Beiträge des Bereiches 'Lebensnah'
Eine neue Erfindung aus dem Hause “Mehdi Mojtabvi” soll das Lieben und Schlafen gemütlicher und komfortabler machen. Lesen Sie hier mehr dazu.
In der Dusche, in der Küche oder im Kino - es gibt viele Orte an denen Liebespaare ihrer Leidenschaft nachgehen. Doch die schönste und gemütlichste Art bleibt auch im Jahr 2008 wohl das heimische Bett.
Gerade in dieser kalten Jahreszeit werden wieder viele Partner zu Hause bleiben, sich einen schönen DVD-Abend machen und miteinander kuscheln. Und wenn sich die Münder nach dem Film anschließend noch näher kommen, weiß jeder, was dann folgt: das Liebesspiel.
Doch auch ein noch so gemütliches Bett kann schon sehr schnell ungemütlich werden. Der Kopf der Liebsten kann beispielsweise schnell zu einem Blutstau im Arm führen.
Eine Erfindung namens “Mehdi Mojtabvi’s Love Mattress” soll dem Abhilfe schaffen und zugleich für mehr Leidenschaft sorgen.
Die “Love Mattress” (zu Deutsch: “Liebesmatratze”) ist eine aus mehreren Streifen (gefüllt mit Schaum aus Polyurethan) bestehende Matratze. Der Arm des Partners kann so nun im Zwischenraum der Segmente “geparkt” werden - ganz ohne blaue Flecken davonzutragen.
Zudem hat man durch Einhaken der Füße oder Knien in den Zwischenräumen der Liebes-Matratze mehr Halt, was für mehr Lust als auch Ausdauer beim Liebesspiel sorgen soll.
Aber Stopp! Wenn sie jetzt ins nächste Bettenlager stürmen wollen, um die Matratze für besseren Matratzensport zu kaufen, haben sie derzeit noch Pech. Die “Love Mattress” ist momentan nur ein Konzept. Ob und wann es zur Markteinführung kommt, ist ungewiss. Schade eigentlich!
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Denis Kräupziger 7. Januar 2008
Na gibt´s denn so was! Die “Pappe” kehrt zurück auf Deutschlands Straßen - jedoch in neuer Version.
1957 war der Startschuss für den damaligen Star der DDR: der Trabant. Zunächst noch als robust und sparsam angepriesen, musste jedoch später festgestellt werden, dass der Trabant aufgrund der wenigen Innovationen schlichtweg veraltet war.
Dennoch war er für die Menschen der ehemaligen DDR ein Statussymbol - und heutzutage ist der Trabant einfach nur Kult.
Und diesen Kult will Unternehmer Klaus Schindler von der Firma “Herpa” aus Ansbach in Bayern nutzen.
“Wir haben vor, den Trabi ab 2009 wieder zu bauen”, kündigt Schindler lauthals an. Bereits auf der IAA (Internationalen Automobilausstellung) in Frankfurt soll der neue Trabant als Modell vorgestellt werden.

Die Idee hatte Klaus Schindler bereits 2005. Als die in der DDR geborene Angela Merkel Bundeskanzlerin wurde, dachte er: “Jetzt dreht der Osten richtig auf”.
Der “newTrabant” soll - ebenso wie sein Vorgänger - anfangs in himmelblau gespritzt werden und die Karosserie aus Kunststoff sein. Technik und Motor sollen dagegen vom 1er-BMW stammen. Gebaut wird wieder in Sachsen. Diesmal aber nicht in Dresden, sondern in Großenhain. Die Verhandlungen dauern jedoch noch an.
Bezahlbar wird die “neue Pappe” auf jeden Fall sein. Zwischen 12.000 Euro für die einfache Version und 50.000 Euro für die Luxus-Variante soll der Preis liegen.
Stellt sich nur noch eine Frage: Muss man wieder so lange für einen “newTrabant” (damalige Wartezeiten für einen Trabant lagen zwischen: 12 - 17 Jahren) warten? Wir werden es sehen!
