Beiträge des Bereiches 'Specials'

Kurioses aus der Welt: Panne beim Kundenservice, aber Microsoft vergisst dennoch niemanden

Sie kennen es wohl alle: Man braucht ganz schnell Hilfe und die erste Anlaufstelle ist nun mal die Support-Hotline der jeweiligen Firma. Das Unternehmen Microsoft hat natürlich auch solch eine Kundenhotline, bei der man anrufen kann, wenn man schnellstmöglich Hilfe braucht…

Foto: theCliX.comSchnellstmöglich - heißt es. Doch anstatt einen Tag später bekam ein verzweifelter Nutzer des Betriebssystem Windows nach 10 Jahren den gewünschten Rückruf…

Und so passierte es: Ein amerikanischer Microsoft-Kunde rief am 7.1.1998 bei der Kundenhotline an. Der damalige Kundenbetreuer konnte das Problem nicht direkt lösen und bot dem Kunden einen Rückruf an, damit er am nächsten Tag Hilfe bekommt.
Der Kunde nahm das Angebot an und der Telefonist machte eine Notiz. Anstatt jedoch den 8.1.98 in den Computer einzutragen, vertippte er sich, und trug den 8.1.08 ein.

Kleiner Tippfehler, große Wirkung!
Am 8.Januar rief der Kundenservice an, um dem Hilfesuchenden zu helfen - doch leider 10 Jahre zu spät. Ob es noch was nütze, ist fraglich.
Aber eins ist jedenfalls klar: Das Unternehmen Microsoft vergisst niemanden so schnell.

Auch nächstes Mal werde ich wieder für Sie über eine Kuriosität aus der ganzen Welt berichten. Schließlich gehen die nie aus. Bis dann! Ihr verrückter Jimmy Kurioso.

Ein Artikel von Jimmy Kurioso

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Bitte mehr Sex, Schatz!

Es ist schon fast kein Bitten mehr, sondern ein Flehen: Die Deutschen wollen einfach mehr Sex. Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie des Kondomherstellers Durex…

Foto: SexDemnach sind ganze 60 Prozent der Deutschen mit ihrer Sex-Häufigkeit unzufrieden, obwohl 3 von 4 Deutschen wöchentlich und sogar mehr als ein Drittel drei Mal oder noch häufiger Geschlechtsverkehr haben.

Schlechte Laune herrscht also in deutschen Schlafzimmern.
Aber nicht nur deswegen! Schließlich empfinden mehr als die Hälfte (55 Prozent) den Sex mit dem Partner zu langweilig.

Gründe für den schlechten und öden Sex liefert die Studie gleich mit:

Denn zum einen wird nur wenig mit dem Partner über die sexuellen Wünsche geredet (nur 53 Prozent der Frauen und 62 Prozent der Männer) und zum anderen ist die Dauer des Lustspiels eher Mittelmaß. Durchschnittlich 36 Minuten dauert der Sex inklusive Vorspiel nur.

Ein Trost gibt es aber trotzdem für uns: Mit 33 Minuten liegen die angeblich so romantischen Franzosen hinter uns.

Ein Artikel von Denis Kräupziger

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Kurioses aus der Welt: Ein Rentner auf Irrwegen

“Führerschein weg für Rentner!” Viele Deutsche fordern es. Und ich nun auch! Warum? Ein aktuelles Ereignis zeigt es:

Am Dienstag trat ein 85jähriger Mann die Heimfahrt an. Das Ziel war seine Wohnung in der Innenstadt von Dortmund. Doch da kam der Rentner nie an - Grund: eine Umleitung.

Eine selbst für die Filmindustrie unvorstellbare Szenerie begann…

Der Dortmunder nahm die Umleitung, fuhr … fuhr … fuhr und Foto: schubalu / pixelquelle.deverirrte sich anschließend.

Anstatt nach dem Weg zu fragen, würden jetzt vielleicht viele Frauen kommentieren (Männer machen das eben nun mal ungern!), ging die Reise für den 85jährigen weiter…

Zwischenzeitlich wunderten dem Rentner die fehlenden deutschen Verkehrsschilder. Kein Wunder! Er war in Holland angekommen.

Nach zwei Tagen endete die Fahrt dann aufgrund des leeren Tanks in der Ortschaft Zoetermeer - in der Nähe von Den Haag.

Nur gut, dass ein Auto noch betankt werden muss. Ansonsten wäre er wohlmöglich noch in der Nordsee gelandet.

