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Juni 2007
Kurios geht es auch diesmal wieder bei Kolumnist Jimmy Kuriso zu. Diesmal: Besser Air-Sex als gar keinen Sex. Ein Trend in Japan. Aber lesen Sie selbst…
Oh Backe! Eigentlich sagt man ja den Amerikanern nach, dass sie oft mit ihren außergewöhnlichen Ideen übertreiben. Doch das Land der untergehenden Sonne hält mit dem neuesten Trend auf jeden Fall mit…
In Japan heißt es nämlich schon seit einigen Jahren: Bühne frei für “Air-Sex”.
Klingt komisch, ist auch so!
Denn ähnlich wie beim Luftgitarre spielen, treffen sich hier (einsame) Männer und Frauen, um gemeinsam den sexuellen Akt nachzustellen - und das ganz angezogen. Sogar Meisterschaften werden ausgetragen, bei dem die besten nachgestellten Fantasien prämiert werden.
Da fragt man sich natürlich, ob Mann bzw. Frau wirklich stolz sein kann, den ersten Preis beim “Besser Air-Sex als gar kein Sex”-Wettbewerb zu bekommen. Bei der (Sex)-Partnerwahl hilft es wohl kaum. Aber sei’s drum!
Den Japanern gefällt’s jedenfalls und wir können immer mehr verstehen, warum Asien als dunkler Kontinent in Sachen Sex gilt. Schließlich kommt es laut einer Umfrage nur 48 Mal im Jahr bei einem asiatischen Paar zum Geschlechtsakt (… wenn man denn überhaupt einen Partner findet!)
Also, liebe Japaner: Auf die Bühne, fertig - Sex nachstellen.
Auch nächstes Mal werde ich wieder für Sie über eine Kuriosität aus der ganzen Welt berichten. Schließlich gehen die nie aus. Bis dann! Ihr verrückter Jimmy Kurioso.
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Jimmy Kurioso 27. Juni 2007
Deutschland sucht bald nicht mehr nur den Superstar - RTL plant eine Sendung, in der verschiedene Talente entdeckt werden sollen. Vom Feuerschlucker bis zum Bauchredner kann jeder mitmachen.
“Immer nur Superstars - wie langweilig.” Das dachten sich wohl auch die Verantwortlichen beim Kölner Privatsender RTL. Dieser will in Zukunft in allen möglichen (und unmöglichen) Bereichen neue Meister entdecken.
Wie RTL-Chef Tom Sänger bereits vor einem Monat betonte, möchte man das Konzept der amerikanischen Erolgs-Sendung “America Got Talent” ins deutsche Fernsehen holen.
Im Gegensatz zum Casting “Deutschland sucht den Superstar” sollen hier nicht nur Sänger gefunden werden. Neben potentiellen Superstars können sich nun zum Beispiel auch talentierte Tänzer, Stripper oder Feuerschlucker bewerben. Einfach jeder der Talent hat - beziehungsweise glaubt es zu haben - ist bei der neuen Show richtig.
Unter dem Titel “Das Supertalent” müssen die Kandidaten dann ihr Talent vor einer Jury beweisen. Wann die Show nun genau starten soll und wie viel Sendungen geplant sind, steht derzeit noch nicht fest. “Das entscheidet alles die Qualität der Bewerber”, so eine RTL-Sprecherin.
Ebenso unbekannt ist auch die Besetzung der Jury (in Amerika übrigens u.a. mit David Hasselhoff) von der neuen RTL-Show.
Dieter Bohlen wird es aller Voraussicht nach nicht. Denn von Feuerschluckern und Akrobatik hat Dieter ja hoffentlich keine Ahnung.
…. Ein Aufatmen geht durch Deutschland!
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Jan-David Wasem 19. Juni 2007
Schock für Jack Dawson: Im vorletzten Teil stirbt sein bester und einziger Kumpel Richard. Wie der Online Roman “Letzte Worte” nun ausgeht, lesen Sie hier…

10. Kapitel: IN DER FALLE
Ich stand im Schlafzimmer und war geschockt. Dann hörte ich Kichern und Schritte hinter mir. Ich fuhr herum und sah Diane und Isabella. Diane sah jetzt so aus, wie auf dem Foto, das Richard mir gezeigt hatte. Isabella hatte statt der langen schwarzen Haare jetzt eine blonde Lockenmähne. Es war, als hätten sie ihr Aussehen getauscht. Ich war unfähig, mich zu rühren.