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Denis Kräupziger 6. September 2007
Normalerweise verbindet man mit Katzen süße, kleine, kuschelige Geschöpfe, die nicht viel tun am Tag als Mäuse zu jagen, zu schlafen und zu fressen. Aber im Pflege- und Rehabilitationszentrums “Steere House” hat ein Kater auch noch eine besondere Aufgabe.
Wo sich sonst nur Parkinson-, Alzheimer- sowie andere Patienten befinden, lauert auch seit einigen Jahren ein Kater herum.
Sein Name: Oscar. Seine besondere Aufgabe: Den Tod vorhersagen.
Der Kater legt sich immer in den letzten Stunden vor dem Tod eines Patienten daneben.
In 25 Fällen hatte er bislang Recht behalten.
Mit sechs Monaten fiel dem Personal erstmals das Verhalten des heute zwei Jahre alten Tieres auf. Neuerdings verständigt das Pflegepersonal nun schon immer die Familien der Sterbenden, wenn Oscar das Zimmer betritt.
Dadurch haben die Angehörigen immer noch eine Chance, sich zu verabschieden. Eine Mutter sagte beispielsweise ihrem Sohn: “Der Kater hilft Oma in den Himmel.”
An übernatürliche Kräfte des Katers denkt die Medizinprofessorin aus dem Pflegeheim, Joan Teno, jedoch nicht.
Eine “biochemische Erklärung” muss es dafür geben, meinte sie weiter.
Dennoch glaubt auch sie seit dem 13. richtigen “Treffer” des Tieres, dass Oscar eine große Bereicherung für das Pflegeheim ist.
Alle Pfleger ehrten den pelzigen “Helfer” bereits mit einer Plakette für “mitfühlende Hospiz-Pflege”.
Verwundert über Oscars “Fähigkeit” ist der Kleintierexperte von der “University of Illinois”, Thomas Graves, aber nicht. Er meint es sei natürlich, dass Katzen dies können. “Katzen und Hunde spüren einfach Dinge, die Menschen gar nicht wahrnehmen können”, sagte der Experte weiter.
Ob bewusst oder unbewusst, in jedem Fall ist Oscar für die Pfleger und Angehörigen ein kleiner großer Held.
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Maria Hödel 31. Juli 2007
Täglich sieht man sie auf den Straßen, in den verschiedensten Varianten: die Bärte der Männer. Kurz, lang oder ganz ab - was mag Frau eigentlich am liebsten?
Die “Apotheken-Umschau” wollte dies in einer Umfrage herausfinden. Der Vollbart schneidet dabei mit lediglich 3 Prozent am schlechtesten ab. Auch der moderne Spitzbart am Kinn gewinnt nur 5 Prozent für sich. 10 Prozent dagegen finden den Schnauzbart anziehend.
Spitzenreiter bei den Frauen ist der Drei-Tage-Bart. 22 Prozent der Befragten finden diesen gut.
Aber Männer aufgepasst: Glatt ist für Frau immer noch am schönsten!
Laut der Umfrage lieben nämlich über die Hälfte der Mädels die glatt rasierte Variante. Ganze 16 Prozent finden Bärte sogar abstoßend und unangenehm.
Nun sind Sie dran! Diskutieren Sie mit, liebe Frauen und natürlich auch Männer…
Ganz ab oder doch lieber ein paar Härchen zum Kitzeln?
Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare.
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Maria Hödel 27. Juli 2007
Wenn es Herrchen haben darf, warum Fiffi nicht auch? Schließlich hat dieser ebenfalls (tierische) Triebe, die befriedigt werden wollen. So oder so ähnlich muss der Macher des etwas anderen Produktes für Lumpi gedacht haben…
“Hotdoll” heißt die Sex-Puppe für den lüsternen Rüden, die es in zwei verschiedenen Größen geben soll.
Bei Beiden ist die Ausstattung identisch: Breite Hüften und gummierte Füßen sorgen für das standhafte Vergnügen für Fiffi.
Nach dem Gebrauch, so empfiehlt im Übrigen der Hersteller, sollte die Sex-Puppe jedoch gereinigt werden.
Auf dem Markt ist “Hotdoll” noch nicht erhältlich. Die Erfinder-Firma “Feeladdicted” stellt bisher
das Produkt für den lustvollen Rüden nur online vor.
