Kult-Serie. Sie findet die Serie selbst sehr schlau, einfallsreich und zynisch. “Das gefällt mir. ‘Die Simpsons’ ist eine Serie für die ganze Familie, bei der sich jeder etwas rauszieht. Die Kinder finden es toll, wenn Bart frech ist oder mit seinem Skateboard über eine Klippe springt. Die Erwachsenen ziehen sich politische und gesellschaftskritische Momente raus. Das ist hochintelligent gemacht.”

In Amerika war die Serie bereits von Anfang an ein Erfolg. In Deutschland verlief es zunächst jedoch schleppend. Die Quoten im ZDF (der erste Sender, der “Die Simpsons” ausstrahlte) waren miserabel. “Der deutsche Zuschauer war damals nicht so sehr an Comics gewöhnt, wie die Amerikaner. Dort gibt es seit Jahrzehnten in allen seriösen Tageszeitungen mehrere Seiten nur mit Comics, und diese Art von Ästhetik wird voll akzeptiert”, erzählte Sandra Schwittau gegenüber der Internetseite dwdl.de.

Bis sich in Deutschland eine Fangemeinschaft gegründet hat, dauerte esFoto: telepolis.com rund vier bis fünf Jahre. “Der deutsche Zuschauer sah damals nur die ‘hässlichen’ gelben Figuren und das spricht nicht sofort an und daher ist man nicht direkt dahintergestiegen, wie toll das eigentlich ist”, so Schwittau weiter.

Obwohl sie inzwischen drei Mal so alt wie ihre Zeichenfigur ist, kann sie sich identifizieren: “Ich bin früher auch immer Skateboard gefahren und habe ‘ne Menge Quatsch in der Schule gemacht.”

Im Interview räumt sie auch mit einem weit verbreiteten Irrtum auf. Viele Menschen denken, dass sie jeden Tag den Bart spricht, sagt sie. Doch das ist nicht so. “Wir machen 22 neue Folgen im Jahr. Bei knapp fünf Folgen am Tag sind das für mich im Jahr vielleicht vier bis fünf Arbeitstage”, so die deutsche Bart Simpson.

Im Sommer kommt Bart & Co auf die Leinwand. “Simpsons - Der Film” bleibt, wie in der Serie, ein Zeichentrickfilm und wird von den gleichen Synchronsprechern gesprochen. Der Inhalt ist leider jedoch nicht bekannt. Auch Sandra Schwittau kennt ihn noch nicht: “Ich habe noch nichts gesehen von dem Film. Da er weltweit am gleichen Tag startet, unterliegt er der höchsten Geheimhaltungsstufe. Ich bin schon sehr gespannt.”

Auch wir sind gespannt. Ay Caramba!

Ein Artikel von Denis Kräupziger

2 Kommentare 21. Januar 2007

Neues Produkt: Nun hat es sich ausgeschwitzt - MIT GEWINNSPIEL

Jeder Mensch schwitzt - mal mehr, mal weniger. Speziell nach sportlichen Hochleistungen ist Transpiration eine Folgeerscheinung. Doch hier ist man es gewohnt. Anders aber im Alltag: Wenn der Rücken oder die Füße klitsch nass sind, ist es uns sehr peinlich. Noch mehr schämt man sich, wenn trotz Duschen Schwitzflecken am Hemd zu sehen sind und man unangenehm riecht. Deos helfen hier oft wenig. Probleme im Alltag sind somit vorprogrammiert.

Doch ein neues Produkt verspricht Abhilfe.

Foto: die Produktpalette von Sweat StopSweat-Stop, so der Name des Produktes, wurde speziell von Menschen entwickelt, die an übermäßig viel Transpiration leiden.

Es besitzt einen Wirkstoff, welches den Querschnitt der Schweißdrüsen sehr verringert. Die Folge: An den aufgetragenen Stellen wird die unangenehme Schweißabsonderung unterbunden.

Ängste, das Antitranspirant könnte für die Haut schädlich sein, braucht man nicht zu haben. Das Institut “Dermatest” hat das Produkt als sehr hautfreundlich empfunden.
Des Weiteren ist es geruchsneutral. Man kann also problemlos den eigenen Duft auftragen.

Übrigens: Sweat-Stop gibt es in zwei Varianten: für Personen mit mittelmäßigen bis sehr starken Schweißausbrüchen. Das Produkt kann sowohl Mann als auch Frau nutzen und kostet 19,90 bzw. 29,90 Euro.

Für all diejenigen, die nicht das nötige Kleingeld haben, verlosen wir zwei “Sweat-Stop fort” (100ml); das Mittel bei mäßiger bis starker Transpiration.

Und so geht es: Einfach in die Kommentare schreiben, warum gerade Sie dieses Produkt gewinnen wollen. Mit etwas Glück haben Sie das Produkt in Ihrem Briefkasten.

Einsendeschluss: 22.Februar 2007

Ein Artikel von Denis Kräupziger

60 Kommentare 21. Januar 2007


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