Wie Vornamen unser Sexverhalten kontrollieren…
„Schon gehört? Marcus soll auf Klassenfahrt mit Marie im Bett gewesen sein! Dabei ist er doch eigentlich mit Emily zusammen!“
Solche und andere Gerüchte verbreiten sich nach jeder Klassenfahrt in der ganzen Schule. Doch was ist an diesen dran? Weiterhelfen kann hier vielleicht eine schwedische und geheime Studie. Glaubt man dieser, sagt der Anfangsbuchstabe des Vornamens viel über Abneigungen und Vorlieben in Sachen Sex und Beziehungen aus.
Kann ein Marcus also wirklich untreu sein und passt er überhaupt zu einer Emily?
Auszüge aus den Ergebnissen der Studie:
Für jede Eva wird man nur dann zum Sexgott, wenn man sie intellektuell reizt. Erik legt sehr viel Wert auf Kommunikation und hat er sein Herz erstmal verschenkt, bleibt er treu bis zum Ende. Personen, deren Namen mit E anfangen, zeugen von Kameradschaft und guten Flirts. Sitzen diese abends auch mal allein im Bett, ist ein Buch für sie durchaus guter Sex-Ersatz.
Namen, die mit M anfangen, gehören Menschen denen Leidenschaft auf der Stirn geschrieben steht. Beziehungen sind sehr intensiv und das passende Gegenstück muss ebenso kompliziert, undurchdringlich und leidenschaftlich sein, wie man selbst. Ist das nicht der Fall, kann die Partnerschaft nicht funktionieren. Beim Sex ist man extrovertiert und es wird alles mit fast jedem ausprobiert.
Fängt der Name mit A an, so ist man der Studie nach auf Äußerlichkeiten bedacht. Innere Werte sind völlig uninteressant. Beim Sex geht es heiß her, man will schnell zur Sache kommen, Romantik fehlt. Spielchen und Blödeleien der Anderen rauben allen Annas, Ankes und jedem Andreas nur den letzten Nerv.
Für manch einen wird es an dieser Stelle vielleicht verständlicher, warum die ein oder andere lieber Anna statt Emily heißen würde. Schuld daran ist laut der Studie angeblich der Vorname. Aber gibt es nicht auch hier ein Rückgaberecht?
Und wie sind Sie in Beziehungen und im Bett? Finden Sie es HIER heraus.
Zufrieden mit Ihrem Ergebnis? Wie finden Sie die Studie? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare…
Ein Artikel von
Tanja Noack 2 Kommentare 28. Januar 2007