Wann und ob Herrchen (oder Frauchen) es kaufen können, ist fraglich.
Wenn es aber soweit ist, könnten vielleicht schon bald versaute Jeans und Strumpfhosen der Vergangenheit angehören, wenn der Hund mal wieder spitz wie Lumpi ist.
Ist diese Erfindung sinnvoll? Was denken Sie? Diskutieren Sie mit in den Kommentaren.
Neu: Wir stellen Ihnen ab sofort in unregelmäßigen Abständen tolle sowie sinnfreie und lustige Produkte vor. Natürlich auf theCliX.com - in unserer neuen Reihe: “(Un)sinnige Erfindungen”.
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Denis Kräupziger 22. April 2007
Die freie Natur Dänemarks. Auf einer einsamen Waldlichtung vergnügt sich ein junges Pärchen im Gras. Den Platz ihres Schäferstündchens könnten die Beiden vielleicht aus einem etwas anderen Atlas haben…
Ein solcher Atlas soll nächstes Frühjahr erscheinen. Darin werden
die besten “Schlafplätze” Dänemarks zusammengestellt. Wo ist es am bequemsten? Wo sieht man nachts die Sterne am besten? Wo rauschen die Blätter am schönsten im Wind? Diese und weitere Fragen soll das Buch künftig beantworten.
Der dänische Naturschutzverband will mit diesem Projekt die Menschen dazu animieren, die Natur intensiver zu erleben. Durch eine vielfältigere Nutzung der Umwelt sollen so mehr Menschen ins Grüne gelockt werden.
Damit der Atlas zum geplanten Termin auch in den Handel gehen kann, suchen die Naturschützer noch nach ausgefallenen Stellen in Wald, Tal und Wiese.
Unter dem Motto “Dänemark sucht die heißesten Plätze für Sex in der Natur” sind die Dänen nun aufgerufen, ihre besten Sex-Orte im Freien einzusenden.
Am Ende fehlt eigentlich nur noch ein Bewertungssystem für die besten “Sex-Orte” in der Natur. Vielleicht gibt es dann bald drei Sterne für die Lichtung im Wald, vier für das kleine ruhige Tal und fünf Sterne für den Platz am See…
Was denken Sie? Soll es einen solchen Atlas auch in Deutschland geben? Was sind Ihre besten Sex-Orte? Schreiben Sie uns Ihre Meinung - ohne Anmeldung und kostenlos.
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Jan-David Wasem 16. April 2007
Es gibt nicht nur kulturelle Unterschiede beim Essen oder in der Sprache. Nein - auch der Orgasmus ist in den verschiedenen Ländern anders, wie eine Studie im Auftrag der Zeitschrift P.M. ergeben hat.
Wenn in Deutschland beim Höhepunkt der Lust eher “gekommen” wird, “gehen” die Japaner. Dort schreien die Männer nämlich “Iku” - was soviel heißt wie “Ich gehe!”.
Doch die Lustschreie sind noch vielschichtiger. So wird im schönsten Moment in Spanien mit “Madre Mia!” an die eigene Mutter und in Italien mit “Madonna!” an die Heilige Madonna, die Mutter Jesus, gedacht. Ebenso religiös läuft der Höhepunkt bei den Amerikanern und Franzosen ab. Diese stöhnen “Oh my god” bzw. “Mon Dieu” - was übersetzt “Mein Gott!” heißt.
Frauen in Rumänien haben es besonders einfach. Sie bekommen von ihren Männern mitgeteilt, wenn sie fertig sind. Rumänen schreien nämlich “A termina!”. Noch ein wenig schärfer geht es bei den türkischen Männern zu. “Bosaliyorum” ist dort die bevorzugte Äußerung - was nichts anderes heißt als “Ich entleere mich”.
Doch auch wenn es überall anders klingt - das Erlebnis ist bei allen Männern gleich. Ob sie nun Kommen, Gehen oder an wen Anderes denken.
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Denis Kräupziger 15. März 2007
In den ersten Wochen einer heranwachsenden Beziehung zwischen zwei frisch verknallten Menschen entscheidet sich einiges in nur wenigen Sekunden. Man spaziert täglich wie auf Drogen durch die Weltgeschichte und bekommt entweder überhaupt gar nichts mehr von seinem Umfeld mit oder reagiert sehr sensibel auf Veränderungen.
