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Februar 2007
Wenn mich jemand fragt, wie alt ich bin, muss ich oft darüber nachdenken. Ich will ja nicht lügen! Werde ich zu schnell gefragt, behaupte ich meist, dass ich 20 Jahre alt bin. Das korrigiere ich dann auf 23. Und dann fällt mir ein, dass ich schon 24 bin. 24 ½. Bald schon 25!
Ich muss gestehen, dass ich im April ein Vierteljahrhundert alt werde! Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: ein Vierteljahrhundert!
Wahrscheinlich ist also schon mehr als ein Viertel meines Lebens vorbei.
Ich fühle mich aber noch gar nicht so alt. Noch führe ich nicht einmal ein richtiges Erwachsenenleben. Ich habe keine eigene Wohnung, sondern lebe in einer WG, ich besitze kein Auto und habe noch kaum etwas von der Welt gesehen.
Immer mehr Menschen in den Zwanzigern erleben eine “Quarterlife”-Krise. Kündigt sich diese auch bei mir schon an? Ich glaube nicht. Noch nicht. Denn die Ziele, die ich mir als Teenager gesteckt habe, kann ich noch locker verwirklichen. Ich muss nur, wie ich es mir mit 14 fest vorgenommen habe, bis zu meinem 29. Geburtstag einen Doktortitel haben, verheiratet sein, einen Bestseller veröffentlichen, berühmt und reich werden und natürlich schwanger sein, weil ich keine alte Mama sein will. Aber ich habe ja noch massig Zeit. Immerhin bin ich doch erst 23! Ich meine 24. 24 ½.
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Nicole Kierer 27. Februar 2007
Es war eine gebrochene Nase und der Titel der Vize-Boxweltmeisterin mit denen Stefan Raab aus dem Ring ging. 2001 hatte der Moderator und Entertainer ein Kampfduell gegen Regina Halmich angenommen - und nach Punkten verloren.
Die Enttäuschung nach dem Fight war für die selbst ernannte “Killerplauze” groß. Man rechnete bereits mit seinem Karriere-Ende. Doch Raab ließ nicht locker. Ende des vergangenen Jahres hatte Raab immer wieder angefragt (theCliX.com berichtete ), aber Halmich lehnte ab.
6 Jahre nach dem ersten Kampf heißt es nun wieder: Ring frei - für die Revanche.
Am 30.März kommt es in der Kölnarena zum Showdown.
“Ich habe jedem, den ich auf den Ringboden geschickt habe, eine zweite Chancen gegeben. Stefan Raab hat seine Revanche verdient”, so begründete Box-Weltmeisterin Regina Halmich ihre Entscheidung.
Doch Stefan Raab ist sich seines Sieges sicher: “Beim ersten Mal hatte sie noch Glück. Jetzt ist Regina Halmich fällig. Nase um Nase, Zahn um Zahn.”
Ob er sein Traum, Box-Weltmeisterin zu werden, schafft, sehen wir Ende März - in der “McFit Fight Night”.
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Denis Kräupziger 19. Februar 2007
Wahre Schönheit kommt von innen. Dass dies nicht immer zutrifft und Frau und Mann natürlich auch auf Äußerlichkeiten schauen, ist überall bekannt. Doch der Sexappeal-Faktor wird bereits ganz früh entschieden: Ob er oder sie das Gegenüber anziehend findet, liegt zum großen Teil auch am Vornamen.
Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls die US-amerikanische Sprachforscherin Amy Perfors vom Massachusetts Institute of Technology.
Die Wissenschaftlerin hatte nämlich Model-Fotos von Frauen und Männern ins Internet gestellt und sie bewerten lassen. Anschließend wurden die Namen unter den Bildern getauscht.
Das verblüffende Ergebnis: Es änderte sich mit dem Namen auch der Sexappeal der Person.