Dem 85jähriger geht es mittlerweile gut. Sein Sohn ließ mitteilen: “Er hat versprochen, dass das Opas letzte Reise war.”

Auch nächstes Mal werde ich wieder für Sie über eine Kuriosität aus der ganzen Welt berichten. Schließlich gehen die nie aus. Bis dann! Ihr verrückter Jimmy Kurioso.

Ein Artikel von Jimmy Kurioso

1 Kommentar 20. Juli 2007

Kolumne: Harry Potter und (k)ein Ende in Sicht

Am Samstag erscheint die englische Variante des neuen Harry Potter-Romans von J. K. Rowling in den Bücherläden. Unsere Kolumnistin Nicole Kierer hat sich mal etwas genauer mit dem Ende beschäftigt…

Harry Potter ist tot! Auf diese Nachricht warten seit Jahren Hogwarts-Hasser, denen entweder der kleine Zauberer persönlich oder der Medienhype um ihn gehörig auf die Nerven geht. Für Potter-Fans wäre das der Weltuntergang, schlimmer als ihn die Amerikaner je inszenieren könnten. Zum “Glück” ist Potter aber nicht tot. Noch nicht.

Glaubt man nämlich dem Schauspieler John Dale, der Harry in denFoto: Cover des letzten Harry Potter Romans amerikanischen Potter-Hörbüchern seine Stimme leiht, so ist der Zauberer dem Untergang geweiht. Laut Dale, hat J. K. Rowling, die Autorin, schlichtweg die Nase voll vom Potterwahn, der ihr Leben beherrscht. Sie wolle ihn deshalb im finalen siebten Teil der Harry-Potter-Serie sterben lassen. Auch viele Fans befürchten, dass der Zauberer im neuen Buch sterben könnte.

Die Todesmeldung, die ganz Europa erschüttert, ist natürlich kein Marketing-Gag, um neben dem Film auch wieder die Bücher in den Vordergrund zu rücken. Ein Schauspieler plaudert nur aus Jux und Tollerei mit dem “Daily Mirror”. Er will damit weder seine noch Harry Potters Popularität fördern. Wieso sollte er denn die Aufmerksamkeit auf die Autorin und das neue Buch lenken? Beide hatten ja noch nie große Publicity-Maßnahmen notwendig.

Am Samstag erscheint nun die englische Variante des neuen Potter-Romans. Und damit steht vielleicht nicht nur das literarische Ende von Harry Potter fest. Denn nach alter Disney-Tradition ist der Weg von Harry Potter bereits schon in den Bänden eins bis sechs mit Leichen gepflastert.
Darum ist Rowling durchaus zuzutrauen, dass sie Harry über die Klinge springen lässt. In Interviews kündigt sie aber auch die möglichen Tode von Ron und Hermine an. Na, dann warten wir mal gespannt auf das Blutbad!

Ein Artikel von Nicole Kierer

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Kurioses aus der Welt: Air-Sex ist absolut trendy in Japan!

Kurios geht es auch diesmal wieder bei Kolumnist Jimmy Kuriso zu. Diesmal: Besser Air-Sex als gar keinen Sex. Ein Trend in Japan. Aber lesen Sie selbst…

Oh Backe! Eigentlich sagt man ja den Amerikanern nach, dass sie oft mit ihren außergewöhnlichen Ideen übertreiben. Doch das Land der untergehenden Sonne hält mit dem neuesten Trend auf jeden Fall mit…

In Japan heißt es nämlich schon seit einigen Jahren: Bühne frei für “Air-Sex”.
Klingt komisch, ist auch so!

Foto: Youtube / Air SexDenn ähnlich wie beim Luftgitarre spielen, treffen sich hier (einsame) Männer und Frauen, um gemeinsam den sexuellen Akt nachzustellen - und das ganz angezogen. Sogar Meisterschaften werden ausgetragen, bei dem die besten nachgestellten Fantasien prämiert werden.

Da fragt man sich natürlich, ob Mann bzw. Frau wirklich stolz sein kann, den ersten Preis beim “Besser Air-Sex als gar kein Sex”-Wettbewerb zu bekommen. Bei der (Sex)-Partnerwahl hilft es wohl kaum. Aber sei’s drum!