Aber noch viel wichtiger als die tausend Schmetterlinge im Bauch ist das aneinander heranpirschen der beiden Hauptdarsteller in Bezug auf das alltägliche Leben. Zum Beispiel das Kennenlernen wie zuverlässig der Andere ist, Vertrauen aufzubauen, ihn morgens nach dem Aufwachen zu beobachten oder nie geahnte Techniken des Zähneputzens zu entdecken.
Für mich persönlich entscheiden die Zuverlässigkeit und das Voranschreiten des Vertrauens über den Aufbau oder schnellen Fall einer Beziehung.
In Zeiten von Handy, E-Mail oder Chats wird das schon vorhandene Verlangen den auserkorenen Liebsten regelmäßig zu kontaktieren noch zusätzlich angeheizt. Es ist zur Selbstverständlichkeit geworden, auf eine geschriebene SMS eine Antwort zu erwarten und das am besten sofort. Geschieht dies nicht, kriechen ins Gehirn, insbesondere ins Weibliche, die ersten Zweifel und Szenarien, warum der Angebetete sich denn nicht meldet.
Sollte man zwischendurch von seinem Trip herunter kommen und über seine ersten Beziehungen nachdenken, fern ab von so viel Technik, bemerkt man schnell, dass das früher sehr viel entspannter war.
Da hat man sich halt einen Tag mal nicht gesprochen oder gesehen - ja und? Das Vertrauen war trotzdem vorhanden. Doch mit der technischen Entwicklung findet auch eine Weiterentwicklung eines Selbst statt - man wird älter, muss ein paar unschöne, zwischenmenschliche Geschichten in seinen Lebenslauf packen und wird vorsichtiger.
Plötzlich reicht es aus, auf eine einzige SMS keine Antwort zu erhalten, um innerlich tausend Tode zu sterben. Dies ist meines Erachtens vor allem ein weibliches Phänomen - Männer scheinen da immer noch so gelassen zu sein wie in der Steinzeit.
Wir Frauen stellen uns Szenarien vor, die selbst Hollywood nicht besser auf die Leinwand bringen könnte. Und was kommt am Ende dabei heraus, wenn sich der Liebste mal nicht gemeldet hat? Eine simple Kleinigkeit, die überhaupt nicht zum Tragen gekommen wäre, hätten wir nicht so durchgedreht.
Aber liebe Männer, ihr kommt hier auch nicht ganz unschuldig aus der Nummer heraus. Denn ihr habt es besonders gut drauf, Dinge zu sagen, die für uns Frauen wie ein Versprechen klingen. Der Spruch: “Ich meld mich morgen!” heißt für uns, ihr meldet euch morgen - Punkt! Und wenn ihr das dann nicht macht, ist die Kacke am Dampfen!
Wieder mal eine Nacht voller Unwohl sein, die neu aufkeimende Beziehung wird in Frage gestellt und die letzten Wochen würde man am liebsten aus dem Gehirn streichen.
Reißt euch doch einfach zusammen und verzichtet auf den Spruch. Dann habt ihr einen netten Abend und wir weniger Kinofilme im Kopf.
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Annette Weber 14. März 2007
Typische Situationen wie “Hallo Morgen Marco! War wohl ´ne lange Nacht - so müde wie du aussiehst?” oder “Schönen Guten Morgen Herr Schmidt. Sie sahen auch schon einmal frischer aus. Sollten das Wochenende lieber zum Schlafen nutzen!” kennen wir wohl alle.
Sie begegnen einem in der Schule oder im Büro. Doch eigentlich liegt es nicht am Schlaf; das Wochenende wurde in den meisten Fällen ausgiebig zum Schlafen genutzt.
Für die Montagmorgen-Müdigkeit sieht der Berliner Internist Ingo Tietze vor allem zwei Gründe: Unsere Gesellschaft gibt uns einen siebentägigen Schlafzyklus vor. Zum anderen der Abbau des aufgestauten Schlafdefizits, der den körpereigenen Rhythmus durcheinander bringt.