Ihrer Studie zufolge wirken bei Männern helle Vokale wie “e” und “i” im Vornamen besonders sexy. Dunkle wie “a” und “u”, die man eher mit dem hinteren Teil der Zunge spricht, sind nicht sehr anziehend für Frauen. Tims haben also mehr Chancen bei Mädels als jene, die Paul heißen.
Umgekehrt ist es bei Frauen. Mädels mit dunklen Vokalen in ihrem Vornamen gelten als attraktiver. Glück haben also alle Marias und Carolas. Schlecht sieht es dagegen beispielsweise für Emilies und Silkes aus.
Pauls, Silkes und Co. müssen aber nicht traurig sein. Schließlich kann man dem Partner auch Spitznamen wie “Mausi”, “Schnucki” oder “Schatz” geben - denn dann fällt auch der unsexy Name nicht auf.
Und wie (un)sexy sind Sie? Schreiben Sie uns Ihre Vornamen in die Kommentare…
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Denis Kräupziger 18. Februar 2007
Partnerschaften und die neue Liebe sind keine billige Angelegenheit. Zumindest wenn man der Studie der Online-Partneragentur PARSHIP Glauben schenken mag. Insgesamt 54 Milliarden Euro werden jährlich in Deutschland für die Liebe ausgegeben.
Alleinstehende Deutsche lassen sich die Partnersuche 4 Milliarden Euro kosten - das macht 448 Euro pro Kopf. Davon werden etwa 63 Prozent in Rendezvous, ein Drittel in die ersten Dates und 3,5 Prozent in professionelle Dating-Services investiert.
Paare hingegen geben mit rund 2.300 Euro circa fünfmal so viel für den Fortbestand ihrer Beziehung aus.
Im europäischen Vergleich sind die Deutschen aber dennoch ziemlich geizig. Spanier beispielsweise lassen sich ihre Suche nach der Liebe etwa das Doppelte kosten. 3.500 Euro werden zudem innerhalb einer Beziehung investiert.
“Die Deutschen investieren erst dann in eine Beziehung, wenn diese Zukunft hat. Sie wollen eine Absicherung”, erklärt die Diplompsychologin Sabine Wery v. Limont. “Doch Liebe ohne Risiko gibt es nicht”, so Limont weiter.
Auf die Frage, wer beim ersten Date bezahlt, hat die Studie ebenfalls ein eindeutiges Ergebnis: Mehr als die Hälfte der befragten Männer sehen diese Aufgabe bei sich. Dagegen ist es nur für knapp die Hälfte der Frauen sicher, dass ihr Begleiter zahlen sollte.
Weitere 44% der Umfrageteilnehmer empfinden es als angemessen die Rechnung zu teilen. Nur ein Prozent würde wollen, dass die Dame den Abend bezahlt.
Am Ende sollte man trotzdem nicht darüber nachdenken, ob man aus finanziellen Gründen lieber Single bleiben sollte. Ein wenig Geld für eine Überraschung sollte drin sein - es muss ja schließlich nicht die Welt kosten.
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Tanja Noack 15. Februar 2007
Neben anderen Geschenken, die vom Herzen kommen, werden am Valentinstag meistens noch Blumen verschenkt. Schnell geht man also in ein Blumengeschäft und kauft für die Liebste einen schönen Blumenstrauß.
Doch sollte man sich beim Kauf zeit nehmen, da die Gefahr für eine schellende Ohrfeige groß ist.
