Beiträge des Bereiches 'Lebensnah'

Der Klang des Vornamens macht Sie (un)sexy.

Wahre Schönheit kommt von innen. Dass dies nicht immer zutrifft und Frau und Mann natürlich auch auf Äußerlichkeiten schauen, ist überall bekannt. Doch der Sexappeal-Faktor wird bereits ganz früh entschieden: Ob er oder sie das Gegenüber anziehend findet, liegt zum großen Teil auch am Vornamen.

Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls die US-amerikanische Sprachforscherin Amy Perfors vom Massachusetts Institute of Technology.
Die Wissenschaftlerin hatte nämlich Model-Fotos von Frauen und Männern ins Internet gestellt und sie bewerten lassen. Anschließend wurden die Namen unter den Bildern getauscht.

Vornamen können (un)sexy machenDas verblüffende Ergebnis: Es änderte sich mit dem Namen auch der Sexappeal der Person.

Ihrer Studie zufolge wirken bei Männern helle Vokale wie “e” und “i” im Vornamen besonders sexy. Dunkle wie “a” und “u”, die man eher mit dem hinteren Teil der Zunge spricht, sind nicht sehr anziehend für Frauen. Tims haben also mehr Chancen bei Mädels als jene, die Paul heißen.

Umgekehrt ist es bei Frauen. Mädels mit dunklen Vokalen in ihrem Vornamen gelten als attraktiver. Glück haben also alle Marias und Carolas. Schlecht sieht es dagegen beispielsweise für Emilies und Silkes aus.

Pauls, Silkes und Co. müssen aber nicht traurig sein. Schließlich kann man dem Partner auch Spitznamen wie “Mausi”, “Schnucki” oder “Schatz” geben - denn dann fällt auch der unsexy Name nicht auf.

Und wie (un)sexy sind Sie? Schreiben Sie uns Ihre Vornamen in die Kommentare…

Ein Artikel von Denis Kräupziger

3 Kommentare 18. Februar 2007

Studie: Deutsche geben 54 Milliarden Euro für die Liebe aus

Partnerschaften und die neue Liebe sind keine billige Angelegenheit. Zumindest wenn man der Studie der Online-Partneragentur PARSHIP Glauben schenken mag. Insgesamt 54 Milliarden Euro werden jährlich in Deutschland für die Liebe ausgegeben.

Alleinstehende Deutsche lassen sich die Partnersuche 4 Milliarden Euro kosten - das macht 448 Euro pro Kopf. Davon werden etwa 63 Prozent in Rendezvous, ein Drittel in die ersten Dates und 3,5 Prozent in professionelle Dating-Services investiert.

Foto: Parship.dePaare hingegen geben mit rund 2.300 Euro circa fünfmal so viel für den Fortbestand ihrer Beziehung aus.

Im europäischen Vergleich sind die Deutschen aber dennoch ziemlich geizig. Spanier beispielsweise lassen sich ihre Suche nach der Liebe etwa das Doppelte kosten. 3.500 Euro werden zudem innerhalb einer Beziehung investiert.

“Die Deutschen investieren erst dann in eine Beziehung, wenn diese Zukunft hat. Sie wollen eine Absicherung”, erklärt die Diplompsychologin Sabine Wery v. Limont. “Doch Liebe ohne Risiko gibt es nicht”, so Limont weiter.

Auf die Frage, wer beim ersten Date bezahlt, hat die Studie ebenfalls ein eindeutiges Ergebnis: Mehr als die Hälfte der befragten Männer sehen diese Aufgabe bei sich. Dagegen ist es nur für knapp die Hälfte der Frauen sicher, dass ihr Begleiter zahlen sollte.

Weitere 44% der Umfrageteilnehmer empfinden es als angemessen die Rechnung zu teilen. Nur ein Prozent würde wollen, dass die Dame den Abend bezahlt.

Am Ende sollte man trotzdem nicht darüber nachdenken, ob man aus finanziellen Gründen lieber Single bleiben sollte. Ein wenig Geld für eine Überraschung sollte drin sein - es muss ja schließlich nicht die Welt kosten.

Ein Artikel von Tanja Noack

1 Kommentar 15. Februar 2007

Deutschland einig Glückland: Glücklichsein wird wieder Trend

Abends am Meer und die Sonne geht unter. Die letzten Strahlen streicheln die Wellen am Horizont. Ein junges Pärchen sitzt am Strand und küsst sich.

