Beiträge des Bereiches 'Buntes'

Senioren- statt Teenie-Rock: “The Zimmers” stürmen Charts

Jetzt bekommen die Jungs von Tokio Hotel aber Konkurrenz: Die Senioren-Band “The Zimmers” plant mit Coverversion eine Kampfansage an die Jugend. Bei uns ist das Video anzusehen, was derzeit die britischen Charts stürmt.

Sie haben die Gehhilfe für das Mikrofon eingetauscht!
The Zimmers (Ausschnitt aus Youtube.com)Die Senioren-Band “The Zimmers” (britischer Begriff für “Gehhilfe”) erfreut sich vor allem im Internet großer Beliebtheit. Mit der Coverversion des The Who-Hits “My Generation” erreichten sie auf Youtube.com bereits 2,3 Millionen Aufrufe.

Und nicht nur da! Die Band, die ein Durchschnittsalter von 79 Jahren hat, ist heute von 0 auf Platz 26 der britischen Charts hoch geschossen.

The Zimmers (Ausschnitt aus Youtube.com)Zusammengerechnet kommen alle Bandmitglieder auf mehr als 3000 Jahre; der älteste Rocker bringt es alleine schon auf fast 100 Jahre.

Das Projekt soll eine Kampfansage an Tokio Hotel und Co. sein, so Band-Gründer Tim Samuels.
“Ich wollte etwas schaffen, das älteren Menschen die Chance gibt zurück zu schlagen.”

Wie sich “The Zimmers” anhören - und zwar ganz ohne Gehhilfe - können Sie sich hier ansehen und anhören. Ein echter Hörgenuss - da klappern die Dritten zum Takt…

Was sagen Sie zur Senioren-Band “The Zimmers” und ihrer The Who-Coverversion? Schreiben Sie Ihre Meinung in unsere Kommentare.

Ein Artikel von Denis Kräupziger

Kommentar hinzufügen 4. Juni 2007

Töff, töff: Sind die Teletubbies etwa Homotubbies?

Fast überall auf der Welt sind die quietschbunten, “oh, oh”-sagenden Teletubbies zu sehen. In Polen könnte sich das aber schon bald ändern. Der Grund: Die Teletubbies sollen schwul sein!

Die Kinderrecht-Beauftragte Ewa Sowinska hat nach eigener Aussage eine Szene der Kinder-Serie gesehen, bei der Tinky Winky eine Handtasche getragen hat. Später hatte sie dann gemerkt, dass Tinky Winky gar kein Mädchen, sondern ein Junge ist.

Foto: TeletubbiesJungs mit Handtasche - ein Skandal für Frau Sowinska.
Was total lächerlich klingt, ist bittere Realität. In Polen wird tatsächlich von Psychologen geprüft, ob Tinky Winky und Co. homosexuell sind.

Sollte sich der Verdacht als wahr herausstellen, könnte es sich schon bald ausgequietscht haben.

Sowinska, Abgeordnete der “Partei polnischer Familien”, will nämlich tuntige Teletubbies im Fernsehen nicht sehen, da dies “homosexuelle Propaganda” sei.

Übrigens: Sowinska gehört einer Partei an, die bei ihren Veranstaltungen öffentlich verkünden, dass Schwule vergast werden sollten. Immerhin 8 Prozent bekam die Partei bei der letzten Wahl und stellt seitdem den Familienminister im Land.

Ein Artikel von Denis Kräupziger

Kommentar hinzufügen 29. Mai 2007

Das Schweigen der Männer - Frauen stört’s!

Es ist allgemein bekannt: Man(n) redet nun mal nicht so gerne. Jedenfalls ist das bei den Meisten unserer Spezies so. Frauen bringen täglich 13.000 bis 20.000 mehr Wörter über die Lippen als wir Männer. Gründe hierfür liegen schon in der unterschiedlichen Entwicklung von Jungs und Mädels. Trotzdem wünschen sich Frauen von ihrem Partner, dass dieser mehr reden soll. Das ergab zumindest eine neue Umfrage.