Der Grund: Die meisten Männer wissen die Bedeutungen der Blumenarten und dessen Farben nicht. Damit der Valentinstag nicht mit einem blauen Fleck endet, haben wir für Sie einige Blumenarten und Farben zusammengestellt:

Rosen:
- rot: unbeschreiblich große Liebe, ich liebe dich über alles
- rosa: Schüchternheit, ich liebe dich sanft
- gelb: Untreue, abnehmende Liebe, ich liebe wen anders
- weiß: platonische Liebe, ich liebe dich heimlich
- je eine weiße und rote: Krieg
- mehrere weiße und rote: Herzenswärme, Einigkeit
Tulpen:
- blau: ich bin Dir treu
- rosa: Liebe
- gelb: im Märchenreich des Glücks sind wir in unserer Liebe
- rot: in unserer Liebe ist unser Zuhause
- schwarz: mit Dir in tiefster Leidenschaft vereint
Nelken:
- rot: ich liebe nur dich
- dunkelrot: heiße Liebe
- bunt: freundschaftliches Symbol: Freunde sind jetzt wichtig
- weiß: ich bin noch zu haben, Freundschaft, ich warte auf deine Entscheidung
- gelb: verschaffe Dir Durchblick
Flieder:
- hellblau: die Lage ist ernst
- zartlila: Versuch auszugleichen
Weitere Blumen:
- Basilikum: Hass
- Butterblume: Du bist so strahlend jung und frisch
- Chrysantheme (gelbe): mein Herz ist vergeben
- Dotterblume: Du darfst mich bald erwarten
- Dahlie (rot): Du hast mich missverstanden
- Dahlie (weiß): lass mich in Ruhe
- Edelweiß: Deine Schönheit ist überwältigend
- Glockenblume: ich bleibe dir treu
- Gänseblümchen: ich werde nicht heiraten
- Jasmin: Du bist bezaubernd
- Krokus: ich brauche Bedenkzeit
- Orchidee: ich lege Dir die Welt mit Luxus zu Füßen
- Primel: ich bin zufrieden
- Schneeglöckchen: Trost
- Sonnenblume: ich bete dich wie die Sonne an
Bevor man also in das nächste Blumengeschäft läuft, sollte man sich vorher Gedanken über die Aussagen der verschiedenen Blumen und Farben machen.
Ein kleiner Tipp an alle Verliebten: Es muss nicht immer Rosen sein. Einfach einen schönen Strauß mit den positivsten Blumen zusammenstellen und der erhoffte leidenschaftliche Kuss ist Ihnen sicher.
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Denis Kräupziger 14. Februar 2007
Abends am Meer und die Sonne geht unter. Die letzten Strahlen streicheln die Wellen am Horizont. Ein junges Pärchen sitzt am Strand und küsst sich.
Kommt Ihnen hier nicht auch der Gedanke an ungetrübtes Glück? Da sind Sie nicht alleine: In Deutschland wird Glück wieder selbstverständlicher.
Denn eine Studie zeigt nun auf, dass wir Deutschen nicht immer nur meckern. 84 von 100 Befragten gaben an, sogar oft oder immer wieder glücklich zu sein.
Die Zeitschrift „emotion“ hatte die Umfrage in Auftrag gegeben. Das Institut für Demoskopie Allensbach befragte daraufhin 1700 Deutsche nach ihrem „Glückszustand“.
Glücksbringend sind demnach besonders eine Familie, Gesundheit, aber auch ein erfüllender Beruf oder eine gute Partnerschaft. Für 77 Prozent aller Befragten ist „lieben und geliebt werden“ zudem die beste Beschreibung des Glückes. 72 % definieren Glück als „Zufriedenheit“. „Sich über die kleinen Dinge des Lebens freuen zu können“ ist für 62 Prozent der Deutschen ein wichtiger Glücksfaktor.
Damit belegt nun erstmals eine Studie, dass das Glücklichsein in Deutschland wieder in Mode kommt.
Gehört „Meckern auf höchstem Niveau“ also bald der Vergangenheit an?
Der Trendforscher Matthias Horx resümiert: Wir Deutschen sind immer noch recht zaghaft beim Glücklichsein. An das „selbstgeschmiedete Glück“ glaubten die Bundesbürger demnach noch sehr zurückhaltend.
Trotz einer positiven Grundstimmung denken viele Bundesbürger scheinbar immer noch, „dass es mit der Welt total bergab geht“, betont Horx. Seiner Meinung nach sei Glück aber das Resultat einer bewussten Bewältigung des Lebens mit seinen Herausforderungen.