“Hallo, Jack”, sagte Isabella.
“Oh Jack”, sagte Diane. “Mord ist keine schöne Sache. Weißt du, was geschieht, wenn sie dich schnappen?”
“Was… wie… aber…”, stammelte ich.
“Sieh dich doch an”, sagte Diane.
Ich sah an mir hinab und stellte fest, dass mein Mantel über und über mit Blut besudelt war. Das Messer, das vor mir auf dem Boden lag, war ebenfalls blutverschmiert. “Das… Ich war es nicht. Ihr wart es, ihr Ungeheuer”, schrie ich sie an.
Isabella kicherte und ich sah, dass sie den Teddybären in der Hand hielt. Er war überhaupt nicht mehr als solcher zu erkennen. Außer ein paar Stofffetzen war nichts von ihm übrig geblieben.
“Sieh doch, Jack, er ist tot”, sagte sie in traurigem Tonfall und hielt mir den Bären entgegen.
“Die Polizei wird bald da sein”, sagte Diane. Dann drehten sie sich beide um und gingen tiefer in den Flur hinein. An der Wohnzimmertür blieben sie stehen und Diane drehte sich noch einmal um: “Wenn sie dich nicht schnappen, werden wir dich bekommen.”
Dann verschwanden sie beide im Wohnzimmer. Sofort nachdem sie verschwunden waren, hörte ich einen lang gezogenen Schrei und sah die alte Frau vor mir im Flur stehen. Sie starrte an mir vorbei und hielt sich die Hand vor den Mund.
“Nein”, sagte ich, “es ist nicht so, wie Sie denken.”
Aber sie hatte sich schon umgedreht und ging, so schnell sie konnte, aus der Wohnung. Ich hörte ihre Schritte im Treppenhaus. Unfähig, mich zu rühren, stand ich da. Es ist zu spät, dachte ich. Mach, dass du wegkommst! Ich drehte mich um und warf einen letzten Blick auf das blutige Bündel, das auf dem Bett lag. Dann rannte ich ins Wohnzimmer, aber dort war niemand. “Lauf weg!”, sagte meine innere Stimme. Und das tat ich.
Als ich an meinem Haus ankam, sah ich, dass ein Streifenwagen davor stand. “Wie kann es sein, dass sie so schnell sind?”, dachte ich verwirrt. Herrgott, was soll ich tun? Ich dachte einen Augenblick daran, mich zu stellen, schließlich hatte ich nichts getan. Aber sie würden mir nicht glauben, das wusste ich. Also tat ich, was mir als Einziges übrig blieb, und floh.
Und nun bin ich hier. Die Kerze ist fast heruntergebrannt. Entschuldigen Sie, wenn ich nicht ausführlich genug war, aber meine Zeit ist fast abgelaufen. Ich bin froh, dass ich überhaupt Zeit hatte, alles wiederzugeben, woran ich mich erinnern kann. Ich weiß, dass alles schier unglaublich klingt, und dass es Ihnen schwer fallen wird, mir zu glauben. Aber ich habe so oder so keine Hoffnung, dass diese Seiten je gefunden werden, also spielt es wahrscheinlich keine Rolle.
Diane und Isabella, wer oder was sind sie? Ich weiß es nicht. Aber sie haben mich in den Wahnsinn getrieben. Ich habe Richard nicht umgebracht, das weiß ich. Auch wenn mir in den letzten Tagen Zweifel daran gekommen sind. Kann es sein, dass das alles nur Einbildung war? Sicher nicht, auch wenn die Grenzen zwischen Realität und Einbildung mehr und mehr verwischen.