Foto: Simone Peter / pixelquelle.deDer Frauenzeitschrift “Laura” zufolge stört 56 Prozent der befragten Frauen* das Schweigen ihrer Männer. Sie wünschten sich öfters längere Gespräche mit dem Partner.

Ebenso auf der Wunschliste der Frauen steht mehr Aufmerksamkeit.
45 Prozent wollen mehr wahrgenommen werden, sodass endlich das neu gekaufte Kleid oder die neue Frisur auffällt.

Weitere Störfaktoren sind laut der Umfrage die Unordnung (34 Prozent) und die Tatsache, dass Männer mehr mit ihren Kumpels als mit der Partnerin unternehmen (32 Prozent).

(*Befragt wurden 1.058 Frauen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren.)

Ein Artikel von Denis Kräupziger

Kommentar hinzufügen 15. Mai 2007

Oliver Pocher und Harald Schmidt tun’s zusammen

Die ARD hat anscheinend Oliver Pochers ehemalige Sendung “Rent a Pocher” wörtlich genommen und den Komiker exklusiv verpflichtet. Zusammen mit Late Night Talker Harald Schmidt, der zuletzt immer mehr Zuschauereinbußen hinnehmen musste, wird der Hannoveraner eine Sendung bekommen.

Oliver Pocher“Schmidt & Pocher” heißt die neue Show in der ARD, die Schmidts bisherige Sendung (”Harald Schmidt”) ersetzen wird. Ab Oktober wird sie dann jeweils 22:45 Uhr ausgestrahlt werden. Bisher sind 22 Shows geplant.

Erst vor kurzem hat die ARD die Änderungen der Sendung “Harald Schmidt” bekannt gegeben. Nur noch einmal pro Woche soll sie laufen, dafür aber eine ganze Stunde.

Damit war nun auch eine Veränderung am Konzept der Sendung notwendig, betonte ein Sprecher. Ein weiterer Grund für die Verpflichtung Pochers in die ARD sei die Verjüngung des Senders gewesen. “Oliver Pocher steht für eine junge Zielgruppe und wird der Sendung neue Impulse geben können”, so WDR-Programmdirektorin Verena Kulenkampff.

Das Konzept der Sendung ist einfach und erinnert an Raabs TVtotal. “Herr Pocher und ich werden wöchentlich auf das einschlagen, was wir am meisten lieben: das Fernsehen”, so Schmidt über das Konzept.

Auch wenn es Harald Schmidts Wunsch war als Co-Moderator OliverHarald Schmidt in seiner Sendung / Foto: dg-literatur.de Pocher ins Boot zu holen, bleibt fraglich, ob er auch nach 2008 (Ende seines bisherigen Vertrages) bei der ARD bleiben wird. Ebenso ungeklärt ist die Frage, was aus Sidekick Manuel Andrack wird. Andrack hatte noch zu Sat.1-Zeiten für den nötigen Schwung gesorgt.

Wie das Zusammenspiel zwischen Schmidt und Pocher funktioniert, werden wir Zuschauer erst ab Oktober sehen. Funktionieren könnte es. Schließlich stehen beide auf politisch unkorrekte Gags.

Ein Artikel von Denis Kräupziger

Kommentar hinzufügen 14. Mai 2007

“Sechs, setzen!” - Neue RTL-Quizshow mit Kids und Erwachsenen in Planung

“Das hatte ich auch irgendwann mal in der Schule” ist ein viel gesagter Satz unter Erwachsenen.
Was wissen die Großen noch aus ihrer Grundschulzeit? Und wie gut sind die Kleinen mit ihrem aktuellen Stoff vertraut? Jetzt kommt das große Aufeinandertreffen.

Grafik: theCliX.com / Logo: RTLDer Sender RTL plant eine neue Quizsendung namens “Sechs, setzen!”. Dabei sollen Viertklässler gegen Erwachsene antreten. Abgefragt wird Wissen aus der Grundschule.

Die Idee dahinter ist simpel, aber gut. Die Sendung soll klären: Beherrschen die Schüler ihren aktuellen Unterichtsstoff? Haben die Erwachsenen noch das Grundlagenwissen oder wie groß sind ihre Defizite?