Den Japanern gefällt’s jedenfalls und wir können immer mehr verstehen, warum Asien als dunkler Kontinent in Sachen Sex gilt. Schließlich kommt es laut einer Umfrage nur 48 Mal im Jahr bei einem asiatischen Paar zum Geschlechtsakt (… wenn man denn überhaupt einen Partner findet!)

Also, liebe Japaner: Auf die Bühne, fertig - Sex nachstellen.

Auch nächstes Mal werde ich wieder für Sie über eine Kuriosität aus der ganzen Welt berichten. Schließlich gehen die nie aus. Bis dann! Ihr verrückter Jimmy Kurioso.

Ein Artikel von Jimmy Kurioso

2 Kommentare 27. Juni 2007

Online Roman “Letzte Worte” - 10. Kapitel: IN DER FALLE

Schock für Jack Dawson: Im vorletzten Teil stirbt sein bester und einziger Kumpel Richard. Wie der Online Roman “Letzte Worte” nun ausgeht, lesen Sie hier…

letzteworte

10. Kapitel: IN DER FALLE

Ich stand im Schlafzimmer und war geschockt. Dann hörte ich Kichern und Schritte hinter mir. Ich fuhr herum und sah Diane und Isabella. Diane sah jetzt so aus, wie auf dem Foto, das Richard mir gezeigt hatte. Isabella hatte statt der langen schwarzen Haare jetzt eine blonde Lockenmähne. Es war, als hätten sie ihr Aussehen getauscht. Ich war unfähig, mich zu rühren.

“Hallo, Jack”, sagte Isabella.

“Oh Jack”, sagte Diane. “Mord ist keine schöne Sache. Weißt du, was geschieht, wenn sie dich schnappen?”

“Was… wie… aber…”, stammelte ich.

“Sieh dich doch an”, sagte Diane.

Ich sah an mir hinab und stellte fest, dass mein Mantel über und über mit Blut besudelt war. Das Messer, das vor mir auf dem Boden lag, war ebenfalls blutverschmiert. “Das… Ich war es nicht. Ihr wart es, ihr Ungeheuer”, schrie ich sie an.

Isabella kicherte und ich sah, dass sie den Teddybären in der Hand hielt. Er war überhaupt nicht mehr als solcher zu erkennen. Außer ein paar Stofffetzen war nichts von ihm übrig geblieben.

“Sieh doch, Jack, er ist tot”, sagte sie in traurigem Tonfall und hielt mir den Bären entgegen.

“Die Polizei wird bald da sein”, sagte Diane. Dann drehten sie sich beide um und gingen tiefer in den Flur hinein. An der Wohnzimmertür blieben sie stehen und Diane drehte sich noch einmal um: “Wenn sie dich nicht schnappen, werden wir dich bekommen.”

Dann verschwanden sie beide im Wohnzimmer. Sofort nachdem sie verschwunden waren, hörte ich einen lang gezogenen Schrei und sah die alte Frau vor mir im Flur stehen. Sie starrte an mir vorbei und hielt sich die Hand vor den Mund.

“Nein”, sagte ich, “es ist nicht so, wie Sie denken.”

Aber sie hatte sich schon umgedreht und ging, so schnell sie konnte, aus der Wohnung. Ich hörte ihre Schritte im Treppenhaus. Unfähig, mich zu rühren, stand ich da. Es ist zu spät, dachte ich. Mach, dass du wegkommst! Ich drehte mich um und warf einen letzten Blick auf das blutige Bündel, das auf dem Bett lag. Dann rannte ich ins Wohnzimmer, aber dort war niemand. “Lauf weg!”, sagte meine innere Stimme. Und das tat ich.

Als ich an meinem Haus ankam, sah ich, dass ein Streifenwagen davor stand. “Wie kann es sein, dass sie so schnell sind?”, dachte ich verwirrt. Herrgott, was soll ich tun? Ich dachte einen Augenblick daran, mich zu stellen, schließlich hatte ich nichts getan. Aber sie würden mir nicht glauben, das wusste ich. Also tat ich, was mir als Einziges übrig blieb, und floh.

Und nun bin ich hier. Die Kerze ist fast heruntergebrannt. Entschuldigen Sie, wenn ich nicht ausführlich genug war, aber meine Zeit ist fast abgelaufen. Ich bin froh, dass ich überhaupt Zeit hatte, alles wiederzugeben, woran ich mich erinnern kann. Ich weiß, dass alles schier unglaublich klingt, und dass es Ihnen schwer fallen wird, mir zu glauben. Aber ich habe so oder so keine Hoffnung, dass diese Seiten je gefunden werden, also spielt es wahrscheinlich keine Rolle.

