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Januar 2008
Es war für viele Ostdeutsche befreiend: der FKK(Freikörperkultur)-Kult. Ganz nackt am Strand liegen, die Sonne brutzelt auf dem Körper. Schön! Doch warum nicht schon auf dem Flug in den Urlaub nackig sein? Bald ist dieses Szenario vielleicht schon möglich. Ein Test erfolgt im Juli.
Es klingt sehr absurd, was ein deutscher Reiseveranstalter aus Erfurt seinen Kunden anbietet:
Ganz nackt können Passagiere am 5.Juli 2008 in einem Flugzeug auf
die Insel Usedom (Ostsee) reisen. Ein spezieller “FKK-Flug” soll dies möglich machen.
Buchungsstart für die ungewöhnliche Reise ist der 1.Februar. Für die nackte Ernüchterung sorgt aber auch der hohe Preis des Fluges: 499 Euro soll der freizügige Spaß kosten.
Eine Stunde “völlig nackt reisen” verspricht dafür “OssiUrlaub”, Veranstalter des etwas anderen Fluges. Bereits am 5.Juli morgens hebt der Flieger mit 55 Plätzen nach Usedom ab. Zuvor müssen die Passagiere aber angezogen einchecken. Erst im Flugzeug selbst heißt es dann: “Bitte anschnallen, das Rauchen einstellen und Klamotten ablegen!”.
Ganz unter sich sind die Nackten aber nicht. Piloten sowie Flugbegleiter bleiben “aus Sicherheitsgründen” angezogen. Am Abend ist der freizügige Spaß dann wieder vorbei. Dann geht es mit dem Flieger zurück nach Erfurt - nackt natürlich.
Ob sich das Konzept jedoch durchsetzt, bleibt abzuwarten. Bei Erfolg könne sich der FKK-Fluganbieter auch komplette Nacktreisen vorstellen. Na dann, heiße Reise…
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Denis Kräupziger 30. Januar 2008
Sie kennen es wohl alle: Man braucht ganz schnell Hilfe und die erste Anlaufstelle ist nun mal die Support-Hotline der jeweiligen Firma. Das Unternehmen Microsoft hat natürlich auch solch eine Kundenhotline, bei der man anrufen kann, wenn man schnellstmöglich Hilfe braucht…
Schnellstmöglich - heißt es. Doch anstatt einen Tag später bekam ein verzweifelter Nutzer des Betriebssystem Windows nach 10 Jahren den gewünschten Rückruf…
Und so passierte es: Ein amerikanischer Microsoft-Kunde rief am 7.1.1998 bei der Kundenhotline an. Der damalige Kundenbetreuer konnte das Problem nicht direkt lösen und bot dem Kunden einen Rückruf an, damit er am nächsten Tag Hilfe bekommt.
Der Kunde nahm das Angebot an und der Telefonist machte eine Notiz. Anstatt jedoch den 8.1.98 in den Computer einzutragen, vertippte er sich, und trug den 8.1.08 ein.
Kleiner Tippfehler, große Wirkung!
Am 8.Januar rief der Kundenservice an, um dem Hilfesuchenden zu helfen - doch leider 10 Jahre zu spät. Ob es noch was nütze, ist fraglich.
Aber eins ist jedenfalls klar: Das Unternehmen Microsoft vergisst niemanden so schnell.
Auch nächstes Mal werde ich wieder für Sie über eine Kuriosität aus der ganzen Welt berichten. Schließlich gehen die nie aus. Bis dann! Ihr verrückter Jimmy Kurioso.
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Jimmy Kurioso 16. Januar 2008
Es ist ein Skandal! Nein! Es ist ein Super-Skandal! So würde es zumindest die BILD-Zeitung schreiben, wenn sie nicht selbst einen solchen Skandal hervorgerufen hätte…
Laut der Internetseite BILDblog.de verwendete die große Tageszeitung einfach für die Berichterstattung private Fotos des Opfers eines Skiunfalls aus dem beliebten Netzwerk SchuelerVZ.de.
Aber von vorne: Bei einem tragischen Unfall auf einer Skipiste sind zwei Freundinnen zusammengestoßen. Dabei wurden das eine Mädel schwer und das Andere tödlich verletzt. Auf den Web 2.0-Netzwerken SchuelerVZ.de als auch StudiVZ.de hatte das nun tote Mädchen ein Profil. 
Die Redakteure, so meldete BILDblog.de weiter, entnahmen nicht nur die Infos für die Recherche dort, sondern auch private Fotos für die bessere Illustration in der “BILD am Sonntag” bzw. auf Bild.de. Aufgefallen ist die Tatsache durch eine markante Markierung, die im Netzwerk SchuelerVZ.de so üblich ist (siehe Foto rechts, Pfeil von uns hinzugefügt).
Ob eine Einverständniserklärung der Eltern für das Verwenden der privaten Fotos bei der Zeitung vorlag, ist nicht bekannt. Unwahrscheinlich ist es aber. Die BILD hat nun erst einmal den kompletten Artikel vom Netz genommen.
Erschreckend ist nun nicht nur der tragische Unfall auf der Skipiste, sondern auch die Tatsache, wie schnell man aufgrund der Entwicklung der Web 2.0-Angebote an private Details und nicht zuletzt an ganz private Fotos ran kommt. Vorsicht ist für die Nutzer dieser Netzwerke in jedem Fall geboten!
theCliX.com will wissen: Wie finden Sie den Vorfall und die Angebote der Netzwerke? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare.
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Denis Kräupziger 8. Januar 2008
Eine neue Erfindung aus dem Hause “Mehdi Mojtabvi” soll das Lieben und Schlafen gemütlicher und komfortabler machen. Lesen Sie hier mehr dazu.
In der Dusche, in der Küche oder im Kino - es gibt viele Orte an denen Liebespaare ihrer Leidenschaft nachgehen. Doch die schönste und gemütlichste Art bleibt auch im Jahr 2008 wohl das heimische Bett.
Gerade in dieser kalten Jahreszeit werden wieder viele Partner zu Hause bleiben, sich einen schönen DVD-Abend machen und miteinander kuscheln. Und wenn sich die Münder nach dem Film anschließend noch näher kommen, weiß jeder, was dann folgt: das Liebesspiel.
Doch auch ein noch so gemütliches Bett kann schon sehr schnell ungemütlich werden. Der Kopf der Liebsten kann beispielsweise schnell zu einem Blutstau im Arm führen.
Eine Erfindung namens “Mehdi Mojtabvi’s Love Mattress” soll dem Abhilfe schaffen und zugleich für mehr Leidenschaft sorgen.
Die “Love Mattress” (zu Deutsch: “Liebesmatratze”) ist eine aus mehreren Streifen (gefüllt mit Schaum aus Polyurethan) bestehende Matratze. Der Arm des Partners kann so nun im Zwischenraum der Segmente “geparkt” werden - ganz ohne blaue Flecken davonzutragen.
Zudem hat man durch Einhaken der Füße oder Knien in den Zwischenräumen der Liebes-Matratze mehr Halt, was für mehr Lust als auch Ausdauer beim Liebesspiel sorgen soll.
Aber Stopp! Wenn sie jetzt ins nächste Bettenlager stürmen wollen, um die Matratze für besseren Matratzensport zu kaufen, haben sie derzeit noch Pech. Die “Love Mattress” ist momentan nur ein Konzept. Ob und wann es zur Markteinführung kommt, ist ungewiss. Schade eigentlich!
Ein Artikel von
Denis Kräupziger 7. Januar 2008