Neu ist dieses Konzept jedoch nicht. Im amerikanischen TV gibt es bereits eine solche Quiz-Serie unter dem Titel “Are You Smarter Than a Fifth Grader?” (in deutsch: “Bist du pfiffiger als ein Fünftklässler?”)

Für dieses Format soll sich Medienberichten zufolge seit einigen Wochen der Sender Sat.1 interessieren. Wie schon des Öfteren könnte es also wieder zu einem “Duell” zwischen Sat.1 und RTL kommen.

Neu ist sowas jedenfalls nicht. Schließlich hatten die Musiksendungen “Die Ultimative Chart Show” (RTL) und “Die Hit Giganten” (Sat.1) ein fast identisches Konzept und führten zu einer Quotenschlacht zwischen beiden Sendern.

Bezüglich der Realisierung hat RTL übrigens schon konkretere Pläne als Sat.1: Günther Jauch wird die Sendung vermutlich moderieren. Umgesetzt werden soll das Konzept von Jauchs Produktionsfirma I&U, die auch “Stern-TV” produziert. Auch sucht RTL bereits online nach Kandidaten.

Ob “Sechs, setzen!” jedoch in einer einmaligen Sendung oder in einer Reihe à la “Wer wird Millionär” umgesetzt wird, ist auch bei RTL noch nicht beschlossen.

Ein Artikel von Jan-David Wasem

Kommentar hinzufügen 8. Mai 2007

Roger Cicero macht’s ohne Show und auf Englisch

Roger Cicero swingt am Samstag nicht nur auf Deutsch. Dafür will er aber auf eine große Bühnenshow verzichten. Alle Infos zum Eurovision Songcontest lesen Sie hier…

Er ist unsere Hoffnung in diesem Jahr: Roger Cicero. In Helsinki wird er Deutschland beim Eurovision Songcontest vertreten. Aber das ohne große Show. Der 36jährige Sänger vertraut ganz auf seine Swing-Stimme.

Doch ob das reicht? Schließlich haben bei den letzten Malen diejenigen gewonnen, die eine großartige Bühnenshow hatten.

Wer erinnert sich nicht an die Grusel-Rocker Lordi (Gewinner 2006) mit ihren spektakulären Tanzeinlagen sowie Masken und Helena Paparizouund (Gewinnerin 2005) mit ihrem sexy Auftritt? Gesang ist beim Eurovision Songcontest schon lange nicht mehr alles.

Foto: Roger CiceroDas sieht Roger aber anders. Er will mit seiner Stimme und Big Band überzeugen. Aber ganz ohne Show geht’s auch bei ihm nicht. Voraussichtlich im weißen Anzug will der smarte Hamburger auftreten.

Noch nicht fest steht im Übrigen der Bühnenhintergrund. Bei seiner zweiten Probe erstrahlte Roger Ciceros Name heute in großen Lettern. “Das ist aber noch nicht die endgültige Version. Daran wird noch gearbeitet”, betonte Roger Cicero in der heutigen Pressekonferenz.

Schon in trockenen Tüchern ist allerdings das Ende seines Songs. Bei der letzten Strophe trennt sich der Hamburger von seiner Muttersprache. Mit “Guess who rules the world” soll das Lied auf Englisch enden - und damit hoffentlich viele “12 points” ins Land holen.

Daumen drücken können Sie für Roger Cicero (Startplatz 16) am Samstag um 20:15 Uhr. Wie jedes Jahr wird der Gesangswettbewerb in der ARD ausgestrahlt.

Was denken Sie? Hat Deutschland in diesem Jahr eine Chance? Diskutieren Sie mit uns!

Ein Artikel von Denis Kräupziger

3 Kommentare 8. Mai 2007

“Gefühlskönig” Mark Medlock ist neuer “Superstar” - und jetzt?

Erst war es Alexander Klaws, dann Elli Erl und zum Schluss Tobias Regner. 23.36 Uhr fiel gestern Nacht die Entscheidung für den vierten Stern am “Superstar”-Himmel. Mark Medlock gewann mit deutlichem Vorsprung.