Übrigens: Nur 20 Prozent der Befragten glauben daran, dass Geld glücklich macht.
Überraschenderweise spielt aber auch ein erfülltes Sexualleben für nur 33 Prozent der Studienteilnehmer eine Rolle, um glücklich sein zu können.
Vielleicht ist Sex also doch nicht „die schönste Sache der Welt“…
Was meinen Sie dazu? Schreiben Sie in die Kommentare, was Ihrer Meinung nach Glück bedeutet.
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Jan-David Wasem 12. Februar 2007
Er zupft gerne die Saiten der Gitarren und ist seit Januar dieses Jahres das neue Mitglied der heavytones,der Showband von TV Total. Die Rede ist von Gitarrist Hanno Busch (31) aus Wuppertal, der die Nachfolge von Philip Niessen antrat.
In unserer neuen Reihe “10 Fragen” sprechen wir mit ihm über seine Vergangenheit, seine beruflichen Ziele und über den Bundesvision Songcontest.
#1# Wie kam es dazu, dass Sie Gitarre gelernt haben? 
Hanno Busch: Ich habe zu Hause mit der Familie viel musiziert, dann den richtigen Lehrer an der Musikschule Remscheid erwischt (Thomas Brill) und Spaß an der E-Gitarre, am Jazz und an der Popmusik bekommen. Nach dem Abitur habe ich Jazzgitarre in Hilversum und Amsterdam studiert (Hochschule der Künste Amsterdam).
#2# Sie sind Neuzugang bei den “heavytones”. Wieso haben Sie sich für diesen Schritt, Nachfolger von Philip zu werden, entschieden?
Hanno Busch: Na, ja, die Entscheidung kann man ja nicht einfach so treffen, es gab ein Vorspiel, bei dem sich mehrere Kollegen vorgestellt haben, d.h. die Entscheidung lag bei den heavytones. Ich habe das Angebot sehr gerne angenommen, weil mich die Arbeit aus folgenden Gründen interessiert: super Band, nette Kollegen, täglich neue Herausforderung, musikalische Vielfalt, hoher “handwerklicher” Anspruch, gutes, erfolgreiches Gesamtprodukt.
#3# Wie kam es überhaupt zur Zusammenarbeit zwischen Ihnen und den heavytones?
Hanno Busch: Ich kannte vorher schon ein paar Musiker aus der Band und habe dann im Laufe des letzten Jahres schon ein paar Shows gespielt, wenn Philip nicht konnte.
Das hat immer sehr viel Spaß gemacht und gut funktioniert, sodass, als fest stand, dass Philip aufhört, die Band mich zur Audition eingeladen hat.
#4# Sehen Sie Ihren Job bei TV Total als Meilenstein?
Hanno Busch: Meilenstein erscheint mir ein wenig übertrieben. Das Interessante an meinem Beruf sind die vielen unterschiedlichen Situationen (Bands, verschiedene Stilistiken, Konzert / Studio etc.), in denen man Musik machen kann. TV Total ist eine schöne Möglichkeit, als Musiker zu arbeiten und natürlich aufgrund der großen Öffentlichkeit und der hervorragenden Mitmusikanten auch eine tolle Referenz.
#5# Was wollen Sie denn beruflich noch erreichen?
Hanno Busch: So genau kann man das nicht sagen. Ich hoffe, dass es so weiter läuft wie bisher. Man weiß nie so genau, was nächstes Jahr passiert, aber dann bieten sich einem doch immer wieder neue schöne Projekte an. Ein Ziel ist sicher, langfristig auch mal etwas unter eigenem Namen zu veröffentlichen, wenn auch in kleinerem Rahmen.
#6# Wagen wir einen Blick zurück. Sie haben mit Künstlern wie Sasha und No Angels performt. Waren aber auch mit Angelo Kelly und Peter Kraus auf Tournee. Sie sind ziemlich vielseitig.