Kommt Ihnen hier nicht auch der Gedanke an ungetrübtes Glück? Da sind Sie nicht alleine: In Deutschland wird Glück wieder selbstverständlicher.

Denn eine Studie zeigt nun auf, dass wir Deutschen nicht immer nur meckern. 84 von 100 Befragten gaben an, sogar oft oder immer wieder glücklich zu sein.

Die Zeitschrift „emotion“ hatte die Umfrage in Auftrag gegeben. Das Institut für Demoskopie Allensbach befragte daraufhin 1700 Deutsche nach ihrem „Glückszustand“.

Foto: Max (pixelquelle.de)Glücksbringend sind demnach besonders eine Familie, Gesundheit, aber auch ein erfüllender Beruf oder eine gute Partnerschaft. Für 77 Prozent aller Befragten ist „lieben und geliebt werden“ zudem die beste Beschreibung des Glückes. 72 % definieren Glück als „Zufriedenheit“. „Sich über die kleinen Dinge des Lebens freuen zu können“ ist für 62 Prozent der Deutschen ein wichtiger Glücksfaktor.

Damit belegt nun erstmals eine Studie, dass das Glücklichsein in Deutschland wieder in Mode kommt.
Gehört „Meckern auf höchstem Niveau“ also bald der Vergangenheit an?

Der Trendforscher Matthias Horx resümiert: Wir Deutschen sind immer noch recht zaghaft beim Glücklichsein. An das „selbstgeschmiedete Glück“ glaubten die Bundesbürger demnach noch sehr zurückhaltend.

Trotz einer positiven Grundstimmung denken viele Bundesbürger scheinbar immer noch, „dass es mit der Welt total bergab geht“, betont Horx. Seiner Meinung nach sei Glück aber das Resultat einer bewussten Bewältigung des Lebens mit seinen Herausforderungen.

Übrigens: Nur 20 Prozent der Befragten glauben daran, dass Geld glücklich macht.
Überraschenderweise spielt aber auch ein erfülltes Sexualleben für nur 33 Prozent der Studienteilnehmer eine Rolle, um glücklich sein zu können.

Vielleicht ist Sex also doch nicht „die schönste Sache der Welt“…

Was meinen Sie dazu? Schreiben Sie in die Kommentare, was Ihrer Meinung nach Glück bedeutet.

Ein Artikel von Jan-David Wasem

Kommentar hinzufügen 12. Februar 2007

Service: Noro-Virus - ein gefährlicher Magen-Darm-Virus ist in Deutschland

Erst leidet der eigene Lebensgefährte unter starkem Durchfall, später man selbst und dann der Kollege auf Arbeit. Plötzlich scheint es so als wenn ganz Deutschland erkrankt wäre. Und so falsch ist diese Aussage nicht, denn der Noro-Virus hat sich zu einer Epidemie ausgebreitet.

Seit Oktober 2006 gibt es mehr als 49 700 Betroffene. Da aber nicht jeder bei Durchfall zum Arzt geht, gibt es eine sehr hohe Dunkelziffer.

Wir haben für Sie in unserem theCliX.com-Service einige Fakten rund um den Krankheitserreger und seine Wirkung zusammengestellt:

Symptome
Auffällig sind die starke Übelkeit, gefolgt von heftigem, schwallartigem Erbrechen. Wiederholt häufige und extreme Durchfälle sowie Kopfschmerzen und Mattigkeit sind typisch für den Noro-Virus.

Inkubationszeit
Nach dem Aufschnappen des Virus dauert es etwa 10 bis 50 Stunden, bis die ersten Beschwerden auftreten.

Wann ist die Ansteckungsgefahr am größten?
Innerhalb der ersten 48 Stunden nach Ausbruch der Beschwerden ist die Gefahr am größten. Doch auch Wochen später werden noch Erreger im Stuhl des Erkrankten gefunden.

Foto: Der Noro-VirusAnsteckungsverlauf
Viren werden durch den Stuhl des Patienten ausgeschieden. Durch das Erbrechen gelangen Schwebeteilchen in die Luft, die den Virus dann durch die Haut oder Atemwege übertragen können. Verunreinigte Speisen und Geschirr können ebenfalls eine Hochburg für Viren darstellen.

Schutzmaßnahmen
Am Wichtigsten sollte eine größere Sorgfalt bei der Hygiene sein. Regelmäßiges Händewaschen und Reinigen der Toilette sind besonders wichtig. Dabei sollte man zumindest auf Handschuhe nicht verzichten. Auch öffentliche Toiletten sollten weitestgehend gemieden werden.