Gestern Abend wurde wieder ein neuer Superstar gewählt. Die Finalisten waren Teenieschwarm Martin Stosch und Soul-Stimme Mark Medlock.

Insgesamt drei Mal mussten Beide auf die Bühne.
Mit einem persönlichen Wunschlied, mit dem besten Song aus den gesamten Mottoshows und dem eigens für die Kandidaten komponierten Siegertitel versuchten sie sich in die Herzen ihrer Fans zu singen.

Neuer Superstar: Mark MedlockGroßartige Leistungen von beiden Finalisten waren am Samstag zu sehen. Doch die kräftigste und klangvollste Stimme hatte gestern eindeutig Mark Medlock. Und das fanden auch die Zuschauer. Mit großem Abstand - nämlich 78,02 Prozent (übrigens der höchste Sieg bei den Superstars) - siegte Mark vor Martin.

Für Mark geht der Stress aber jetzt erst los. Nach zahlreichen Presseterminen und Interviews folgt am Dienstag dann der Videodreh. Am Freitag wird dann Marks erste Single, der Siegertitel “Now or never”, öffentlich vorgestellt. Geschrieben und produziert wurde dieser von Marks Liebling Dieter Bohlen.

Doch wie geht es nach der ersten Single weiter? Schließlich war die Haltbarkeitsdauer bei den bisherigen Superstars sehr gering:

Der erste Superstar Alexander Klaws kam immerhin noch auf zwei Nr.1-Hits. Einige Monate später war Feierabend. Heute hat er eine Hauptrolle im Musical “Tanz der Vampire”.

Siegerin der zweiten Staffel Elli Erl schaffte es mit ihrem Song nicht einmal auf die Pole-Postion der Charts. Ihr Song “This is my life” landete auf Platz drei. Nach einigen Wochen war von ihr nichts mehr zu hören.

Drei Monate lang war Tobias Regner mit seiner Rock-Nummer “I still burn” auf Platz eins der Charts. Anschließend war große Stille. Seine zweite Single war ein Flop.

Seit gestern 23.36 Uhr ist Mark Medlock nun der amtierende Superstar. Seine Zukunft ist aber ungewiss.

Doch ist die Chance des gebürtigen Hessen größer als bei den anderen Dreien. Grund: Mit seinem “persönlichen Gott” Dieter Bohlen versteht er sich großartig. Und das beruht auf Gegenseitigkeit.

Eine gute Gelegenheit also, der erste längere Superstar zu werden.

Aber hat er es verdient?

Hätte nicht vielleicht jemand Anderes - wie Lisa Bund oder Francisca Urio - den “Superstar”-Thron eher verdient? Wer war Ihr persönlicher Superstar der letzten Staffel? Diskutieren Sie mit uns!

Ein Artikel von Denis Kräupziger

25 Kommentare 6. Mai 2007

Max’ Gegenschlag: “Bohlen-Lieder sind mir zu platt”

Nach dem angeblichen Rauswurf von RTL meldet sich heute nun auch Ex-Kandidat Max Buskohl zu Wort. Gegenüber der BILD betont er, dass er von sich aus gegangen ist.

“Wer bei DSDS gewinnt, muss laut Vertrag Musik machen, die andere für einen schreiben. Und er bekommt ein Management vorgesetzt. Doch ich will meine eigenen Entscheidungen treffen”, so begründete der 18jährige seine Entscheidung vorzeitig zu gehen.

Zudem seien die Songs von Dieter Bohlen eh “zu platt” gewesen, die er bisher für die Kandidaten produziert habe, so Max weiter.

Den Vorwurf von RTL, er habe ständig die Interviews abgesagt, begründete Buskohl damit, dass er seine Fans nicht belügen wollte. “Ich hätte nicht vor laufenden Kameras sagen können, dass ich Superstar werden möchte.”

Nach der harten Kritik von Dieter Bohlen äußert sich nun auch seine ehemalige Mit-Kandidatin und noch Superstar-Anwärterin Lisa Bund: “Max, du hast da eigentlich einem von uns Kandidaten die Chance weggenommen.”

