Es ist schon fast kein Bitten mehr, sondern ein Flehen: Die Deutschen wollen einfach mehr Sex. Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie des Kondomherstellers Durex…
Demnach sind ganze 60 Prozent der Deutschen mit ihrer Sex-Häufigkeit unzufrieden, obwohl 3 von 4 Deutschen wöchentlich und sogar mehr als ein Drittel drei Mal oder noch häufiger Geschlechtsverkehr haben.
Schlechte Laune herrscht also in deutschen Schlafzimmern.
Aber nicht nur deswegen! Schließlich empfinden mehr als die Hälfte (55 Prozent) den Sex mit dem Partner zu langweilig.
Gründe für den schlechten und öden Sex liefert die Studie gleich mit:
Denn zum einen wird nur wenig mit dem Partner über die sexuellen Wünsche geredet (nur 53 Prozent der Frauen und 62 Prozent der Männer) und zum anderen ist die Dauer des Lustspiels eher Mittelmaß. Durchschnittlich 36 Minuten dauert der Sex inklusive Vorspiel nur.
Ein Trost gibt es aber trotzdem für uns: Mit 33 Minuten liegen die angeblich so romantischen Franzosen hinter uns.
Ein Artikel von
Denis Kräupziger 26. September 2007
Na gibt´s denn so was! Die “Pappe” kehrt zurück auf Deutschlands Straßen - jedoch in neuer Version.
1957 war der Startschuss für den damaligen Star der DDR: der Trabant. Zunächst noch als robust und sparsam angepriesen, musste jedoch später festgestellt werden, dass der Trabant aufgrund der wenigen Innovationen schlichtweg veraltet war.
Dennoch war er für die Menschen der ehemaligen DDR ein Statussymbol - und heutzutage ist der Trabant einfach nur Kult.
Und diesen Kult will Unternehmer Klaus Schindler von der Firma “Herpa” aus Ansbach in Bayern nutzen.
“Wir haben vor, den Trabi ab 2009 wieder zu bauen”, kündigt Schindler lauthals an. Bereits auf der IAA (Internationalen Automobilausstellung) in Frankfurt soll der neue Trabant als Modell vorgestellt werden.

Die Idee hatte Klaus Schindler bereits 2005. Als die in der DDR geborene Angela Merkel Bundeskanzlerin wurde, dachte er: “Jetzt dreht der Osten richtig auf”.
Der “newTrabant” soll - ebenso wie sein Vorgänger - anfangs in himmelblau gespritzt werden und die Karosserie aus Kunststoff sein. Technik und Motor sollen dagegen vom 1er-BMW stammen. Gebaut wird wieder in Sachsen. Diesmal aber nicht in Dresden, sondern in Großenhain. Die Verhandlungen dauern jedoch noch an.
Bezahlbar wird die “neue Pappe” auf jeden Fall sein. Zwischen 12.000 Euro für die einfache Version und 50.000 Euro für die Luxus-Variante soll der Preis liegen.
Stellt sich nur noch eine Frage: Muss man wieder so lange für einen “newTrabant” (damalige Wartezeiten für einen Trabant lagen zwischen: 12 - 17 Jahren) warten? Wir werden es sehen!
Ein Artikel von
Denis Kräupziger 6. September 2007