Beiträge des Bereiches 'Kurioses aus der Welt'
Sie kennen es wohl alle: Man braucht ganz schnell Hilfe und die erste Anlaufstelle ist nun mal die Support-Hotline der jeweiligen Firma. Das Unternehmen Microsoft hat natürlich auch solch eine Kundenhotline, bei der man anrufen kann, wenn man schnellstmöglich Hilfe braucht…
Schnellstmöglich - heißt es. Doch anstatt einen Tag später bekam ein verzweifelter Nutzer des Betriebssystem Windows nach 10 Jahren den gewünschten Rückruf…
Und so passierte es: Ein amerikanischer Microsoft-Kunde rief am 7.1.1998 bei der Kundenhotline an. Der damalige Kundenbetreuer konnte das Problem nicht direkt lösen und bot dem Kunden einen Rückruf an, damit er am nächsten Tag Hilfe bekommt.
Der Kunde nahm das Angebot an und der Telefonist machte eine Notiz. Anstatt jedoch den 8.1.98 in den Computer einzutragen, vertippte er sich, und trug den 8.1.08 ein.
Kleiner Tippfehler, große Wirkung!
Am 8.Januar rief der Kundenservice an, um dem Hilfesuchenden zu helfen - doch leider 10 Jahre zu spät. Ob es noch was nütze, ist fraglich.
Aber eins ist jedenfalls klar: Das Unternehmen Microsoft vergisst niemanden so schnell.
Auch nächstes Mal werde ich wieder für Sie über eine Kuriosität aus der ganzen Welt berichten. Schließlich gehen die nie aus. Bis dann! Ihr verrückter Jimmy Kurioso.
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Jimmy Kurioso 16. Januar 2008
“Führerschein weg für Rentner!” Viele Deutsche fordern es. Und ich nun auch! Warum? Ein aktuelles Ereignis zeigt es:
Am Dienstag trat ein 85jähriger Mann die Heimfahrt an. Das Ziel war seine Wohnung in der Innenstadt von Dortmund. Doch da kam der Rentner nie an - Grund: eine Umleitung.
Eine selbst für die Filmindustrie unvorstellbare Szenerie begann…
Der Dortmunder nahm die Umleitung, fuhr … fuhr … fuhr und
verirrte sich anschließend.
Anstatt nach dem Weg zu fragen, würden jetzt vielleicht viele Frauen kommentieren (Männer machen das eben nun mal ungern!), ging die Reise für den 85jährigen weiter…
Zwischenzeitlich wunderten dem Rentner die fehlenden deutschen Verkehrsschilder. Kein Wunder! Er war in Holland angekommen.
Nach zwei Tagen endete die Fahrt dann aufgrund des leeren Tanks in der Ortschaft Zoetermeer - in der Nähe von Den Haag.
Nur gut, dass ein Auto noch betankt werden muss. Ansonsten wäre er wohlmöglich noch in der Nordsee gelandet.
Dem 85jähriger geht es mittlerweile gut. Sein Sohn ließ mitteilen: “Er hat versprochen, dass das Opas letzte Reise war.”
Auch nächstes Mal werde ich wieder für Sie über eine Kuriosität aus der ganzen Welt berichten. Schließlich gehen die nie aus. Bis dann! Ihr verrückter Jimmy Kurioso.
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Jimmy Kurioso 20. Juli 2007
Kurios geht es auch diesmal wieder bei Kolumnist Jimmy Kuriso zu. Diesmal: Besser Air-Sex als gar keinen Sex. Ein Trend in Japan. Aber lesen Sie selbst…
Oh Backe! Eigentlich sagt man ja den Amerikanern nach, dass sie oft mit ihren außergewöhnlichen Ideen übertreiben. Doch das Land der untergehenden Sonne hält mit dem neuesten Trend auf jeden Fall mit…
In Japan heißt es nämlich schon seit einigen Jahren: Bühne frei für “Air-Sex”.
Klingt komisch, ist auch so!
Denn ähnlich wie beim Luftgitarre spielen, treffen sich hier (einsame) Männer und Frauen, um gemeinsam den sexuellen Akt nachzustellen - und das ganz angezogen. Sogar Meisterschaften werden ausgetragen, bei dem die besten nachgestellten Fantasien prämiert werden.
Da fragt man sich natürlich, ob Mann bzw. Frau wirklich stolz sein kann, den ersten Preis beim “Besser Air-Sex als gar kein Sex”-Wettbewerb zu bekommen. Bei der (Sex)-Partnerwahl hilft es wohl kaum. Aber sei’s drum!
Den Japanern gefällt’s jedenfalls und wir können immer mehr verstehen, warum Asien als dunkler Kontinent in Sachen Sex gilt. Schließlich kommt es laut einer Umfrage nur 48 Mal im Jahr bei einem asiatischen Paar zum Geschlechtsakt (… wenn man denn überhaupt einen Partner findet!)
Also, liebe Japaner: Auf die Bühne, fertig - Sex nachstellen.
Auch nächstes Mal werde ich wieder für Sie über eine Kuriosität aus der ganzen Welt berichten. Schließlich gehen die nie aus. Bis dann! Ihr verrückter Jimmy Kurioso.
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Jimmy Kurioso 27. Juni 2007
Neu auf theCliX.com: Kolumnist Jimmy Kurioso erzählt Ihnen die kuriosesten Geschichten aus der ganzen Welt. Ob Promi-Peinlichkeiten oder verrückte Dinge aus dem Alltag - Jimmy Kurioso nimmt kein Blatt vor dem Mund. Diesmal: Die Unkenntnis einer Lehrerin wurde bestraft - knall hart. Aber lesen Sie selbst…
Frauen und Technik passen einfach nicht zusammen - das wissen wir ja alle. Oftmals hat das aber keine großen Folgen (neben den gestressten Männern), wird man bzw. Frau jetzt zu Recht sagen. Das stimmt - jedenfalls in den meisten Fällen, denn in Ungarn hatte die Unkenntnis einer Lehrerin schwere Folgen mit sich gezogen.
Blicken wir doch einmal zurück:
Eine ungarische Pädagogin hatte sich eine Digital-Kamera aus ihrer Schule ausgeliehen und (halten Sie sich fest) Nackt-Fotos gemacht.
Interessant was man in Ungarn mit ausgeliehenen Kameras alles macht, aber sei’s drum…
Da die Fotos anscheinend gut gelungen waren, entschloss sich die Lehrerin die Bilder auf den Schulcomputer zu tun. Da sie sich aber mit dem Gerät nicht richtig auskannte, vergaß sie versehentlich die Dateien wieder zu löschen.
Zu doof! Die Schüler fanden die sexy Fotos der Lehrerin aus dem Dorf Inke natürlich schnell und schickten diese sofort an ihre Freunde per Internet und Handy weiter.
Entsetzen nun bei den Eltern der Schüler; der Direktor der Schule wollte sich zu dem Vorfall nicht äußern.
Bleibt nur noch eine Frage, die mir gerade in den Kopf steigt: Da die Lehrerin augenscheinlich keine Informatik-Lehrerin war, was war sie dann? Böse Zungen könnten hier eine “Französisch”-Lehrerin vermuten…
Auch nächstes Mal werde ich wieder für Sie über eine Kuriosität aus der Welt berichten. Schließlich gehen die nie aus! Bis dann, Ihr verrückter Jimmy Kurioso.
Ein Artikel von
Jimmy Kurioso 6. Juni 2007