Innerhalb der fünf Werktage baut der Mensch ein Schlafdefizit auf. Sechs Stunden Schlaf gelten hier als Minimum zum Erholen; die Mindestwohlfühlmenge liegt sogar bei etwa 7,2 Stunden.
Auf diese Anzahl kommt man unter der Woche aber selten. Der Körper hält dies auf Dauer aber aus und holt am Wochenende den Schlafmangel wieder auf. Das heißt: Schlafen bis zum umfallen. Das Ergebnis ist in den meisten Fällen gleich: Am Sonntagabend ist man weniger müde als sonst.
Doch die Folgen lassen nicht lange auf sich warten: “Durch die fehlende Müdigkeit schläft man Sonntagabend schlechter ein und wacht nachts öfter auf”, erklärt der Mediziner. Der Erholungsfaktor des Wochenendes sinkt wieder gegen Null.
Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Hormonhaushalt dem Arbeitszyklus anpasst. In Studien wurde festgestellt, dass ein Mensch, der in einem normalen Sieben-Tage-Rhythmus steckt, in der Nacht vom Sonntag zum Montag gehäuft das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Dieses Hormon sorgt für viel Unruhe beim Schlafen. Die Folge: man kann sich nicht erholen.
Frühaufsteher sind besser in der Schule
Der persönliche Schlafrhythmus hat auch auf schulische Leistungen großen Einfluss. Passt der Schulrhythmus zum eigenen Biorhythmus, ist man morgens um 7 Uhr hellwach und wird in seinen leistungsfähigsten Stunden herausgefordert. Nachtaktive Menschen haben das Nachsehen. Diese laufen erst nach 10 Uhr zu Höchstleistungen auf.
Eine Studie zeigt dies ganz deutlich: Demnach haben Frühaufsteher bessere Abiturzeugnisse als jene, die gerne spät zu Bett gehen.
Die innere Uhr lässt sich aber nicht verstellen: Manche Personen sind Lerchen und andere Nachteulen, wie in der Wissenschaft diese Schlaftypen unterschieden werden.
Ein Mittel gegen das Tief am Montag gäbe es nämlich nicht. “Damit müsse man leben”, so Ingo Tietze. Die Forschung hat gezeigt, dass es besser ist das Schlafdefizit nachzuholen. Sonntagfrüh wie jeden Tag um 6 Uhr aus dem Bett zu hüpfen, würde sogar mehr Schaden anrichten.
In diesem Sinne: Gute Nacht.
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Tanja Noack 4. März 2007
Wenn mich jemand fragt, wie alt ich bin, muss ich oft darüber nachdenken. Ich will ja nicht lügen! Werde ich zu schnell gefragt, behaupte ich meist, dass ich 20 Jahre alt bin. Das korrigiere ich dann auf 23. Und dann fällt mir ein, dass ich schon 24 bin. 24 ½. Bald schon 25!
Ich muss gestehen, dass ich im April ein Vierteljahrhundert alt werde! Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: ein Vierteljahrhundert!
Wahrscheinlich ist also schon mehr als ein Viertel meines Lebens vorbei.
Ich fühle mich aber noch gar nicht so alt. Noch führe ich nicht einmal ein richtiges Erwachsenenleben. Ich habe keine eigene Wohnung, sondern lebe in einer WG, ich besitze kein Auto und habe noch kaum etwas von der Welt gesehen.
Immer mehr Menschen in den Zwanzigern erleben eine “Quarterlife”-Krise. Kündigt sich diese auch bei mir schon an? Ich glaube nicht. Noch nicht. Denn die Ziele, die ich mir als Teenager gesteckt habe, kann ich noch locker verwirklichen. Ich muss nur, wie ich es mir mit 14 fest vorgenommen habe, bis zu meinem 29. Geburtstag einen Doktortitel haben, verheiratet sein, einen Bestseller veröffentlichen, berühmt und reich werden und natürlich schwanger sein, weil ich keine alte Mama sein will. Aber ich habe ja noch massig Zeit. Immerhin bin ich doch erst 23! Ich meine 24. 24 ½.
Ein Artikel von
Nicole Kierer 27. Februar 2007
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