Diane und Isabella, wer oder was sind sie? Ich weiß es nicht. Aber sie haben mich in den Wahnsinn getrieben. Ich habe Richard nicht umgebracht, das weiß ich. Auch wenn mir in den letzten Tagen Zweifel daran gekommen sind. Kann es sein, dass das alles nur Einbildung war? Sicher nicht, auch wenn die Grenzen zwischen Realität und Einbildung mehr und mehr verwischen.

Mein Verstand dreht sich im Kreis, unfähig, das Geschehene zu fassen. Sie verfolgen mich; ich hatte nie eine Chance, ihnen zu entkommen. Und ebenso wenig werde ich sie töten können. Ich werde derjenige sein, der sterben wird. Wenn Sie dies lesen, werde ich tot sein. Vielleicht wird man meine Leiche irgendwann finden, aber ich glaube es nicht. Und wenn, wird man wahrscheinlich denken, das ich mich selbst umgebracht habe. Schließlich bin ich ein Mörder auf der Flucht in den Augen der Polizei. Diane und Isabella wird man nicht fassen. Weil man sie nicht fassen kann und weil nichts auf sie hinweisen wird.

Ich höre Schritte über mir. Gleich werden sie da sein… Oh Gott, ich werde sterben… Meine Angst ist so groß, wie noch nie in meinem Leben. Was werden sie mit mir machen? Ich muss immerzu an den Teddybären denken. Das Kichern von Isabella hallt in meinem Kopf wieder. Wenn ich mich selbst umbringen könnte, würde ich es tun, aber hier ist nichts, außer meiner Angst. Außerdem habe ich kaum noch Kraft. Ich bin so schwach, dass ich mich nicht einmal gegen sie wehren kann. Ich hoffe, dass es schnell geht, aber wahrscheinlich werden sie sich Zeit lassen. Schließlich haben sie auch drei Tage gewartet, ehe sie mich in die Enge getrieben haben, obwohl ich keinen Zweifel daran habe, dass sie mich eher hätten finden können.

Alles war ein Spiel - und ich habe verloren. Es ist vorbei!
Die Schritte über mir sind verstummt. Jeden Moment wird sich die Luke öffnen und dann…

Ich werde sterben.

Mein Name war Jack. Jack Dawson.

Das war das Ende von Jack Dawson und damit geht auch mein Horror Online Roman “Letzte Worte” zu ende. Ich möchte mich herzlich für Ihre regen Aufrufe meines Romans bedanken. Wir lesen uns sicher bald wieder - natürlich auf theCliX.com. Ihr Marc Wulfers.

Hier alle Kapitel noch einmal zum Nachlesen:

Archiv:
1.Kapitel - JACK
2.Kapitel - DIANE
3.Kapitel - ISABELLA
4.Kapitel - KEIN ANRUF
5.Kapitel - NACHTGEDANKEN
6.Kapitel - RICHARD
7.Kapitel - KEIN GRUND ZUR SORGE
8.Kapitel - ZU SPÄT FÜR DICH
9.Kapitel - HAUSBESUCH

Ein Artikel von Marc Wulfers

Kommentar hinzufügen 14. Juni 2007

Kurioses aus der Welt: Lehrerin vergaß Sex-Fotos auf Schul-PC

Neu auf theCliX.com: Kolumnist Jimmy Kurioso erzählt Ihnen die kuriosesten Geschichten aus der ganzen Welt. Ob Promi-Peinlichkeiten oder verrückte Dinge aus dem Alltag - Jimmy Kurioso nimmt kein Blatt vor dem Mund. Diesmal: Die Unkenntnis einer Lehrerin wurde bestraft - knall hart. Aber lesen Sie selbst…

Frauen und Technik passen einfach nicht zusammen - das wissen wir ja alle. Oftmals hat das aber keine großen Folgen (neben den gestressten Männern), wird man bzw. Frau jetzt zu Recht sagen. Das stimmt - jedenfalls in den meisten Fällen, denn in Ungarn hatte die Unkenntnis einer Lehrerin schwere Folgen mit sich gezogen.

Blicken wir doch einmal zurück:Kolumne Jimmy Kurioso

Eine ungarische Pädagogin hatte sich eine Digital-Kamera aus ihrer Schule ausgeliehen und (halten Sie sich fest) Nackt-Fotos gemacht.