Hanno Busch: Wenn man mit und von der Musik leben will und nicht gerade selber Popstar ist, sich also als Sideman in der Szene tummelt, muss man vielseitig sein. Rückblickend kann ich sagen, dass ich mich mit unterschiedlichsten Stilistiken wohl fühlen kann, solange das Umfeld stimmt: netter Frontmann/ nette Frontfrau, der/ die gut singt, nette und gute Band, nettes Management, nette Crew, sodass unterm Strich ein gesundes Klima zum Musizieren herrscht. Dann machen auch die unterschiedlichsten Arten von Musik von Sasha über Peter Kraus bis hin zu Angelo Kelly großen Spaß, unabhängig davon, ob die Musik, die man da macht, auch im eigenen Plattenschrank zu finden ist.
#7# Mit welchen Stars würden Sie denn gerne einmal in der Sendung live performen?
Hanno Busch: Schwer zu sagen. Oft ist es ja so, dass man vorher gar nicht weiß, was einen erwartet. Das heißt: man kann zum Beispiel ein großes Idol treffen und total enttäuscht sein, oder umgekehrt: man begleitet jemanden, den man vorher gar nicht so wahrgenommen hat und der entpuppt sich als Spitzensänger. Mich hat beispielsweise in meiner Zeit bei “Anke Late Night”, wo wir ja ähnlich gearbeitet haben wie bei TV Total, Ronan Keating sehr überrascht. Das war großartig, mit ihm zu musizieren. Wenn ich mir jemanden wünschen dürfte, dann würde ich mich für James Taylor oder John Mayer entscheiden.
#8# Am Freitag fand der “Bundesvision Songcontest” zum dritten Mal statt. Wie finden Sie diesen Contest und dessen Umsetzung?
Hanno Busch: Ich finde die Idee eines solchen Festivals/ Contests sehr gut. Da der “offizielle” Grand Prix ja immer wieder mit seinem Image zu kämpfen hat, ist es doch eine feine Sache, ganz neu anzufangen und mit einem frischen Konzept eine alte Idee umzusetzen. 2005 habe ich das nicht so mitbekommen, 2006 und 2007 finde ich die Auswahl der Bands sehr gelungen und auch repräsentativ für das, was junge Bands in Deutschland so machen. Zur Umsetzung kann ich mir wohl kein Urteil erlauben. Ich bin Musiker, kein TV Produzent. Ich schau’s mir eben gerne an.
#9# Würden Sie gerne mal ein Lied mit Stefan Raab aufnehmen? Seien Sie mal kreativ: Wovon könnte es handeln und welche Musikrichtung könnte es sein?
Hanno Busch: Stefan Raab ist glaube ich selber kreativ genug, um immer wieder neue Songs in den unterschiedlichsten Stilistiken zu schreiben und aufzunehmen. Vielleicht ergibt es sich ja irgendwann mal, dass ich auf einer seiner Produktionen Gitarre spiele.
#10# Die ganze Welt spricht von Tokio Hotel. Was halten Sie von den vier Jungs aus Magdeburg?
Hanno Busch: Ich spüre keine Abneigung und ich falle nicht in Ohnmacht.
Vielen Dank für das Interview.
Haben Sie Wünsche für weitere Menschen, die unsere 10 Fragen beantworten sollen? Dann schreiben Sie diese sowie Ihre Meinung zum Interview mit Hanno Busch in die Kommentare…
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Denis Kräupziger 12. Februar 2007
Erst leidet der eigene Lebensgefährte unter starkem Durchfall, später man selbst und dann der Kollege auf Arbeit. Plötzlich scheint es so als wenn ganz Deutschland erkrankt wäre. Und so falsch ist diese Aussage nicht, denn der Noro-Virus hat sich zu einer Epidemie ausgebreitet.
Seit Oktober 2006 gibt es mehr als 49 700 Betroffene. Da aber nicht jeder bei Durchfall zum Arzt geht, gibt es eine sehr hohe Dunkelziffer.