Risiken und Maßnahmen
Das wohl größte Risiko stellt der Flüssigkeitsverlust dar. Besondere Medikamente gibt es keine, sodass Ärzte versuchen müssen den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen. Gefährlich wird die Krankheit im Allgemeinen nur für ältere Leute und Kinder; hier besteht Lebensgefahr.

Trotz bereits drei bekannten Todesfällen geben Fachleute Entwarnung: “Der Virus ist kein Killervirus”, heißt es.
Doch Vorsicht ist auf jeden Fall ratsam. Wenn man dann angesteckt ist, sollte man unbedingt zu Hause bleiben und nicht der Arbeit zu liebe schuften gehen. Ihre Firma wird es Ihnen danken…

Ein Artikel von Tanja Noack

5 Kommentare 5. Februar 2007

Kolumne: Ein filmreifer Zickenkrieg

Es ist schon erstaunlich welche Dinge so passieren, die für einen selbst völlig harmlos scheinen, aber einen anderen Menschen zur Weißglut bringen. Blöd wenn man diese Wut dann irgendwann zu spüren bekommt und nicht so recht weiß, was eigentlich los ist.

Ich weiß jetzt warum ich meine Männerfreundschaften so pflege und dass ihr Männer mit manchen unserer Art gar nicht klar kommen könnt…

Frauenfreundschaften sind im Allgemeinen was Schönes: Man kann sich gemeinsam “Sex and the city” oder “The L-Word” anschauen, ein Weinchen trinken und über Gott und die Welt ablästern, ohne sich sonderlich schlecht dabei zu fühlen. Es gibt Momente da weiß man einfach, dass man sich nah steht, weil man schlicht der gleichen Spezies angehört - der unerklärlichen Spezies Frau. Aber früher oder später kommt das Unvermeidliche: Der Moment in dem ein Zickenkrieg ausbricht.

Ich selbst würde mich als unkompliziert beschreiben - jetzt schreien wahrscheinlich alle Männer auf und rufen: Es gibt keine unkomplizierten Frauen! Aber Fakt ist, wenn ich einer Freundin gegenüber sitze und mich auf einmal wie ein Kerl fühle, stimmt irgendetwas nicht!

zickenkriegEs entspricht im Großem und Ganzen dem Zahnpastatuben-Klischee, was mir passiert ist. Eine einfache Kleinigkeit die nicht in den Kram passt, die für jede zweite Frau kein Grund zur Eskalation wäre, die aber dennoch zur Sprache kommt und eine filmreife Diskussion auslöst.

Man selbst sitzt dort, lächelt ein wenig in sich hinein und schlägt gedanklich seinen Kopf gegen ein passendes Möbelstück. Dann ist der Punkt erreicht in dem man erkennt: Ihr Männer habt es nicht leicht mit uns.

Ganz fatal ist es wenn das Streitobjekt ein von beiden anvisierter Mann ist - da fliegen die Fetzen! Aber was will man machen, wenn der Kerl nun mal kein Auge auf die Freundin geworfen hat, sondern auf einen selbst. Soll man ihn einer Gehirnwäsche unterziehen, damit man sich solidarisch korrekt verhält?
Natürlich sollte man die Grenzen der Freundschaft nicht zu sehr strapazieren, doch manches Mal sollte man sich doch wirklich fragen, was es Wichtigeres auf der Welt gibt.

Da lob ich mir die Männer, da gibt es meistens doch einen ausschlaggebenden Grund, damit sie sich die Köpfe einhauen. Und spätestens wenn sie schweißgebadet und mit zerrissenen T-Shirts auf dem Boden liegen, ist die Luft raus. Sie vertragen sich und gehen zusammen ein Bier trinken.

Aber vielleicht brauchen wir Frauen diesen kleinen, aber feinen Zickenkrieg - schließlich reden wir fünf Mal so viel wie Männer. Da muss man diese geballte Diskussionsfreude ja irgendwo unterbringen!

Doch wenn man als Frau mal unkompliziert ist, wird es mir von den Männern zu wenig geehrt. Denn mal ehrlich: die meisten mehr oder weniger glücklichen Paare haben eine Zicke im Boot.

Also liebe Zicken, nehmt euch ein Beispiel an den Männern, werdet relaxter, das Leben ist einfach zu schön dafür. Und ihr Männer solltet dankbar für eine unkomplizierte Frau sein. Hängt euch also nicht ständig an diese klapperdürren Plappermäuler, die euch euer Dasein zu Hölle machen.