Interessant was man in Ungarn mit ausgeliehenen Kameras alles macht, aber sei’s drum…

Da die Fotos anscheinend gut gelungen waren, entschloss sich die Lehrerin die Bilder auf den Schulcomputer zu tun. Da sie sich aber mit dem Gerät nicht richtig auskannte, vergaß sie versehentlich die Dateien wieder zu löschen.

Zu doof! Die Schüler fanden die sexy Fotos der Lehrerin aus dem Dorf Inke natürlich schnell und schickten diese sofort an ihre Freunde per Internet und Handy weiter.

Entsetzen nun bei den Eltern der Schüler; der Direktor der Schule wollte sich zu dem Vorfall nicht äußern.

Bleibt nur noch eine Frage, die mir gerade in den Kopf steigt: Da die Lehrerin augenscheinlich keine Informatik-Lehrerin war, was war sie dann? Böse Zungen könnten hier eine “Französisch”-Lehrerin vermuten…

Auch nächstes Mal werde ich wieder für Sie über eine Kuriosität aus der Welt berichten. Schließlich gehen die nie aus! Bis dann, Ihr verrückter Jimmy Kurioso.

Ein Artikel von Jimmy Kurioso

Kommentar hinzufügen 6. Juni 2007

Zum Kreischen gut: “Debbie rockt!” in Deutschland

… und Sie können live mit dabei sein! theCliX.com verlost 3×2 Eintrittskarten für ein Konzert der Mädels.

“Debbie rockt!” - das sind fünf freche Mädels, die ganz normale Teenies sind. Sie haben die gleichen Probleme wie wir und Themen, wie die erste Liebe oder das erste Verlassenwerden, spielen auch bei ihnen eine große Rolle.

Debbie rockt! erste Single Ich rockeDoch trotzdem unterscheiden sie sich in einem Punkt: Sie machen Musik, bei der einem die Spucke wegbleibt. Mit ihrer Debüt-Single “Ich rocke”, die Anfang April erschienen ist, machten sie dem Namen der Single alle Ehre. Sie landeten sofort in der Rotation des Musik-Senders VIVA. Andere Veranstaltungen wie die “Bravo Supershow” und “The Dome” reißen sich derzeit um die Mädels.

Da bleibt wenig Freizeit für die Stuttgarter Teenie-Band um Fie (16), Denise (17), Rosa (18), Tan (19) und Kathi (19), die zudem gerade zum ersten Mal durch Deutschland touren. Auf ihrer Tour werden neben ihrer Single “Ich rocke” noch zahlreiche andere rockige Nummern aus dem Album “Egal was ist…” (erscheint im Juni 2007) zu hören sein.

Und Sie können live mit dabei Debbie rockt!sein!
Wir verlosen für das Konzert in Braunschweig (im Jolly Joker, Mittwoch, 11.7, 18:30 Uhr) 3×2 Eintrittskarten. Zusammen mit einer Begleitung können Sie die fünf Mädels also ganz nah erleben.

Wie das geht?
Ganz einfach! Erzählen Sie uns, warum Sie unbedingt die Karten haben wollen. Schreiben Sie das in unsere Kommentare. Die Gewinner werden dann von uns per Email benachrichtigt. Einsendeschluss ist der 30.6.2007

Ein Artikel von Denis Kräupziger

9 Kommentare 31. Mai 2007

Online Roman “Letzte Worte” - 9. Kapitel: HAUSBESUCH

Der Online Roman “Letzte Worte” geht in eine weitere Runde. Diesmal kommt es noch dicker für Jack. Er hatte vergessen seinen besten Freund, Richard, zu fragen, wann er sich mit Diane treffen wollte. Wie Jack reagierte, und was dann passierte, lesen Sie hier…

Letzte Worte - der Online Roman

9. Kapitel: HAUSBESUCH

Ich saß im Wohnzimmer auf der Couch und starrte auf den Bildschirm meines Fernsehers, ohne den Sinn der Bilder zu verstehen. Den Ton hatte ich abgestellt. In der Hand hielte ich eine Zigarette. Ich war vollkommen durcheinander und stellte mir immer wieder die selben Fragen: Kann das wirklich möglich sein? Wie, um Himmels Willen, war der Teddybär von Isabella in mein Schlafzimmer gelangt?

Er heißt Jack?
Ja, genau wie du.