Wir haben für Sie in unserem theCliX.com-Service einige Fakten rund um den Krankheitserreger und seine Wirkung zusammengestellt:
Symptome
Auffällig sind die starke Übelkeit, gefolgt von heftigem, schwallartigem Erbrechen. Wiederholt häufige und extreme Durchfälle sowie Kopfschmerzen und Mattigkeit sind typisch für den Noro-Virus.
Inkubationszeit
Nach dem Aufschnappen des Virus dauert es etwa 10 bis 50 Stunden, bis die ersten Beschwerden auftreten.
Wann ist die Ansteckungsgefahr am größten?
Innerhalb der ersten 48 Stunden nach Ausbruch der Beschwerden ist die Gefahr am größten. Doch auch Wochen später werden noch Erreger im Stuhl des Erkrankten gefunden.
Ansteckungsverlauf
Viren werden durch den Stuhl des Patienten ausgeschieden. Durch das Erbrechen gelangen Schwebeteilchen in die Luft, die den Virus dann durch die Haut oder Atemwege übertragen können. Verunreinigte Speisen und Geschirr können ebenfalls eine Hochburg für Viren darstellen.
Schutzmaßnahmen
Am Wichtigsten sollte eine größere Sorgfalt bei der Hygiene sein. Regelmäßiges Händewaschen und Reinigen der Toilette sind besonders wichtig. Dabei sollte man zumindest auf Handschuhe nicht verzichten. Auch öffentliche Toiletten sollten weitestgehend gemieden werden.
Risiken und Maßnahmen
Das wohl größte Risiko stellt der Flüssigkeitsverlust dar. Besondere Medikamente gibt es keine, sodass Ärzte versuchen müssen den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen. Gefährlich wird die Krankheit im Allgemeinen nur für ältere Leute und Kinder; hier besteht Lebensgefahr.
Trotz bereits drei bekannten Todesfällen geben Fachleute Entwarnung: “Der Virus ist kein Killervirus”, heißt es.
Doch Vorsicht ist auf jeden Fall ratsam. Wenn man dann angesteckt ist, sollte man unbedingt zu Hause bleiben und nicht der Arbeit zu liebe schuften gehen. Ihre Firma wird es Ihnen danken…
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Tanja Noack 5. Februar 2007
Es ist wohl eines der beliebtesten Brettspiele: Monopoly. Gespielt wird das Spiel des Erfinders Charles Darrow, einem damals arbeitslosen Heizungsbau-Ingenieur, in Europa, Amerika und sogar in Asien.
Die Klassikvariante von Monopoly besitzt in den meisten Ländern tatsächlich existierende Straßennamen. Nur die Deutschland-Ausgabe weist nach dem zweiten Weltkrieg fiktive Namen auf.
Im Laufe der Jahre sind so immer wieder zahlreiche Editionen entstanden. Zum Beispiel Städte-Ausgaben, eine Variante für Kids und nicht zuletzt auch das neue “Monopoly Heute”, bei dem Berliner Sehenswürdigkeiten die fiktiven Straßennamen ersetzten.
Doch nun ist Schluss mit dem fiktiven Klassiker. Monopoly plant eine weitere Edition namens “Monopoly Deutschland”, bei dem erstmals demokratisch die Felder auf dem Brettspiel per Mausklick im Internet bestimmt werden.
38 Städte und ihre Sehenswürdigkeiten stehen zur Auswahl. Doch nur 22 werden genommen.
Stimmen Sie ab, welche Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten auf die Felder kommen und was den Nord-, Süd- und Ost-Bahnhof sowie die Wasser- und Elektrizitätswerk künftig ersetzen wird.
Bis zum ersten April kann noch online abgestimmt werden. Erst danach steht fest, wo wir künftig unsere Häuser und Hotels errichten können. Die Stadt, die die meisten Stimmen erhält, wird dann die teuersten Felder, die bisherige Schlossallee und Parkstraße, ersetzen.