Ein Artikel von Annette Weber

1 Kommentar 5. Februar 2007

Wie Vornamen unser Sexverhalten kontrollieren…

„Schon gehört? Marcus soll auf Klassenfahrt mit Marie im Bett gewesen sein! Dabei ist er doch eigentlich mit Emily zusammen!“

Solche und andere Gerüchte verbreiten sich nach jeder Klassenfahrt in der ganzen Schule. Doch was ist an diesen dran? Weiterhelfen kann hier vielleicht eine schwedische und geheime Studie. Glaubt man dieser, sagt der Anfangsbuchstabe des Vornamens viel über Abneigungen und Vorlieben in Sachen Sex und Beziehungen aus.
Kann ein Marcus also wirklich untreu sein und passt er überhaupt zu einer Emily?
Foto: Was Vornamen über uns verraten...Auszüge aus den Ergebnissen der Studie:

Für jede Eva wird man nur dann zum Sexgott, wenn man sie intellektuell reizt. Erik legt sehr viel Wert auf Kommunikation und hat er sein Herz erstmal verschenkt, bleibt er treu bis zum Ende. Personen, deren Namen mit E anfangen, zeugen von Kameradschaft und guten Flirts. Sitzen diese abends auch mal allein im Bett, ist ein Buch für sie durchaus guter Sex-Ersatz.

Namen, die mit M anfangen, gehören Menschen denen Leidenschaft auf der Stirn geschrieben steht. Beziehungen sind sehr intensiv und das passende Gegenstück muss ebenso kompliziert, undurchdringlich und leidenschaftlich sein, wie man selbst. Ist das nicht der Fall, kann die Partnerschaft nicht funktionieren. Beim Sex ist man extrovertiert und es wird alles mit fast jedem ausprobiert.

Fängt der Name mit A an, so ist man der Studie nach auf Äußerlichkeiten bedacht. Innere Werte sind völlig uninteressant. Beim Sex geht es heiß her, man will schnell zur Sache kommen, Romantik fehlt. Spielchen und Blödeleien der Anderen rauben allen Annas, Ankes und jedem Andreas nur den letzten Nerv.

Für manch einen wird es an dieser Stelle vielleicht verständlicher, warum die ein oder andere lieber Anna statt Emily heißen würde. Schuld daran ist laut der Studie angeblich der Vorname. Aber gibt es nicht auch hier ein Rückgaberecht?

Und wie sind Sie in Beziehungen und im Bett? Finden Sie es HIER heraus.

Zufrieden mit Ihrem Ergebnis? Wie finden Sie die Studie? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare…

Ein Artikel von Tanja Noack

2 Kommentare 28. Januar 2007

Neues Produkt: Nun hat es sich ausgeschwitzt - MIT GEWINNSPIEL

Jeder Mensch schwitzt - mal mehr, mal weniger. Speziell nach sportlichen Hochleistungen ist Transpiration eine Folgeerscheinung. Doch hier ist man es gewohnt. Anders aber im Alltag: Wenn der Rücken oder die Füße klitsch nass sind, ist es uns sehr peinlich. Noch mehr schämt man sich, wenn trotz Duschen Schwitzflecken am Hemd zu sehen sind und man unangenehm riecht. Deos helfen hier oft wenig. Probleme im Alltag sind somit vorprogrammiert.

Doch ein neues Produkt verspricht Abhilfe.

Foto: die Produktpalette von Sweat StopSweat-Stop, so der Name des Produktes, wurde speziell von Menschen entwickelt, die an übermäßig viel Transpiration leiden.

Es besitzt einen Wirkstoff, welches den Querschnitt der Schweißdrüsen sehr verringert. Die Folge: An den aufgetragenen Stellen wird die unangenehme Schweißabsonderung unterbunden.

Ängste, das Antitranspirant könnte für die Haut schädlich sein, braucht man nicht zu haben. Das Institut “Dermatest” hat das Produkt als sehr hautfreundlich empfunden.
Des Weiteren ist es geruchsneutral. Man kann also problemlos den eigenen Duft auftragen.

Übrigens: Sweat-Stop gibt es in zwei Varianten: für Personen mit mittelmäßigen bis sehr starken Schweißausbrüchen. Das Produkt kann sowohl Mann als auch Frau nutzen und kostet 19,90 bzw. 29,90 Euro.

Für all diejenigen, die nicht das nötige Kleingeld haben, verlosen wir zwei “Sweat-Stop fort” (100ml); das Mittel bei mäßiger bis starker Transpiration.