Mein Verstand dreht sich im Kreis, unfähig, das Geschehene zu fassen. Sie verfolgen mich; ich hatte nie eine Chance, ihnen zu entkommen. Und ebenso wenig werde ich sie töten können. Ich werde derjenige sein, der sterben wird. Wenn Sie dies lesen, werde ich tot sein. Vielleicht wird man meine Leiche irgendwann finden, aber ich glaube es nicht. Und wenn, wird man wahrscheinlich denken, das ich mich selbst umgebracht habe. Schließlich bin ich ein Mörder auf der Flucht in den Augen der Polizei. Diane und Isabella wird man nicht fassen. Weil man sie nicht fassen kann und weil nichts auf sie hinweisen wird.
Ich höre Schritte über mir. Gleich werden sie da sein… Oh Gott, ich werde sterben… Meine Angst ist so groß, wie noch nie in meinem Leben. Was werden sie mit mir machen? Ich muss immerzu an den Teddybären denken. Das Kichern von Isabella hallt in meinem Kopf wieder. Wenn ich mich selbst umbringen könnte, würde ich es tun, aber hier ist nichts, außer meiner Angst. Außerdem habe ich kaum noch Kraft. Ich bin so schwach, dass ich mich nicht einmal gegen sie wehren kann. Ich hoffe, dass es schnell geht, aber wahrscheinlich werden sie sich Zeit lassen. Schließlich haben sie auch drei Tage gewartet, ehe sie mich in die Enge getrieben haben, obwohl ich keinen Zweifel daran habe, dass sie mich eher hätten finden können.
Alles war ein Spiel - und ich habe verloren. Es ist vorbei!
Die Schritte über mir sind verstummt. Jeden Moment wird sich die Luke öffnen und dann…
Ich werde sterben.
Mein Name war Jack. Jack Dawson.
Das war das Ende von Jack Dawson und damit geht auch mein Horror Online Roman “Letzte Worte” zu ende. Ich möchte mich herzlich für Ihre regen Aufrufe meines Romans bedanken. Wir lesen uns sicher bald wieder - natürlich auf theCliX.com. Ihr Marc Wulfers.
Hier alle Kapitel noch einmal zum Nachlesen:
Archiv:
1.Kapitel - JACK
2.Kapitel - DIANE
3.Kapitel - ISABELLA
4.Kapitel - KEIN ANRUF
5.Kapitel - NACHTGEDANKEN
6.Kapitel - RICHARD
7.Kapitel - KEIN GRUND ZUR SORGE
8.Kapitel - ZU SPÄT FÜR DICH
9.Kapitel - HAUSBESUCH
Ein Artikel von
Marc Wulfers 14. Juni 2007
Nach Deutschland hat es nun auch Frankreich erwischt. Die Franzosen sind absolut im Tokio Hotel-Fieber. theCliX.com will wissen, was die Magdeburger Jungs so beliebt macht? Diskutieren Sie mit…
Les Français aiment Tokio Hotel - übersetzt: Die Franzosen lieben Tokio Hotel. Anders kann man das nicht beschreiben, was die Magdeburger Jungs derzeit erleben.
Ebenso beliebt wie damals die Liverpooler Pilzköpfe The Beatles füllen Tokio Hotel in der heutigen Zeit die große Hallen und lassen Teenies reihenweise umkippen.
Nach Deutschland erobern Bill, Tom, Georg und Gustav nun seit geraumer Zeit auch Frankreich.
Dort erreichte ihr neuestes Album “Zimmer 483″ bereits Doppelgold. Ihr Konzert im März war nach wenigen Tagen ausverkauft und die erst vorgestern in den Vorverkauf gebrachten sieben Zusatzkonzerte - im Rahmen ihrer “483 Europatour” - sind bereits nach eineinhalb Tagen wieder restlos ausverkauft.
Unglaublich - findet auch der französische Konzertveranstalter, den die Beliebtheit der Jungs natürlich wirtschaftlich sehr freut: “Ich habe schon viel erlebt, aber so etwas habe ich in den letzten 30 Jahren nicht erlebt, nicht mal bei den Chili Peppers.”
Die Tokio Hotel-Welle reißt nicht ab!
Grund für eine theCliX.com-Diskussion. Wir wollen wissen: Was macht Tokio Hotel so beliebt? Wie lang kann die Faszination noch anhalten? Und wieso stehen vor allem Teenies auf die Magdeburger? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare - ganz ohne Anmeldung.