“Monopoly Deutschland” wird im September im Handel erhältlich sein. Und dann heißt es vielleicht künftig: Ich will unbedingt ein Hotel in Magdeburg errichten…
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Denis Kräupziger 5. Februar 2007
Es ist schon erstaunlich welche Dinge so passieren, die für einen selbst völlig harmlos scheinen, aber einen anderen Menschen zur Weißglut bringen. Blöd wenn man diese Wut dann irgendwann zu spüren bekommt und nicht so recht weiß, was eigentlich los ist.
Ich weiß jetzt warum ich meine Männerfreundschaften so pflege und dass ihr Männer mit manchen unserer Art gar nicht klar kommen könnt…
Frauenfreundschaften sind im Allgemeinen was Schönes: Man kann sich gemeinsam “Sex and the city” oder “The L-Word” anschauen, ein Weinchen trinken und über Gott und die Welt ablästern, ohne sich sonderlich schlecht dabei zu fühlen. Es gibt Momente da weiß man einfach, dass man sich nah steht, weil man schlicht der gleichen Spezies angehört - der unerklärlichen Spezies Frau. Aber früher oder später kommt das Unvermeidliche: Der Moment in dem ein Zickenkrieg ausbricht.
Ich selbst würde mich als unkompliziert beschreiben - jetzt schreien wahrscheinlich alle Männer auf und rufen: Es gibt keine unkomplizierten Frauen! Aber Fakt ist, wenn ich einer Freundin gegenüber sitze und mich auf einmal wie ein Kerl fühle, stimmt irgendetwas nicht!
Es entspricht im Großem und Ganzen dem Zahnpastatuben-Klischee, was mir passiert ist. Eine einfache Kleinigkeit die nicht in den Kram passt, die für jede zweite Frau kein Grund zur Eskalation wäre, die aber dennoch zur Sprache kommt und eine filmreife Diskussion auslöst.
Man selbst sitzt dort, lächelt ein wenig in sich hinein und schlägt gedanklich seinen Kopf gegen ein passendes Möbelstück. Dann ist der Punkt erreicht in dem man erkennt: Ihr Männer habt es nicht leicht mit uns.
Ganz fatal ist es wenn das Streitobjekt ein von beiden anvisierter Mann ist - da fliegen die Fetzen! Aber was will man machen, wenn der Kerl nun mal kein Auge auf die Freundin geworfen hat, sondern auf einen selbst. Soll man ihn einer Gehirnwäsche unterziehen, damit man sich solidarisch korrekt verhält?
Natürlich sollte man die Grenzen der Freundschaft nicht zu sehr strapazieren, doch manches Mal sollte man sich doch wirklich fragen, was es Wichtigeres auf der Welt gibt.
Da lob ich mir die Männer, da gibt es meistens doch einen ausschlaggebenden Grund, damit sie sich die Köpfe einhauen. Und spätestens wenn sie schweißgebadet und mit zerrissenen T-Shirts auf dem Boden liegen, ist die Luft raus. Sie vertragen sich und gehen zusammen ein Bier trinken.
Aber vielleicht brauchen wir Frauen diesen kleinen, aber feinen Zickenkrieg - schließlich reden wir fünf Mal so viel wie Männer. Da muss man diese geballte Diskussionsfreude ja irgendwo unterbringen!
Doch wenn man als Frau mal unkompliziert ist, wird es mir von den Männern zu wenig geehrt. Denn mal ehrlich: die meisten mehr oder weniger glücklichen Paare haben eine Zicke im Boot.
Also liebe Zicken, nehmt euch ein Beispiel an den Männern, werdet relaxter, das Leben ist einfach zu schön dafür. Und ihr Männer solltet dankbar für eine unkomplizierte Frau sein. Hängt euch also nicht ständig an diese klapperdürren Plappermäuler, die euch euer Dasein zu Hölle machen.
Ein Artikel von
Annette Weber 5. Februar 2007