Und so geht es: Einfach in die Kommentare schreiben, warum gerade Sie dieses Produkt gewinnen wollen. Mit etwas Glück haben Sie das Produkt in Ihrem Briefkasten.

Einsendeschluss: 22.Februar 2007

Ein Artikel von Denis Kräupziger

60 Kommentare 21. Januar 2007

Studie: Anreiz Porno - Mädels mögen es

Viele Männer beschweren sich oftmals, dass sie zu wenig Sex haben. Was auch durchaus verständlich ist. In seiner Not wird das starke Geschlecht erfinderisch und versucht alles Denkbare, um mit Frau einen schönen Abend zu erleben. Doch viel Mühe ist oftmals gar nicht notwenig und vergebliche Liebesmüh. Stimulierend wirken ganz andere Dinge…
Foto: Ausschnitt aus dem Film „Post Coitum“Einer Umfrage zufolge möchte nämlich jede zweite Frau einen Pornofilm mit ihrem Mann oder Freund erleben. Das nächste Mal sollte man(n) also nicht alle Energie darauf verschwenden eine Überraschung zu planen oder Geschenke zu finden. Nein, ein Gang in die Videotheke könnte bereits genügen.

Aber aufgepasst: Die Auswahl des richtigen Films ist dabei sehr entscheidend, denn Frau gibt sich nicht mit dem Billigsten zufrieden. Ein wenig Handlung wäre auch nicht schlecht, damit es echter wirkt. Auch die Darsteller sollten zudem ästhetisch sein.
Hat der Film Ihre Liebste dann endlich auf Touren gebracht, sollte das Vorspiel dennoch nicht zu knapp ausfallen. Denn für 72 Prozent der Frauen gilt: je länger und anregender das Vorspiel, desto heißer und gewaltiger der Höhepunkt. Dies dürfte und sollte wohl im Interesse von Beiden sein.

Ein wenig schmutziger darf es sein…

Bei 42 Prozent des weiblichen Geschlechts lässt es der Dirty Talkso richtig im Bauch kribbeln. Dabei sollten Sie auf keinen Fall beleidigend sein. Das Beschreiben von Körperteilen, der Tätigkeiten oder Wünsche sind dagegen sehr beliebt bei den Frauen.

Wenn Mann den richtigen Film endlich gefunden hat, kann das heiße Vorspiel ja beginnen. Wird der Dirty Talk dabei als Highlight nicht vergessen, wird bei Ihrer Liebsten sicher Lust auf Mehr geweckt werden – und sicherlich auch öfters. Ist doch in Ihrem Interesse, oder?

Ein Artikel von Tanja Noack

1 Kommentar 20. Januar 2007

Kolumne: Ungleiche Beziehungen - Das Rätsel der Partnerwahl

Es ist Samstagvormittag und Sie machen wie fast jedes Wochenende einen Bummel durch die Stadt. Vor Ihnen läuft wieder einmal ein glückliches Pärchen. Sie mustern beide aus und der erste Gedanke, der auf kommt, ist: Wie kommt so ein hässlicher Kerl an so eine attraktive Frau? - oder andersherum.

Die Partnerwahl ist ein Buch mit sieben Siegeln. Die folgenden Thesen sollen Ihnen näher bringen, warum man bestimmte Partner auswählt…

1. Zwischen Mann und Frau kann es nur dann bei einer platonischen Freundschaft bleiben, wenn von mindestens einer Seite eine optische Antipathie besteht.

Grundlage hierfür ist natürlich, dass sich beide sympathisch und voneinander angezogen fühlen. Tief im Innern ist der Mensch auf der Suche nach einem Fortpflanzungspartner. Die Optik ist dafür ein wichtiges Kriterium, auch wenn viele sagen, es kommt Ihnen auf den Charakter an. Sind die opitischen Vorstellen erfüllt, steht einer Beziehung nichts mehr im Wege, denn beide wollen kein Single mehr sein. Lehnt aber einer den anderen ab, kommt es nicht zu einem gemeinsamen Mittelweg und alles bleibt rein platonisch, trotz des besten Charakters der Welt.

2. Menschen teilen sich und ihre Mitmenschen in bestimmte Attraktivitäts-Ebenen ein.Pärchen

Tagtäglich nimmt man seine Umwelt wahr und beurteilt diese. Im Vergleich mit sich selbst, stellt man dabei fest, dass es sowohl attraktivere als auch weniger attraktive Menschen gibt. Dabei kommt es darauf an, in welcher Ebene man sich selbst einordnet. Man wird vorrangig nur in der Eigenen - oder oberhalb von ihr - nach dem Partner des Lebens suchen. Erfolg ist natürlich nicht immer sofort garantiert.