Ein Artikel von
Denis Kräupziger 7. Juni 2007
Neu auf theCliX.com: Kolumnist Jimmy Kurioso erzählt Ihnen die kuriosesten Geschichten aus der ganzen Welt. Ob Promi-Peinlichkeiten oder verrückte Dinge aus dem Alltag - Jimmy Kurioso nimmt kein Blatt vor dem Mund. Diesmal: Die Unkenntnis einer Lehrerin wurde bestraft - knall hart. Aber lesen Sie selbst…
Frauen und Technik passen einfach nicht zusammen - das wissen wir ja alle. Oftmals hat das aber keine großen Folgen (neben den gestressten Männern), wird man bzw. Frau jetzt zu Recht sagen. Das stimmt - jedenfalls in den meisten Fällen, denn in Ungarn hatte die Unkenntnis einer Lehrerin schwere Folgen mit sich gezogen.
Blicken wir doch einmal zurück:
Eine ungarische Pädagogin hatte sich eine Digital-Kamera aus ihrer Schule ausgeliehen und (halten Sie sich fest) Nackt-Fotos gemacht.
Interessant was man in Ungarn mit ausgeliehenen Kameras alles macht, aber sei’s drum…
Da die Fotos anscheinend gut gelungen waren, entschloss sich die Lehrerin die Bilder auf den Schulcomputer zu tun. Da sie sich aber mit dem Gerät nicht richtig auskannte, vergaß sie versehentlich die Dateien wieder zu löschen.
Zu doof! Die Schüler fanden die sexy Fotos der Lehrerin aus dem Dorf Inke natürlich schnell und schickten diese sofort an ihre Freunde per Internet und Handy weiter.
Entsetzen nun bei den Eltern der Schüler; der Direktor der Schule wollte sich zu dem Vorfall nicht äußern.
Bleibt nur noch eine Frage, die mir gerade in den Kopf steigt: Da die Lehrerin augenscheinlich keine Informatik-Lehrerin war, was war sie dann? Böse Zungen könnten hier eine “Französisch”-Lehrerin vermuten…
Auch nächstes Mal werde ich wieder für Sie über eine Kuriosität aus der Welt berichten. Schließlich gehen die nie aus! Bis dann, Ihr verrückter Jimmy Kurioso.
Ein Artikel von
Jimmy Kurioso 6. Juni 2007
Jetzt bekommen die Jungs von Tokio Hotel aber Konkurrenz: Die Senioren-Band “The Zimmers” plant mit Coverversion eine Kampfansage an die Jugend. Bei uns ist das Video anzusehen, was derzeit die britischen Charts stürmt.
Sie haben die Gehhilfe für das Mikrofon eingetauscht!
Die Senioren-Band “The Zimmers” (britischer Begriff für “Gehhilfe”) erfreut sich vor allem im Internet großer Beliebtheit. Mit der Coverversion des The Who-Hits “My Generation” erreichten sie auf Youtube.com bereits 2,3 Millionen Aufrufe.
Und nicht nur da! Die Band, die ein Durchschnittsalter von 79 Jahren hat, ist heute von 0 auf Platz 26 der britischen Charts hoch geschossen.
Zusammengerechnet kommen alle Bandmitglieder auf mehr als 3000 Jahre; der älteste Rocker bringt es alleine schon auf fast 100 Jahre.
Das Projekt soll eine Kampfansage an Tokio Hotel und Co. sein, so Band-Gründer Tim Samuels.
“Ich wollte etwas schaffen, das älteren Menschen die Chance gibt zurück zu schlagen.”
Wie sich “The Zimmers” anhören - und zwar ganz ohne Gehhilfe - können Sie sich hier ansehen und anhören. Ein echter Hörgenuss - da klappern die Dritten zum Takt…
Was sagen Sie zur Senioren-Band “The Zimmers” und ihrer The Who-Coverversion? Schreiben Sie Ihre Meinung in unsere Kommentare.
Ein Artikel von
Denis Kräupziger 4. Juni 2007