“Du bist verrückt”, sagte ich in den Raum. Meine innere Stimme gab mir natürlich Recht.
Sieh nach, er wird nicht da sein, wollen wir wetten?, fragte meine innere Stimme mich. Ich stand auf und ging zur Schlafzimmertür hinüber. Vor ihr blieb ich stehen. Was war, wenn er doch da war und es nicht meine Einbildung gewesen war? Aber das spielte keine Rolle. Nachsehen musste ich so oder so. Also öffnete ich langsam die Tür. Und sah… Mein Bett, ohne Jack, den lustigen kleinen Teddybären.

Ich fühlte mich erleichtert und machte mich daran, die Scherben der zerbrochenen Flasche Whiskey aufzusammeln und das Verschüttete aufzuwischen.
Danach fühlte ich mich schwach und mir war schwindlig und übel. Irgendetwas stimmte mit mir nicht, das war sicher. Aber das war nicht die Wahrheit. Die Wahrheit war, dass etwas Seltsames und Erschreckendes vor sich ging, und dass Richard daran beteiligt war und ich ebenfalls irgendwie hineingeraten war.

Ich setzte mich wieder auf die Couch und irgendwann driftete ich in einen tiefen Schlaf, der traumlos war, und aus dem ich erst am nächsten Tag wieder aufwachte.

Es war drei Uhr Nachmittags, als ich die Augen wieder öffnete. Noch immer fühlte ich mich schwach. Mein erster Gedanke war Richard. Dann kam die Erinnerung an den vorherigen Abend plötzlich wieder. Ich stand auf, duschte und versuchte danach, Richard anzurufen. Aber ich konnte ihn nicht erreichen. Es blieb mir nur übrig, abzuwarten, bis er sich von sich aus meldete. Die Wartezeit war unerträglich. Die Stunden dehnten sich zu Jahren (so kam es mir jedenfalls vor). Ich dachte daran, dass ich vergessen hatte, Richard zu fragen, um wie viel Uhr er sich mit Diana traf. Ich war ein Idiot. Woher sollte ich wissen, wann er mich anrief? Ich wurde immer unruhiger.

Mit der Zeit reifte ein Gedanke in mir heran, der mir die Lösung meines Dilemmas zu sein schien: Ich würde mich einfach vor dem Haus verstecken, in dem Diane wohnte und Ausschau danach halten, ob sie mit Richard auftauchte. Wenn das geschah, würde ich eingreifen. Der Gedanke gefiel mir nicht, aber es war das Einzige, was ich tun konnte. Ich hatte nicht vor, unbewaffnet zu Dianes Haus zu gehen. Man konnte schließlich nie wissen, was mich erwartet. Vorsicht war besser als Nachsicht, Sie wissen schon. Aber ich hatte keine Waffe im Haus; ich fand ein großes Küchenmesser, das mir als geeigneter Ersatz erschien. Als ich meinen Mantel anzog und das Messer in der Innentasche verstaute, schlug mir das Herz bis zum Hals.

Ich rief mir ein Taxi, das mich zur Fifth Avenue brachte. Als ich in die Seitenstraße ging, in der Dianes Haus stand, war mir, als betrete ich eine andere Welt. Die Atmosphäre hatte etwas äußerst Unwirkliches an sich. Der Lärm der Fifth Avenue schien mit einem Mal zu verstummen und das einzige Geräusch, das ich hörte, war das Prasseln des Regens. Ich lief die Straße entlang und suchte die Möglichkeiten ab, mich zu verstecken. Außer ein paar Mülltonnen fand ich nichts. In der zweiten Etage des Hauses, in dem Diane wohnte, brannte Licht. Im zweiten Stock wohnt noch eine alte Frau. Ich ging zum Hauseingang und sah mir die Klingelschilder an. Es gab dort nur einen Namen, der kaum noch lesbar war: E. Plotsky. Ich nahm an, das war der Name der alten Frau. Ich öffnete die Haustür und trat in das Treppenhaus. Es war dunkel und roch muffig. Ich stieg die alten Holzstufen empor und blieb vor der Tür in der zweiten Etage stehen. Dann atmete ich tief durch. Was hast du eigentlich vor?, fragte meine innere Stimme. Ich wusste es nicht. Dann klingelte ich. Nach ein paar Sekunden öffnete eine kleine, alte Frau die Tür und sah mich misstrauisch an.