“Er hätte gar nicht erst antreten dürfen. Er hat versucht, seine Chance zu nutzen, um sich publik zu machen”, so Lisa weiter.

Ein Artikel von Denis Kräupziger

1 Kommentar 24. April 2007

Max Buskohl: Erst weiter, dann raus.

Max Buskohl sang - beziehungsweise rockte - sich in die Herzen seiner Fans. Von Show zu Show gab er mehr und galt am Ende als Mit-Favorit auf den Titel des “Superstars”…

Am Samstag war es nicht anders. Mit zwei glanzvollen Auftritten (”All right now” und “When you were young”) begeisterte er die Zuschauer abermals. Millionen freuten sich dann als Max es neben Marc und Lisa mit ins Halbfinale von “Deutschland sucht den Superstar” geschafft hat.

Heute der Schock für viele Fans: Nach dem Eintritt folgte der Rauswurf. Das gab´s noch nie! Max musste die Kandidaten-Villa verlassen.

Grund sei ein Streit zwischen Max und RTL gewesen. Dies vermeldet die BILD in ihrer aktuellen Ausgabe.

Max mit seiner Schülerband Empty Trash (Foto: empty-trash.de)Max wollte nicht nur einen Plattenvertrag für sich. Seine Schülerband “Empty Trash” sollte ebenfalls einen bekommen.

Doch RTL und Sony BMG machten nicht mit. Aus Trotz erschien er nicht bei Werbeterminen und sagte Interviews ab. Sonntag, um 11.30 Uhr kam dann das entscheidende Gespräch. Urteil: Max muss gehen.

RTL-Unterhaltungs-Chef: “Wir haben Max deutlich gemacht, dass wir keine Superband suchen, sondern einen Superstar.”

Nachfolger für Max wird der 16jährige Martin Stosch, der in der letzten Mottoshow raus gewählt wurde. Martin: “Ich saß auf gepackten Koffern, als die Nachricht kam. Ich freue mich sehr, werde alles geben.”

Wie finden sie das Aus von Max? Diskutieren Sie mit - natürlich kostenlos und ohne Anmeldung!

Ein Artikel von Denis Kräupziger

53 Kommentare 23. April 2007

“(Un)sinnige Erfindungen”: Fiffis Sexpuppe

Wenn es Herrchen haben darf, warum Fiffi nicht auch? Schließlich hat dieser ebenfalls (tierische) Triebe, die befriedigt werden wollen. So oder so ähnlich muss der Macher des etwas anderen Produktes für Lumpi gedacht haben…

Foto: feeladdicted.com“Hotdoll” heißt die Sex-Puppe für den lüsternen Rüden, die es in zwei verschiedenen Größen geben soll.

Bei Beiden ist die Ausstattung identisch: Breite Hüften und gummierte Füßen sorgen für das standhafte Vergnügen für Fiffi.

Nach dem Gebrauch, so empfiehlt im Übrigen der Hersteller, sollte die Sex-Puppe jedoch gereinigt werden.

Auf dem Markt ist “Hotdoll” noch nicht erhältlich. Die Erfinder-Firma “Feeladdicted” stellt bisher Foto: feeladdicted.comdas Produkt für den lustvollen Rüden nur online vor.

Wann und ob Herrchen (oder Frauchen) es kaufen können, ist fraglich.

Wenn es aber soweit ist, könnten vielleicht schon bald versaute Jeans und Strumpfhosen der Vergangenheit angehören, wenn der Hund mal wieder spitz wie Lumpi ist.

Ist diese Erfindung sinnvoll? Was denken Sie? Diskutieren Sie mit in den Kommentaren.

Neu: Wir stellen Ihnen ab sofort in unregelmäßigen Abständen tolle sowie sinnfreie und lustige Produkte vor. Natürlich auf theCliX.com - in unserer neuen Reihe: “(Un)sinnige Erfindungen”.

Ein Artikel von Denis Kräupziger

5 Kommentare 22. April 2007

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