3. Hat man auf seiner eigenen Attraktivitäts-Ebene keine Chance / keinen Erfolg, so nimmt man den nächst besseren Partner.

Dieses Verhalten lässt sich in der Evolution begründen. Getreu dem Motto: Schlechte Fortpflanzung ist immer noch besser als gar keine! Wenn man auf seiner Attraktivitäts-Ebene keinen Erfolg für sich verbuchen kann, sinkt das Selbstwertgefühl. Zweifel kommen auf und man schraubt die Ansprüche herab. Sie geben sich mit Weniger zufrieden, um sich keine Gedanken machen zu müssen. Das steigert wiederum das Selbstwertgefühl immens.

4. Zeigt ein attraktives Gegenüber auf einmal Interesse an einem, so steht man dem im Allgemeinen doch eher skeptisch gegenüber.

“Übermut tut selten gut”, so heißt ein bekanntes Sprichwort. Bei Beziehungen trifft dies ebenfalls zu. Im Laufe der Zeit sammelt jeder mit dem anderen Geschlecht seine Erfahrungen. Dementsprechend kann man seinen „Marktwert“ einschätzen. Personen, deren Attraktivität man höher einschätzt, werden mit Vorsicht behandelt. Ihre Erwartungen sind meist auch viel zu hoch. Zeigt der Traumtyp aber nun Interesse, wird man skeptisch. Oft denkt man nur: „Warum sollte man gerade an mir interessiert sein? Schließlich gibt es viel Attraktivere als mich.“
Dies dient einzig und allein dem Selbstschutz. Schutz vor dem Ausnutzen und dem tiefen und bewussten Fallen in die Unattraktivität.

Wenn Sie also das nächste Mal shoppen gehen und wieder auf diese vermeintlich glücklichen Pärchen treffen, können Sie beruhigt sein und müssen nicht in Depressionen fallen. Auch für Sie ist bestimmt dieses Jahr noch jemand vorgesehen, egal aus welcher Ebene.

Ein Artikel von Tanja Noack

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Wer suchet, der findet: Sexappeal steckt in den Händen…

Märchen oder Wirklichkeit? Sie kennen es vermutlich alle. Man steht vor dem Spiegel und will wissen, ob man nun Hot or Not ist. Den Partner zu fragen, bringt oftmals auch nichts. Schließlich lügt er vermutlich eh wieder. Eine (Hokuspokus)-Internetseite will nun anhand ihrer Hand-Beschaffenheiten den Sexy-Faktor auf einer Skala von 1 bis 10 ermitteln.
Dazu dienen folgende Hintergrundinformationen:

Herzlinie
Foto: sexgage.com Mit dieser Linie kann man Aussagen über die Schwingungen Ihrer Gefühle machen, wie es um Ihre Herzlichkeit steht und wie Sie selbst Empfindungen wahrnehmen.
Eine gerade Linie steht für Realisten, die nach praktischen Problemlösungen suchen und von anderen nicht viel erwarten. Durch Ihr vieles Überlegen geht die Spontaneität leider verloren.

Form der Fingerspitzen
Die Form Ihrer Finger gibt Ihnen Aufschluss auf verschiedene Charaktereigenschaften. Während lange und großgelenkige Finger für Intelligenz und methodisches, rationales Vorgehen stehen, weisen dicke, kurze und schwammige Finger auf Genuss- und Selbstsucht hin.

Flexibilität des Daumens
Wenn Sie die Fähigkeit haben den Daumen regelrecht nach hinten zu knicken, sind Sie besonders flexibel und anpassungsfähig. Ein übersteifer Daumen zeugt ehr von Übervorsicht und Eigensinn, aber auch Beständigkeit.

Sexy oder nicht sexy?
Testen Sie es einfach selbst: Auf sexgage.com gehen und Merkmale Ihrer Hände eingeben.

Versehentliche Fehldiagnosen sind natürlich inbegriffen, die Schäden übernimmt keine Versicherung. Überlegen Sie also vorher gut, ob Sie die Wahrheit über Ihre Ausstrahlung wissen wollen!

Falls Sie noch mehr über ihre Hände erfahren wollen, finden Sie übrigens hier weitere Informationen.

Ein Artikel von Tanja Noack

3 Kommentare 12. Januar 2007

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