“Was wollen Sie?” Sie hatte einen starken polnischen Akzent.

“Entschuldigen Sie bitte”, sagte ich. “Ich möchte eine alte Freundin besuchen, man hat mir gesagt, dass sie hier wohnt. Aber ich habe kein Klingelschild gesehen.”

“Hier wohnt keiner, außer mir, Mister. Und wenn Sie nicht verschwinden, rufe ich die Polizei.”

Dann hatte sie die Tür zugeknallt. Ich war vollkommen perplex. Ohne darüber nachzudenken, stieg ich die Stufen bis zu Dianes Wohnung hinauf. Es gab keine Klingel. Ich drückte die Klinke hinunter und die Tür öffnete sich. Zitternd trat ich in den dunklen Flur und schloss die Tür hinter mir. Ohne es zu merken, holte ich das Messer aus der Manteltasche. Dann stand ich im Flur und lauschte. Ein leises Kichern drang von irgendwoher an mein Ohr. Ich ging auf die Schlafzimmertür zu und öffnete sie. Als ich den blutigen Leib auf dem Bett liegen sah, schrie ich und ließ das Messer fallen.

Es war Richard! Und er war tot!

Wie wird die Geschichte enden? Sie erfahren es schon bald! In zwei Wochen, also am 14.Juni, wird das zehnte und damit letzte Kapitel des Online Romans “Letzte Worte” erscheinen.

Archiv:
1.Kapitel - JACK
2.Kapitel - DIANE
3.Kapitel - ISABELLA
4.Kapitel - KEIN ANRUF
5.Kapitel - NACHTGEDANKEN
6.Kapitel - RICHARD
7.Kapitel - KEIN GRUND ZUR SORGE
8.Kapitel - ZU SPÄT FÜR DICH

Ein Artikel von Marc Wulfers

Kommentar hinzufügen 31. Mai 2007

Online Roman “Letzte Worte” - 8. Kapitel: ZU SPÄT FÜR DICH

Nach zwei Wochen Pause erscheint nun ein weiteres Kapitel des Online Romans “Letzte Worte”. Es sollte ein ruhiger Abend für Jack Dawson werden. Doch daraus wurde nichts! Lesen Sie hier, wie es weiter geht…

Letzte Worte - der Online Roman

8. Kapitel: ZU SPÄT FÜR DICH

Nachdem ich die Tür hinter ihm geschlossen hatte, fühlte ich mich zu einem Teil albern, zum anderen haftete Besorgnis an mir. Ich sagte mir aber immer wieder, dass ich das Richtige getan hatte. Es war mir nicht leicht gefallen, Richard von all diesen Dingen zu erzählen. Aber es war dennoch richtig gewesen!

Er war mein bester und einziger Freund und wenn sich alles als Humbug erweisen sollte, was selbstverständlich geschehen würde, so glaubte ich, dass er mir diese kleine Unterhaltung und meine übersteigerte Phantasie nicht übel nehmen würde.

Ich setzte mich ins Wohnzimmer, nahm mir ein Buch und beschloss, mich einfach abzulenken. Doch nach etwa drei Seiten schlug ich das Buch wieder zu. Ich hatte nichts vom Inhalt des Textes mitbekommen. Ich hatte zwar gelesen, aber dennoch ununterbrochen an das Gespräch mit Richard gedacht.

… Diana und Diane, Isabella und Annabella, …

Nur ein Zufall, sagte meine innere Stimme. Du hast das Foto gesehen, sie war es nicht. Ich hatte keine Ahnung, ob das tatsächlich zutraf.

Ich beschloss ein heißes Bad zu nehmen. Das würde mich beruhigen und mir beim Einschlafen helfen. Zwanzig Minuten später lag ich in der Wanne, von Dampfwolken umgeben, und schwitzte. Vielleicht kannst du deine kranken Gedanken einfach ausschwitzen, dachte ich. Ein kurzes und abgehacktes Lachen drang aus meiner Kehle. Sein Klang gefiel mir überhaupt nicht. Es klang wie das Gegacker eines alten senilen Mannes. Ich schloss die Augen und was dann geschah, können Sie sich wahrscheinlich denken… Ich schlief ein! Und hatte wieder einen Traum…

Ich war wieder in der Wohnung von Diane. Diesmal befand ich mich im Bad und lag in der Wanne. Dampfwolken schwebten durch den kleinen Raum. Regen trommelte gegen das Milchglasfenster. Isabella saß nackt auf dem Wannenrand und schaute mich traurig an. Sie hatte wieder den Teddybären im Arm. Mittlerweile sah der gar nicht mehr gut aus! Nicht allein, dass ihm die Augen herunterhingen, nein, er war vom Hals an aufgerissen und sein weißes Innenleben quoll aus dem Schlitz hervor. Isabella streichelte ihm den Kopf. “Was tue ich hier?”, fragte ich sie. Sie blickte mich an. Ihre Augen waren voller Sorge. Ich glaubte, sie glänzen zu sehen, als wäre sie den Tränen nahe. Es brach mir fast das Herz. “Was ist den los, Kleine?”, fragte ich.

Mit Jack stimmt etwas nicht, sagte sie. Schau, er wird sterben! Sie hielt den Teddybären hoch.

Er heißt Jack?, fragte ich.

“Ja. Wie du!”

“Warum ist er so zugerichtet?”

Meine Mama war wütend. Sie hat ihn kaputt gemacht. Sie hat gesagt, du darfst nicht wieder herkommen. Sie war so böse auf mich, weil ich mit dir geredet habe. Du musst gehen, Jack. Wenn sie dich sieht… Sie hielt mir wieder den Bären entgegen. Ich hörte vom Flur her Geräusche. Isabella machte ein erschrockenes Gesicht. Sie kommt. Du musst gehen, Jack, sonst ist es für dich zu spät.

Sie stand auf, ließ den Teddybären fallen und beugte sich über die Wanne. Dann legte sie die Hände an meinen Kopf und drückte ihn unter Wasser. Ich konnte mich nicht wehren. Ihr Griff war so stark, dass ich nichts dagegen tun konnte. In Panik wand ich mich, strampelte mit den Beinen und kämpfte um mein Leben. Schließlich kam mein Kopf wieder an die Oberfläche und ich sog keuchend die Luft ein…

Ich spürte einen seltsamen Druck in meinem Kopf, mir war schwindlig und alles um mich herum drehte sich. Aber ich war unversehrt und befand mich in meinem Bad. Trotz der Hitze, die mich umgab, zitterte ich. Ich stieg aus der Wanne und wäre beinahe auf dem Boden ausgerutscht. Er war mit Wasser bedeckt, das in den Flur lief. Ich trocknete mich ab und setzte mich auf den Rand der Wanne. Dort atmete ich tief ein und aus. Das war kein Traum gewesen, nein, ich war tatsächlich da gewesen, das wusste ich! Es war eine Warnung gewesen. Ich sollte mich heraushalten, mich nicht in fremde Angelegenheiten einmischen und vor meiner eigenen Tür kehren.

Ich ging mit einem Handtuch um die Taille ins Wohnzimmer und steckte mir eine Zigarette an. Meine Hände zitterten und mein Herz hatte immer noch eine zu hohe Frequenz. Wenn ich mich nicht beruhigte, würde es einfach zerspringen. Irgendwie gelang es mir schließlich wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Ich wischte das Wasser im Bad und im Flur auf. Dies tat ich seltsam bewusst und klar, als stünde ich unter Schock. Als ich damit fertig war, zog ich mir einen Bademantel an und nahm mir eine Flasche Whisky, meine Zigaretten und einen Aschenbecher. Ich wollte mich im Schlafzimmer einsperren, mich betrinken und so vielleicht doch irgendwann Schlaf finden. Auf jeden Fall musste ich mich betäuben, sonst würde ich noch wahnsinnig werden.

Als ich das Licht im Schlafzimmer anmachte, ließ ich die Flasche Jack Daniels auf den Boden fallen, wo sie in tausend Scherben zersprang.
In der Mitte meines Bettes saß Jack, der Teddybär von Isabella. Ich stieß einen Schrei aus, stürzte aus dem Raum und knallte die Schlafzimmertür hinter mir zu…

Wie es weiter geht, erfahren Sie schon in einer Woche! Das Kapitel 9 unseres Online Romans “Letzte Worte” erscheint somit am: 31.Mai.

Archiv:
1.Kapitel - JACK
2.Kapitel - DIANE
3.Kapitel - ISABELLA
4.Kapitel - KEIN ANRUF
5.Kapitel - NACHTGEDANKEN
6.Kapitel - RICHARD
7.Kapitel - KEIN GRUND ZUR SORGE

Ein Artikel von Marc Wulfers

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